Warum sind viele Tierärtze dagegen??

  • Wollt euch nur mal nach Eurer Meinung fragen. Also ich würde es mir nie ausreden lassen das rohes Fleisch nur gesünder sein kann als alles fertige. Aber wenn ich mit einigen Katzen oder Hundebesitzern rede und diese anrege das sie doch barfen sollte..oder zumindest einen Teil des Futters ersetzen..viele trauen sich gar nicht rohes Fleische zu geben..dann hab ich schon oft gehört.."mein Tierarzt ist dagegen"...wie kann denn sowas sein? Wo nehmen diese Tierärtze denn so eine bekloppte Meinung her??


    ICh versteh gar nicht wie die das begründen.

  • Hallo,


    die Begründung ist einfach:


    Der Tierbesitzer vertraut dem Tierarzt blind. Was der Tierarzt sagt, ist richtig. Ist auch oft in der Menschenmedizin der Fall. ;)


    Und warum sind die Tierärzte so?
    Die Ausbildung und das Studium der Tierärzte wird häufig von großen Firmen unterstützt, welche Tierlebensmittel herstellen und vertreiben. Überhäuft mit Prospekten wird der geneigte angehende Tierarzt von den Versprechen der Firmen geblendet. Und er glaubt was er liest und sieht. Denn so lange man nicht vom Gegenteil überzeugt wird, glaubt man das auch... das ist die Menschennatur.
    Im Studium selber wird kaum bis überhaupt nicht auf die Nahrungsbedürfnisse von Tieren eingegangen.


    Hinzukommen die Halbwahrheiten von Salmonellen, Würmern und Krankheiten welche über das Fleisch verbreitet werden.



    Dies ist der Grund. ;)

  • Tjaaa, das mögen alleine schon recht egozentrische Gründe sein, a la "muss meinen eigenen Arsch retten". Ich habe persönliche Verbindungen zu Menschen, die in der Pharma- und/oder Medizinindustrie tätig sind oder waren, von daher sind mir gewisse Dynamiken vertraut.
    Da ist ein Arzt fertig mit seinem Studium und hat einen Berg voller Schulden. Und irgendwie schaffen es viele Konzerne, plötzlich vor der Tür zu stehen... da gibt es locker mal eine komplette Praxisausstattung, Gratis-Mittelmeerkreuzfahrt, dies und das... damit der vermeintliche Heiler doch bitte als kleines Dankeschön das zu vermarktende Produkt der Firma XY als das Nonplusultra anpreist. Der Pakt mit dem Teufel?! Hmmmmm....


    Der Mensch ist ein Gewohnheutstier und leider ein Großteil davon aus der Lemmingfamilie stammend. Weil es Gewohnheit geworden ist und das ja jeder so macht, muss es schon okay sein. :O


    Ich stelle immer wieder folgende Überlegung an: Jahrtausende haben Hund und Katz prima überlebt an der Seite des Menschen, und da gab es keine Tierfutterindustrie - NIX DERGLEICHEN. Führe dir dies bitte kurz vor Augen. Diese Tiere haben, soweit sie keine fiese Seuche o.ä. dahingerafft hat, locker die 20er-Grenze erreicht. Natürlich ist diese Hoffnung fast utopisch, einfach, weil unsere ganze Natur komplett versifft ist, überflutet mit Antibiotika, Giften, von oben werden wir täglich mit Chemtrails vollgesprüht (die Schwermetalle auf uns niederrieseln lassen... Folgen unbekannt) etc.. Dennoch halte ich Rohfütterung für die naturnahste Variante, und diese haben unsere treu Ergebenen verdient.


    Der wirkliche Nachteil beim Barfen besteht darin, dass die Lütten komplett durchdrehen, sobald man nur in Richtung Küche geht :P hahaha.

  • hihi..ja das stimmt..wobei meine halt nur wenige sorten fressen ..aber ok ..das ist ein anderes thema..


    aber ich find das so fatal wenn man sieht das grad Katzen ja nun wirklich haufenweise mit den Nieren Probleme bekommen..natürlich noch mit tausend anderen Krankheiten ..aber die Nieren find ich so "eindeutig"..und das die Tierärtze nicht schon aus Mitleid hier mal für Aufklärung sorgen wie man sowas vermeiden könnte..das ist alles sehr sehr schlimm...

  • Naja, das mit den Nieren ist so eine Sache. Die meisten Katzen - auch Großkatzen in der Wildbahn - bekommen irgendwann Probleme mit den Nieren.
    Das hängt tatsächlich mit der Ernährung zusammen, die ist von Natur aus sehr Phosphorreich.


    An der Stelle ist es für uns halt wichtig, dass wenn es soweit ist und wir es mitkriegen, dass wir entsprechend am Futter etwas herumschrauben, damit wir die Krankheit im Verlauf nicht zusätzlich verstärken.


    (Von vorne herein präventiv drauf einwirken finde ich Quatsch, denn das würde mit einer dauerhaften Zwangsunterversorgung mit Calcium und Phosphor einhergehen.)

  • Meine Tierärztin hatte mir auch davon abgeraten ... aber aus dem Grund, dass sie halt viele negative Beispiele schon in Ihrer Praxis gesehen hat. Hauptsächlich gebarfte Hunde - bei Katzen wäre das in ihrem Einzugsbereich noch nicht so verbreitet.


    Ich könnte mir vorstellen, dass viele Leute auch meinen sie Barfen, wenn sie einfach Fleisch geben - ohne zu supplementieren.


    Und dass die Tierärztin da natürlich Bedenken hat kann ich sehr gut nachvollziehen.


    Wenn jetzt jemand in die Praxis kommt und sagt: ich will meine Tiere barfen - dann schrillen bei ihr vermutlich schon die Alarmglocken.


    Könnte also durchaus auch der Grund bei dem einen oder anderen Tierarzt sein.


    Bei unserem letzten Besuch hab ich ihr NACH der Untersuchung nämlich gesagt, dass wir jetzt zu 50 % barfen und sie meinte nur: Ach ja, das hatten sie ja letztesmal gesagt. Ich hab da neulich einen sehr interessanten Artikel in einer Fachzeitschrift gelesen.


    Es kam aber kein Wort mehr dagegen.

  • Tierärzte wollen wie unsere Ärzte Krankheiten heilen und nicht die Gesundheit erhalten :D :D (dann wären sie bald Arbeitslos). Selbst im Studium wird doch nur gelehrt, wie kann ich eine Krankheit heilen und nicht wie kann ich vorbeugen. Da muss dann ein Arzt schon mal über den Tellerrand gucken und sich selber schlau machen.

  • Soo "bekloppt" sind die Gründe der Tierärzte gar nicht.


    Ein nicht unerheblicher Teil des Studiums besteht aus der Lebensmittel- und Fleischhygiene, aus Parasitologie, Virologie, Bakteriologie und Mykologie.
    Und wenn man da sieht, was man sich (sich selbst auch), über rohes Fleisch und rohen Fisch (und Milch und Käse und Konserven undundund) so alles einschleppen kann, dann kann einem anders werden.


    Dann kommen sicherlich auch die von Maunziimaunz genannten schlechten Erfahrungen dazu.


    Aber ich kenne keinen einzigen Tierarzt (und ich kenne einige, deren Praxisführung und -bücher), der von Pharmaunternehmen mehr geschenkt bekommt als Kulis und Notizblöcke. (Und wenn doch, sollen sich die Pharma-Leute mal bei mir melden, mein Tierarzt würde sicherlich gerne mal wieder Urlaub machen ;))
    Und bei guten Tierärzten werden die Mittel eingesetzt, die sinnvoll sind, und nicht die am besten Beworbenen.


    Und zur Prophylaxe: natürlich wird sie gelehrt. Es geht doch darum, Tiere gesundzuerhalten, damit sie gute Leistungen bringen, bzw. bei Haustieren, damit sie lange und glücklich leben.
    Es wäre ziemlich dämlich von Ärzten, sich ihre eigene Kundschaft zu "erschaffen", denn die würde nicht lange bei ihnen bleiben.

  • Und mal ehrlich:


    Wie oft lese ich hier: "Ich will meinem Tier nicht schaden, habe Angst vor Unterversorgung, wenn nicht alle Suppies drin sind" ;)


    Hat da jemand mal drüber nachgedacht, als er die erste Dose Katzenfutter kaufte oder Trofu?????


    Die liebe Werbung, die "Einflüsterungen" von außen.


    Es ist nicht einfach.


    Aaaaber, ich hatte bei meiner TÄ letztens das Gefühl, dass da auch ein bissel ein Umdenken stattfindet.
    Felix ist seit 2006 nicht geimpft, keine Rektion in der Praxis.
    Ich füttere roh, sie hat es hingenommen.


    Sein Blutbild war vom Harnstoff her nicht so optimal, ich solle doch Nierendiät füttern. (Am Telefon)
    Nein, hab ich gesagt, er bekommt sein Fleisch, das ist besser als Trofu.


    Ja, man muss da schon ein bissel mit gestärktem Rücken hingehen. =)


    Ist aber nicht einfach :hal:

  • Vor allem sollte man auch bedenken, dass die Ernährung eines gesunden Hundes nicht wirklich die Aufgabe des TAs ist.
    Er ist dafür da Krankheiten und Verletzungen zu erkennen und zu behandeln.
    Natürlich sollte der TA ein gewisses Grundwissen rund um die Fütterung haben, aber eine Ernährungsberatung kann ich eigentlich nicht von einer normalen, nicht spezialisierten Praxis erwarten.


    Wenn mein Hund Herzprobleme hat, frage ich doch auch nicht den Spezialisten für Zahnmedizin beim Tier ;)


    Ich erlebe es in letzter Zeit leider sehr oft, dass der TA jedoch für alle Fragen von der Ernährung bis hin zur Erziehung herhalten muss und die Leute dann enttäuscht sind, dass er nicht auf allen Gebieten eine Koriphäe ist.


    Ich denke mal bei den TAs ist es wie bei den normalen Hundehaltern auch, nicht jeder hat sich eingehender über das Thema informiert, manche verlassen sich eben auf die Aussagen von Knzernen, Werbung und SPonsoren und bieten bestimmte FeFu-Sorten an, andere haben sich auf dem Gebiet weiter kundig gemacht und wissen dan eben auch um die Vorteile und das genaue Vorgehen bei der Rohfütterung bescheid.

    Liebe Grüße Raphaela - 2. offizielles Mitglied der BARF-Sekte
    Envy the Country that has Heroes? I say, pity the Country that needs them..”
    Denton Van Zan

    :boehsemodz:

  • Yup.


    @ Tempeltiger: Sorry, aber wie bitte willst du das denn kontrollieren?! Das ist ja keine Promopraktik, die in welcher Art auch immer publik gemacht wird. Ich würde solche Infos nicht hier posten, wenn ich mir nicht sicher wäre, dass es in sehr vielen Branchen genau so und nicht anders läuft.


    Gott sei Dank hat man ja immer die Wahl, sich zu verkaufen oder integer zu bleiben. Toitoitoi waren / sind meine beiden letzten TA Pro-Barf, jedoch bei direkten Ernährungsfragen keine wirkliche Hilfe. Da weiß dann wiederum meine THP Bescheid.

  • Wat bin ich froh, dass mein Tierarzt vorher der Zootierarzt von Frankfurt war und dort jede Menge gebarft hat ;) Er barft selbst und hat nix dagegen. Solange natürlich die richtigen Supplemente dabei sind. Auch er kennt es, wenn Menschen den Tieren nur Fleisch geben und nix dazu.


    Meine Vermutung steckt da viel mehr in der Werbung. Da sieht man die Katze und das tolle Futter und wie sauber und gesund das alles ist. Und viele Menschen denken da einfach, dass das Getreide und Gemüse super gesund ist. Es sieht doch so lecker auf den Bildern aus....
    LG

  • Boah, also ich verstehe den Wirbel um das ganze Thema (seitens der TAs) NICHT, ich will doch einfach nur meine Hunde füttern...und wie schon geschrieben wurde, in Fefu ist auch nicht alles das drin, was MEIN Tier braucht! :ka:


    Bei Katzen mag das ja sicherlich alles ein wenig anders aussehen, aber bei hunden finde ich es wirklich easy...Fleisch(natürlich abwechslungsreich), Innereien, wer mag O/G, Ei, Öl...so, viel mehr gehört doch nicht dazu! ?(


    ...und wenn ich dann auf manchen Tüten lese, was die da alles mit rein panschen...nee, da wird mir ja ganz schlecht...Vitamine hier, Vitamine da... 8o
    Vor allem ist Fefu ja so wunderbar abwechslungsreich, ne?! :tra:


    Ich habe "meinem" TA gesagt, dass ich barfe...ja, er hat es hingenommen (bzw. die ganze Praxis, 6 TAs)...gar nix weiter zu gesagt...aber der Ernährung wegen gehe ICH auch nicht zum TA...genauso wenig wegen Verhaltensauffälligkeiten...sicherlich sollte man da bestimmte Dinge abklären lassen, aber sonst gehe ich zu nem Hundepsychologen/-trainer, wenn ich den Bedarf habe!

  • Zitat

    Original von Isabell+Gino
    in Fefu ist auch nicht alles das drin, was MEIN Tier braucht! :ka:


    Stimmt


    Zitat

    Bei Katzen mag das ja sicherlich alles ein wenig anders aussehen


    Ansichtssache ;)


    Zitat


    Ich habe "meinem" TA gesagt, dass ich barfe...ja, er hat es hingenommen


    Genau so siehts aus :)


    Muss noch schnell was dazu schreiben, Lydia hat in ihrer Aussage völlig Recht


    Zitat

    Original von Kuhkatze
    Und mal ehrlich:


    Wie oft lese ich hier: "Ich will meinem Tier nicht schaden, habe Angst vor Unterversorgung, wenn nicht alle Suppies drin sind" ;)


    So lange wir nicht bereit sind die Verantwortung für das Futter unserer Fellnasen zu übernehmen, hat die Industrie leichtes Spiel mit uns ;)


    In diesem Sinne
    Grüßle
    Dani

  • Ich habe heute erst wieder ein einem Buch über Katzen und Katzenrassen (die Bilder waren so schön, da musste ich gucken und "Fütterung" ist immer ein Indikator für mich, ob der Autor sich auch wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt hat...!) gelesen, dass Rohfütterung DAS BÖSE wäre, weil viel zu gefährlich und das Tier könne krank werden - WAS das Tier bekommen könnte steht auf den zwei Seiten dazu nicht -.-
    Ich war ein wenig enttäuscht muss ich sagen, denn als der Autor im Vorhinein von Wildkatzen und deren Ernährung sprach, redete er die ganze Zeit von der gesunden Ernährung des Tiers durch Fleisch, Fleisch und nun ja Fleisch.
    Doch kaum kommt der auf Hauskatzen zu sprechen ist Rohfütterung DAS BÖSE? Ich finde das verwirrend...
    Ich denke, dass selbst wenn man nur nach dem Grundrezept barft, das Ganze noch immer gesünder ist als jedes verdammte Dosenfutter...!

  • Och,nee. Jetzt werden auch hier derart waghalsige Thesen zum Thema Tierarzt aufgestellt?


    Zitat

    Original von BOXYLADY
    Ich stelle immer wieder folgende Überlegung an: Jahrtausende haben Hund und Katz prima überlebt an der Seite des Menschen, und da gab es keine Tierfutterindustrie - NIX DERGLEICHEN. Führe dir dies bitte kurz vor Augen. Diese Tiere haben, soweit sie keine fiese Seuche o.ä. dahingerafft hat, locker die 20er-Grenze erreicht.


    Das z.B. ist absolutes Wunschdenken und leider verkehrt. Erst mit Einführung des industriellen Futters mit all seinen Nährstoffen in der richtigen Zusammensetzung sind unsere Haustiere statistisch deutlich älter geworden als vorher.


    Das hier ist der wahre Grund, warum viele Tierärzte von reiner Fleischernährung abraten.


    Zitat

    Original von MaunziiMaunz
    Meine Tierärztin hatte mir auch davon abgeraten ... aber aus dem Grund, dass sie halt viele negative Beispiele schon in Ihrer Praxis gesehen hat.


    Und nicht dieser absolute Humbug, dass Tierärzte von der Futtermittelindustrie gesponsert werden. Wie hier jemand schon sagte, mehr als Kugelschreiber und Notizblock ist nicht drin. Und von dem bißchen Futter, was z.B. unsere Tierarztpraxis verkauft, kann kein Mensch existieren.


    Wie kann man das Folgende nur in aller Öffentlichkeit behaupten:


    Zitat

    Original von Michi
    Tierärzte wollen wie unsere Ärzte Krankheiten heilen und nicht die Gesundheit erhalten :D :D (dann wären sie bald Arbeitslos) ...


    Katze Kümmel hat nächste Woche ihren Termin zur jährlichen Katzeninspektion. Sie bekommt ihre Impfungen und ich kaufe wieder Trockenfutter, welches die Bildung von Zahnstein nicht verhindert, aber verlangsamt.


    Wenn das kein Erhalt der Gesundheit / Vorbeugung ist, was ist es dann? Und ich wurde sogar daran erinnert.


    Derjenige, der behauptet, angehende Tierärzte lernen während des Studiums nichts oder nur wenig über Ernährung, ist einfach nur mangelhaft informiert. Ein Blick in den Studienplan der Fachuniversitäten beweist das Gegenteil.


    Mit einer Tierarztpraxis kann man nicht reich werden. Da gehört schon Tierliebe und Berufung dazu.


    Ich finde die hier genannten Anti-Tierarzt-Thesen schlimm und gemein. Zum Glück sind sie falsch.

  • Als ich meiner Tierärztin sagte dass ich barfe hat sich sich gefreut und nur gemeint dass ihre Katzen es nicht mögen und wir dann jedoch, ab und an mal das Blut konntrilieren sollten :tongue:


    Sie ist jedoch auch nicht selbstständig..
    :D


    Ich habe auch schon beim TA gearbeitet aber von so vielen Geschenken der TierLebensmittelhersteller habe ich auch nix mit bekommen.
    Aber sie können es halt viel und regelmäßig verkaufen und schlagen halt aufs TA Futter so um die 50% auf. Das ist bei den ganzen Diabetiker- u. Nieren- u. Leber-chronischkranken Tieren dann doch genug Geld.

  • Als Nelly letztes Jahr so schlapp war, hat mein TA mir empfohles, es doch mal mit Barf zu probieren( da haben wir aber schon lange roh gefüttert). Er meinte nur, daß ich regelmässig die Laborwerte überprüfen lassen sollte und da stimme ich ihm auch zu! :hal:


  • lieber theo graufell,


    ich kenne dich nicht persönlich und kann von daher nur hoffen, dass du ein sehr sarkastischer mensch bist :D

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