Futterzusammenstellung

  • Hallo ihr Lieben! :hal:
    Ich hab ein kleines Informationsproblem, hier wird man ja quasi mit Informationen überschwemmt ;-)
    Zwar bin ich ein gut Informierter Katzenbarfer, aber bei Hundebarf kenne ich mich kaum aus und möchte einem Bekannten der momentan meiner Meinung nach relativ 'wild' supplementiert gerne helfen.
    Infos zum Hund:
    American Bulldog, 1,5 Jahre alt, 38kg, Allergie gegen Gräser sämtlicher Art (machen gerade eine Hyposensibilisierung), frisst aber alles gerne was man ihm unterjubelt, hat ab und zu etwas Verdauungsprobleme (fester Kot-Verstopfung) die sich aber immer von alleine gelöst haben, sonst jung, fit, vital und aktiv! :)


    Was ich jetzt zusammengesammelt habe:
    Wöchentlich:
    · 2-3 Sorten verschiedenes Tier (möglichst Abwechslungsreiches Fleisch: sehnig/knorpelig, Muskelfleisch wie Herz/Magen, Leber, Bindegewebe, 3-4x die Woche fleischige Knochen), wir füttern ca 1kg/Tag
    · Gemüse/Obst-Mix sowie Pansen und Blättermagen -> wie viel Obst/Gemüse genau und was genau?
    · 1-2x die Woche ein ganzes rohes Ei, evtl. mit geriebener Schale
    · 1-2x die Woche Fisch -> als reine Fischmahlzeit? Wie viel?
    · Täglich Öl (hoher Omega-3 Wert), 2-3 gute Öle (zB. Lachsöl, Leinöl, Rapsöl, Distelöl, Nachtkerzenöl, abwechselnd)


    Variabel fütterbar, nicht unbedingt notwendig:
    · Milchprodukte wie Hüttenkäse, Speisequark, Buttermilch, Yoghurt
    · 1x die Woche eine Prise Meersalz
    · 1x die Woche Innereien wie Niere und Milz

    · Bierhefeflocken bei Fellwechsel 15-20g bei 35-40kg Hund
    · Evtl Fortain wenn kein Blut gefüttert wird
    · Grünlippmuschelextrakt für die Gelenke
    · Propolis (Immunsystemunterstützend)
    · Knochenmehl, Calciumcitrat oder Eierschale zur Calciumversorgung wenn keine Knochen gefüttert werden


    Kuren
    · Spirulina-Kur im Herbst und Frühjahr
    · Seealgenmehl als Kur oder eine Messerspitze in der Woche
    · Hagebuttenpulver: Kur 2x im Jahr, Vitamin C fürs Immunsystem
    · Kokosflocken als Kur gegen Darmparasiten oder mehrmals die Woche zu Milchprodukten


    was haltet ihr davon? Gibt es hier auch Kalkies oder Skripte wie für's Katzenbarf? Die haben mir damals den Einstieg sehr erleichtert!


    Vielen lieben Dank schonmal!:)
    :barf1:

  • Also um nochmal die Frage zu formulieren die vielleicht etwas unterging :D


    Was sagt ihr zu dem was ich zusammengesammelt habe? An was soll ich mich beim füttern halten?
    >Was braucht der Hund?
    -> Grundnahrung
    -> Supplemente


    Reicht es, einfach verschiedene Fleischsorten und Innereien zu füttern und etwas Gemüse dazuzupürieren?
    Oder müssen das festgelegte Anteile sein? Was für Gemüse/Obst? Wie oft Fisch und wie viel? Muss der Wie bei Katzen Thiaminasefrei sein?
    Gibt es ein MUSS an Supplementen? Was ist hilfreich? Was ist überflüssig? ;-)

  • Also es gibt beim Hund sehr wohl auch Richtlinien an die man sich halten sollte. Nicht so streng wie bei Katzen aber ich find das man sich das ganze einmal ausrechnen sollte, damit man ein Gefühl bekommt wieviel der Hund braucht.


    Als recht gute Anleitung kann ich hier die Broschüre von Swanie Simons empfehlen: http://www.barfers.de/upload/file/BARF_ernaehrungsplaene.pdf


    Ich selbst weiche ein wenig davon ab, ich füttere weniger Innereien und mehr Pansen, außerdem berechne ich Obst und Gemüse 50:50.


    Supplemente würde ich beim Hund nur kurweise füttern, so helfen sie am besten.


    Als sehr gute Lektüre kann ich auch noch "Natural Dog Food" von Susanne Reinerth empfehlen. Das ist ein echt gutes Nachschlagwerk.


    Lieben Gruß


    Silvia

  • Ich hab solche Threads gesucht aber ehrlich gesagt habe ich wirklich Probleme mich hier zurechtzufinden!
    Das, was du gepostet hast trifft nicht wirklich mein Problem, er wird ja schon seit mein Freund ihn vor einem Jahr bekommen hat gebarft!:) und kriegt alle Fleischsorten und Innereien in Abwechslung die es bei ff-Sachsen und auch beim Metzger so gibt.:)
    Es ging mir jetzt eher um die zusätzliche Supplementierung:
    Obst/Gemüse
    Fisch
    Supplemente

  • zusätzliche Supplementierung:


    Obst/Gemüse sind Teil der Futterration und kein Supplement, das selbe gilt für Fisch.
    Bei Innereien muss man aufpassen, dass man nicht zu viel gibt. Wenn man die Fleischsorten zu bunt durcheinandermischt kann es natürlich auch zu Verdauungsproblemen führen. Anfangen würd ich auf jeden Fall erstmal mit ein bis zwei Sorten (jeweils Fleisch, Obst und Gemüse).
    Ich achte beim Grünzeug auch immer darauf saisonal zu füttern, da dort dann doch die meisten Vitamine drinnen sind.

  • Supplemente sind beim Hundefüttern nicht ein ganz so großes Thema, wie beid en Katzen.


    Etwas Salz und ein gutes Omega 3 reiches Öl genügen beim gesunden Hund in der Regel schon.
    Alles andere würde ich persönlich nur bei wirklichem Bedarf füttern.


    Obsz und Gemüse gehören zur täglichen Futterration dazu und sind kein Supplement. Je nach Hund und Einstellung des Halters macht der pflanzliche Teil 10 bis 30% der täglichen Futtermenge aus.


    Fisch fällt schlicht unter den Bereich "Fleisch" mit dazu und kann regelmäßig als normale Mahlzeit gegeben werden.

    Liebe Grüße Raphaela - 2. offizielles Mitglied der BARF-Sekte
    Envy the Country that has Heroes? I say, pity the Country that needs them..”
    Denton Van Zan

    :boehsemodz:

  • Vielen Dank euch allen!!!!
    Das hat mich jetzt echt weitergebracht.


    Außer etwas Salz und Ölen gibts Suppies ab jetzt nur wenn nötig oder als Kur.
    Es gibt eine Fischmahlzeit die Woche.
    Bedarfswerte an Futter rechne ich mir nach dem Link nochmal genau aus,
    80% tierisch (Muskelfleisch, Innereien, Pansen, Knochen, Fisch, Eier, Milchprodukte), 20%pflanzlich,
    pflanzlicher Teil: Obst und Gemüse im Verhältnis 50:50 (oder mehr Gemüse), 50%des Gemüses soll Blattsalat sein
    tierischer Teil: 50% Muskelfleisch, 20% Blättermagen/Pansen, 15% Innereien, 15% Knochen.


    Um es leichter und auch abwechslungsreicher zu gestalten rechne ich den Bedarf auf eine Woche hoch und verteile es dann auf die Tage/Mahlzeiten. Ist es tatsächlich sinnvoll einen Fastentag einzulegen und einen fleischfreien Tag?!


    Sag mal, Silvia, dein Link ist ja nur ein Auszug, ist der aus einem Buch? Oder wo kann man den Rest herbekommen?


    Ist das nun alles korrekt und vollständig so? :P

  • Hallo Ragdoll,


    Gibt es hier auch Kalkies oder Skripte wie für's Katzenbarf?


    Es gibt bei uns den Portionsrechner für Hunde, den kannst du dir runterladen.


    Abwechslung ist gut, ich würde aber gerade am Anfang nicht zu viel Durcheinander in den Speiseplan bringen, wenn es um die verschiedenen Tierarten geht.


    Wie viel Leber wird gefüttert?


    Der Hund hat ab und an Probleme mit Verstopfung? Es könnte sein, dass da 3 - 4mal RFK in der Woche zu viel ist oder dass zuwenig Fleisch und zu viel Knochen dran sind.


    Wie oft werden Pansen/ Blättermagen gefüttert und wie viel Obst/ Gemüse? Ich gehe von einem pflanzlichen Anteil von 10 - 20 % in der Gesamtfuttermenge aus. Wir füttern dabei mehr Obst als Gemüse.


    Ei würde ich nicht so oft füttern und Eierschale gemörsert nur als Calciumsupplement, wenn das nötig ist. Bei der Knochenmenge, die Gefüttert wird, ist das aber nicht nötig.


    Fisch kann gern (auch als reine Fischmahlzeit) gefüttert werden, würde aber nicht unbedingt 2mal die Woche füttern, es sei denn du hast nen Hund, der aus ner Gegend kommt, wo der eher Nahrungsgrundlage ist. Die Menge würde ich wie eine Fleischportion berechnen.


    Öl ans Futter ist auch ok, hier würde ich nicht täglich etwas anderes füttern. Das bringt zu viel Durcheinander und muss nicht sein. Hier kann man z.B. abwechseln, wenn die eine Flasche alle ist, fängt man mit der nächsten Flasche an.


    Milchprodukte kann man füttern, sind aber nicht unbedingt nötig. Sie können aber hilfreich sein, wenn der Hund z.B. Probleme mit der Verdauung hat, machen sich gut, um Gemüsepamps zu verstecken und werden von Hunden meist einfach gern gefuttert.


    BBierhefeflocken füttere ich auch nur im Bedarfsfall, z.B. im Fellwechsel oder bei dementsprechenden Problemen. Fortain zum Ausgleich von nicht gefüttertem Blut würde ich auch empfehlen.


    Grünlippmuschelextrakt und Propolis würde ich nicht prophylaktisch füttern, sondern nur im Bedarfsfall.


    Knochenmehl, Calciumcitrat oder Eierschale zur Calciumversorgung werden, wie du schon schreibst, als Calciumsuppi gefüttert, wenn keine Knochen gefüttert werden.


    Kuren würde ich auch nur im Bedarfsfall füttern und dann gezielt. Hier stellt sich die Frage, was man damit erreichen will. Danach richtet sich, was man wann füttert.


    Insgesamt ist mir das alles ein zu viel an Supplementen. Das muss nicht sein und braucht der Hund auch nicht.


    Soweit erstmal meine Gedanken.


    jasmin2010:

    Ja aber so kann ich besser Tipps geben was mir geholfen hat ohne das ich eins auf den Deckel bekomme weil ich jemanden schlecht mache :-)


    Das verstehe ich jetzt nicht. Das Forum ist dafür da, das man sich austauscht. Ich kann also diesen Satz nicht ganz nachvollziehen.


    Liebe Grüße,


    Isabelle

  • Hallo Isabelle!


    Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
    Den Portionsrechner habe ich auch gerade gefunden, vielen Dank dafür.


    Nun zu deinen Fragen:
    Wie viel von was gefüttert wird ist schwer zu sagen.
    Ich weis, dass er versucht alles natürlich zu gestalten, also was würde in der Natur passieren, wenn der Hund ein Tier erlegt ist auch nur eine Leber drin, so nach dem Motto, ich denke er füttert 1-2 mal die Woche Leber mit. Obst / Gemüse gibt es jeden Tag, ich bezweifle dass das abgewogen ist, ich habe mich, nachdem mir das als Katzenbarfer mit Feinwaage und etlichen Suppies und Bedarfswertetabellen komisch vorkam begonnen über Hundebarf zu informieren, seitdem wird es auch püriert, ich denke 10% kommen etwa hin. Das mit den fleischigen Knochen muss ich nochmal checken, ich weis nicht genau wie viel er davon frisst, weil er zb bei den Beinscheiben den Knochen nicht zerkaut sondern liegen lässt. Pansen/Blättermagen das selbe wie mit der Leber.
    Milchprodukte wurden auch nichtmehr verfüttert, nur zur Welpenzeit gab's körniger Hüttenfrischkäse wg Calcium.


    Aber genau wegen dem Wirrwarr möchte ich ja nun einen Ernährungsplan erstellen, dass der Hund wirklich das bekommt was er braucht :-)


    Was hältst du nun davon:


    Außer etwas Salz und Ölen gibts Suppies ab jetzt nur wenn nötig oder als Kur.
    Es gibt eine Fischmahlzeit die Woche.
    Bedarfswerte an Futter rechne ich mir nach dem Link nochmal genau aus,
    80% tierisch (Muskelfleisch, Innereien, Pansen, Knochen, Fisch, Eier (nicht so oft)), 20%pflanzlich,
    pflanzlicher Teil: Obst und Gemüse im Verhältnis 50:50 (oder mehr Gemüse), 50%des Gemüses soll Blattsalat sein
    tierischer Teil: 50% Muskelfleisch, 20% Blättermagen/Pansen, 15% Innereien, 15% Knochen.
    Falls keine fleischigen Knochen gefüttert werden, muss Calcium supplementiert werden, zB in Form von Eierschale.


    Um es leichter und auch abwechslungsreicher zu gestalten rechne ich den Bedarf auf eine Woche hoch und verteile es dann auf die Tage/Mahlzeiten. Ist es tatsächlich sinnvoll einen Fastentag einzulegen und einen fleischfreien Tag?!

  • Hallo :hal:
    sei froh, daß er den Markknochen der Beinscheiben nicht frißt oder fressen kann. Sie sind viel zu hart und können zu schlimmen Verletzungen führen.
    Nach dem "Auslutschen" entferne ich sie sofort.
    Blue ist fast 8 Mon. alt und ich gebe ihm 1-2 die Woche ein ganzes Ei mit Schale. Die läßt er im Hof auf die Pflastersteine fallen und dann
    wird es genüßlich aufgeleckt und und zum Schluß die Eierschale gemampft.
    Grünlippenmuschel, Lachsöl gebe ich abwechselnd mit anderen Supp, da die Knochen und Sehnen usw. noch nicht fest und stabil sind,
    wie bei einem vollständig ausgewachsenen Hund.
    Ich habe jetzt auch noch eine Frage: Warum soll man Salz zugeben? Für was soll das gut sein? Wird auch von Rauth-Widmann nicht propagiert.
    Würde mich über eine Antwort freuen :jaha:
    Liebe Grüße Sweetblue und ich :computer3:

  • Sag mal, Silvia, dein Link ist ja nur ein Auszug, ist der aus einem Buch? Oder wo kann man den Rest herbekommen?


    Das Buch ist von Swanie Simons nennt sich "Barf - Biologisch Artgerechtes Rohes Futter" und ist ein gutes Einsteigerbuch, weils auch recht günstig ist. Bekommst du z.B. über amazon.


    Das mit dem Fastentag ist so eine Sache. Manchmal lass ich am Wochenende eine Mahlzeit ganz heimlich ausfallen. Die Hund nehmen das auch recht schnell als gegeben hin. ^^
    Wir machen einmal die Woche einen fleischfreien Tag. Da gibts dann Gemüsepampf mit Ei.
    Das soll in erster Linie dazu dienen, den Magen etwas zu entlasten.
    Wenns der Hund nicht annimmt oder nicht verträgt is es kein Problem, man muss das nicht machen.


    Lieben Gruß


    Silvia

  • Ich weis, dass er versucht alles natürlich zu gestalten, also was würde in der Natur passieren, wenn der Hund ein Tier erlegt ist auch nur eine Leber drin, so nach dem Motto, ich denke er füttert 1-2 mal die Woche Leber mit.


    Es kommt darauf an wie viel Leber. Ein zu viel führt zu einem Vitamin A Überschuss und kann Durchfall auslösen.


    10 % Obst/ Gemüse sind ok.

    Pansen/Blättermagen das selbe wie mit der Leber.


    2 - 3 x die Woche Pansen/ Blättermagen ist ok, dann braucht man da aber kein Gemüse mehr zu füttern, wenn es ungewaschener Pansen ist. Bei den Ölen würde ich, wie gesagt, nicht täglich wechseln.


    Milchprodukte kann man ruhig füttern, wenn Hund es verträgt und mag.


    Außer etwas Salz und Ölen gibts Suppies ab jetzt nur wenn nötig oder als Kur.


    So würde ich es auch machen. Fisch einmal die Woche ist ok. Auf Thiaminase-freien Fisch kann man achten. Ich persönlich sehe das aber nicht soooo eng, wenn ich ansonsten auch ausgewogen und abwechslungsreich füttere. Wenn man es nicht übertreibt, gleicht sich das alles wieder aus.


    80% tierisch (Muskelfleisch, Innereien, Pansen, Knochen, Fisch, Eier (nicht so oft)), 20%pflanzlich,
    pflanzlicher Teil: Obst und Gemüse im Verhältnis 50:50 (oder mehr Gemüse), 50%des Gemüses soll Blattsalat sein
    tierischer Teil: 50% Muskelfleisch, 20% Blättermagen/Pansen, 15% Innereien, 15% Knochen.


    Ist ok. Ich füttere weniger Pflanzenanteil. Beim Grünzeug gibt es bei uns mehr Obst als Gemüse und hier gern Beerenobst. Ist aber auch in Ordnung, so wie du es machen würdest. Das ist Auffassungssache und kein Dogma und es kommt auch immer darauf an, was Hund mag und verträgt.


    Beim Tierischen Anteil bitte nicht die Bindegewebe vergessen.


    Am besten du rechnest das alles mal grob durch, damit du erstmal nen Überblick bekommst.


    Wenn dein Calciumgehalt über die Woche mit Knochen gedeckt wird, musst du die Rationen dazwischen nicht zusätzlich mit irgendeinem Calcium-Suppi supplementieren. Auch hier einfach mal durchrechnen.


    Um es leichter und auch abwechslungsreicher zu gestalten rechne ich den Bedarf auf eine Woche hoch und verteile es dann auf die Tage/Mahlzeiten.


    Genau so würde ich es auch machen. Du musst auch echt nicht jeden Tag alles aufs mg genau berechnen und abwiegen.


    Ist es tatsächlich sinnvoll einen Fastentag einzulegen und einen fleischfreien Tag?!


    Nein, ist es nicht. Aber hier streiten sich die Geister. Die einen sagen "unbedingt erforderlich" und die anderen eben nicht. Ich denke nicht, dass ein fastentag notwendig ist, die Begründungen sind mir auch nicht einleuchtend. Es gibt Hunde, die brauchen einen, andere kommen damit klar und die nächsten vertragen einen Fastentag gar nicht.

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