Stephanie Peeeel steigt in's barfen mit 2 Kitten ein

  • Ohne PC wird es schwierig.

    Ich habe im Entwicklungsprozess den Kalki mit Numbers auf dem iPad getestet und auch das lief nur halbrund. Auf einem Smartphone werden die Probleme wahrscheinlich nicht weniger, die Ansicht aber noch viel ätzender, weil das Display so klein ist.


    Der Blattschutz ist dafür da, Zellen zu schützen, damit in diesen nicht geschrieben werden kann. Das bewahrt vor unbeabsichtigtem Überschreiben wichtiger Daten. Ein Teil der Zellen im Kalki kann gar nicht freigeschaltet werden, weil dort auch nichts verändert werden soll. Die Datenbank geht, weil sie angepasst werden muss. Und einige Zellen sind immer frei, z. B. einige im Tabellenblatt „Rezept“, weil dort natürlich immer Eingaben stattfinden müssen.

  • Frag mich nicht. Du brauchst zuerst was, um die runtergeladene Datei zu entpacken. Das hatte ich damals nicht, während der Entwicklungsphase.

    Danach kannst du es eventuell in Numbers öffnen. Sicher bin ich allerdings nicht mehr, es kann sein, dass ich das am PC erst noch in ein anderes Format wandeln musste, im Augenblick ist der Kalki eine .xls-Datei.

    Aber selbst dann hatte da einiges nicht son gepasst, wie es sollte, weswegen wir auch darauf hingewiesen haben, das am PC zu machen.


    Hier findest du ein paar Erklärungen.

  • Kennst du jemanden mit einem ollen Lappi, den du für Umme bekommen kannst?

    Hast vielleicht selber son olles Ding?


    Die xls-Datei runterladen, xls-Datei auf einen Stick schieben und dann auf´s ausrangierte Lappi.

    Olles Lappi muss aber auch zwingend ein vollständiges Tabellenkalkulationsprogramm haben.


    Und ins Netz braucht der Lappi dann nicht mehr.

    Rechnen kann der ja trozdem.

  • Ich sag ja immer, Nadines Website war spitze. Zu schade, dass sie diese abgeschaltet hat. Sie hat die Seite doch mal für dubarfst gebastelt. Ist Nadine eigentlich noch hier?


    Jedenfalls brauchte man dafür keinen PC, sondern konnte alles am Tablett machen.


    Übrigens, das Buch von Frau Reinerth habe ich auch. Für mich war das Gold wert. Wobei ich mich mit den Rezepten nicht beschäftigt habe.

    Ich fand es gut, dass man einen Überblick bekam, wofür was gut ist und was an Supplementen alles in das Barf muss.

    Und für mich hatte diesem Buch den Aha-Effekt. Als ich nämlich anhand ihrer Tabelle ein Rezept per Hand gerechnet habe und das dann mit dem Ergebnis im Kalki verglichen habe. Ich hatte eine extreme Abweichung bei dem Vitamin A. Das Ergebnis vom Kalki war etwa 4 x höher.

    Meine Mentorin und ich sind dem dann auf dem Grund gegangen und haben nachgefragt. Wenn ich mich recht erinnere hatte es etwas mit der Bioverfügbarkeit zu tun.


    Danach war mir klar: Es gibt diverse Bedarfswerttabellen von diversen Instituten, die alle gern leicht voneinander abweichen. Dazu rechnen wir die Mengen mit der Feinwaage auf 3 Stellen hinter dem Komma, haben aber immer Reibungsverluste, wenn wir die abgewogenen Supplemente von einem Behälter in den nächsten schütten. So zum Beispiel alles schön abwiegen und mit Leber und Blut in den Mixer. Was dabei rauskommt, wenn man es in die Wanne mit dem Fleisch kippt... es bleiben gern einige Reste im Mixer hängen.

    Dazu kommt, dass alle Katzen unterschiedliche Bedarfe haben. Schon eine Langhaarkatze unterscheidet sich in ihrem Bedarf von einer Kurzhaarkatze. Junge Katzen, alte Katzen, kranke Katze, Freigänger, Wohnungskatze... alle unterschiedlich.


    Selbst bei uns Menschen stehen die Bedarfswerte nicht fest. Und alle naselang wird von den Ernährungswissenschaftlern eine neue Sau durchs Dorf getrieben.


    Barfen ist also keine Raketenwissenschaft. Wir erzielen nur Näherungswerte. Daher habe ich auch gern zwischen Kalki, Grundrezept und Fellini Complete gewechselt, so wie ich auch später bei den Nassfutterdosen die Hersteller bunt gewechselt habe.

    Man gleicht damit evtl. gewisse Über- oder Unterversorgung aus.


    Steffi, du kannst also nix falsch machen, du darfst nur nichts weglassen. Selbst wenn du deine Kitten mit Barf nach einem Erwachsenen-Rezept fütterst, werden sie kein Mangel leiden.

    Hier gilt im Grunde: Kittenfutter ist überflüssig. In der Natur gibt es auch kein spezielles Futter für Kitten. Da schleppt die Mutter die Mäuse an, die sie auch selber frisst.

    Ja, Kitten brauchen durch das Wachstum ausreichend Kalzium für die Knochen, aber das scheinen auch wildlebende Freigängerkitten zu bekommen. Ich bin daher entspannt. Mein kleiner Imi bekam auch Erwachsenenbarf und ist ein schöner kräftiger Kater geworden.

  • Frigida

    Danke, ich liebe Dich 🤣🤣

    Das habe ich gerade gebraucht ❤️

    Ich schlafe seit letzte Woche Samstag sehr schlecht (da haben wir mit dem Barfen begonnen), weil ich immer Angst habe das ich meine Süßen vergifte.

    Ich gucke ständig ob es ihnen gut geht auch Nachts, bald werde ich hier erschlagen vom Mann und den Katerchen 🙈

    Mein Mann sagt auch immer, Schatz ganz ruhig in der Natur finden sie auch nicht jeden Tag was sie brauchen sondern nehmen das was kommt und das passt schon 🤣

    Das macht mich wütend weil ich dann denke, sind Dir die Zwei nicht wichtig, willst Du nicht nur das Beste für die zwei? Und gleichzeitig weiß ich dass das Quatsch ist denn er macht jeden Mist mit den ich mir wünsche. GPS Tracker kaufen damit ich ruhiger bin aber dann Dich lieber dem Garten katzensicher machen damit ich noch ruhiger bin 🙈

    Oh mein Gott ich drehe noch durch, alte Frauen sollten keine Babys bekommen, Helikopterkatzenmama hoch 10 😩😩🤣🤣


    Ich bin leider ein Perfektionist und hätte am liebsten 5-6 Rezepte in denen alles drin ist, welches sie mögen und ich dazwischen wechseln damit ich ja nichts falsch mache.


    Ok, ich werde jetzt etwas entspannen aber erst wenn mein eingestelltes Rezept kontrolliert wurde.


    Ich denke die ganze Zeit so doof kann man doch nicht sein, du liest und liest und am Ende weißt du nichts mehr 😩😩


    Heute hab ich ihnen zum ersten Mal, Möhren und Lachsöl ins Futter gemacht und ihnen ein Eigeld gegeben.

    Tja und ….. also Mama das kannst du mal schön alleine fressen 😳

    Hatten dann noch einen Rest vom Fleisch ohne diese Sachen und siehe da - oh lecker das nehmen wir gerne 😻

    Kleine terror Katerchen 🤣🤣

  • Meine fanden Lachsöl toll. Habs zum probieren vom Finger schlecken lassen. Ich hab als Ballaststoff Karottengrün genommen, von Karotten, die ich auf dem Balkon pflanzen wollte und nix geworden sind. :) Da haben die eh immer dran rumgeknabbert, wo doch das extra Katzenzeug danebensteht. Pffff. Ei fand der eine doof, der andere war hin und weg.


    Ich hab versucht bei dem, was ging die Katzen immer vor dem zammatschen probieren zu lassen. Halte nix von Verschwendung.

  • Selbst wenn du deine Kitten mit Barf nach einem Erwachsenen-Rezept fütterst, werden sie kein Mangel leiden.

    Okay, ich sag mal stopp, denn den Tipp finde ich nicht hilfreich.

    Wenn sie mal Erwachsenenbarf futtern, ja. Aber die Nährstoffbedarfe bei adulten Katzen sind hier sehr moderat und gerade hinsichtlich Ca und P und Einlagerung in den Knochen der Kitten bin ich ganz eindeutig gegen diese Empfehlung.


    Übrigens, das Buch von Frau Reinerth habe ich auch. Für mich war das Gold wert. Wobei ich mich mit den Rezepten nicht beschäftigt habe.

    Ja, das war damals.

    Erstmal ist da eben ein Haufen fehlerhafter Kram drin. Zum anderen gibt es Weiterentwicklung.

    Es ist gut, dass es damals geholfen hat, als es nichts anderes gab. Jetzt gibt es Besseres. Und nur weil es damals gut gewesen sein mag, ist es es jetzt trotzdem nicht. Und wenn eine Autorin sich für das Buch an Stellen bedient und diese dann nicht mal ordentlich im Buch erklärt, wirds umso schlimmer (ich erwähne erneut nur das Thema Aktivität für die Futterberechnung, die sehr sehr sicher aus dem alten Kalki kopiert war, ohne darauf hinzuweisen, dass es um Fressaktivität geht und dadurch völlig anders erschienen ist). Wenn du weitere Fehler wissen willst, oben im Menü findet sich meine Rezension dazu, ich habe genügend Nerven an dem Buch gelassen als dass ich die noch mal im Details jetzt auflisten mag.


    Was das Lachsöl betrifft, es riecht ja auch eklig. Und 1 g auf 1kg verschwindet doch mal ganz anders als 1 Tropfen oder so auf eine Futterportion.

    Dann mögen manche frisch angemischt eben nicht.

    Außerdem sind Katzen neophob. Das ist in der Natur überlebenswichtig. Hinstellen, weggehen, so verhalten wie immer. Das ist das übliche Futter, das ist gesund (okay, das nicht ausreichend, aber es geht um die vermittelte Message). Meist wird es irgendwann gefressen.

  • Hi Akira, ich bin da entspannter, denn ich betrachte auch immer die wildlebenden Haustierkatzen.

    Ja, denen geht es vielfach nicht gut, was aber eher am Mangel an Futter und an Krankheiten liegt.


    Ich habe keine Kitten mehr und steige gerade erst wieder ins Barfen ein und muss die Neuigkeiten nacharbeiten.

    Aber ich habe eben auch ein gutes Beispiel vor der Nase. Wie gesagt, Imano ist mit Erwachsenenbarf groß geworden. Und hat sich sogar das Bein gebrochen, weil er vom Schrank fiel. Es bestand das Risiko, dass das Bein zu kurz bleibt. Aber nein, sein Knochenwachstum war super.

    Und wie gesagt, ich weiß, dass Kitten mehr Kalzium benötigen und man das Ca/P Verhältnis dahingehend verschieben sollte.


    Ich weiß aber auch, dass die Bedarfsberechnung keine exakte Wissenschaft ist und die ermittelten Bedarfe von Wissenschaftler zu Wissenschaftler abweichen. Ganz abgesehen von Katze zu Katze.

    Die Bedarfswerte von Menschen sind viel besser erforscht, aber auch hier ist man sich nicht wirklich einig.


    Ich finde es extrem wichtig, dass man alle notwendigen Supplemente im Barf hat und das in Mengen die in etwa dem Grundrezept oder dem errechneten Rezept entsprechen. Lässt man dauerhaft etwas weg oder hat es über- oder unterdosiert, kann dies Auswirkungen auf den Organismus der Katze haben.

    Aber ob das auf die 3. Stelle hinter dem Komma stimmen muss... da bin ich großzügig.


    Mir ging es auch wie Steffi. Ich habe mich genauso verrückt gemacht.

    Ich fülle meine Becher auf der Feinwaage, kippe diese zusammen mit Blut und Leber in den Mixer, vom Mixer in den Fleischbottich, rühre durch und dann kommt alles in Feinkostdöschen. Überall blieben Supplemente und Matsche hängen und ich habe mich deswegen verrückt gemacht. Was konstant bleib, war das Fleisch. Stimmen meine Berechnungen dann noch?

    Und was ist, wenn ich etwas vergessen habe? Wie bekomme ich das noch ins Barf, wenn schon alles abgefüllt ist?


    Ich fand das auch stressig. Weil es doch heißt, beim Barfen von Katen kann man so viel falsch machen. Ich glaube, dass kommt von Tierärzten, die keine Ahnung haben.

    Oder es dienen Leute als Beispiel, die einfach nur rohes Fleisch geben oder Hundebarf.


    Ich finde es wichtig, dass man das Prinzip verstanden hat und sich an die errechneten Rezepte hält, aber erkennt, dass man das in der praktischen Anwendung nicht immer 100% umsetzen kann und muss.


    Übrigens hatte ich deine Rezession schon gefunden und überflogen. Ich wusste, dass in dem Buch einige Fehler sind und habe daher Teile ausgelassen. Aber ich finde eben, dass man das Prinzip damit gut versteht. Besser als bei den Büchern von Doreen Fiedler. Wofür braucht z.B. eine Katze Vitamin A und worin ist Vitamin A enthalten.

    Das eben ein Stück Fleisch nicht alle Vitamine, Spurenelemente und Mineralien in der benötigten Menge enthält (abhängig auch vom Fleisch) und man diese entsprechend dem Bedarf hinzufügen muss. Das war mir als Barfanfänger eben so überhaupt nicht klar.

    Meine erste Barfstunde bestand darin eine Barferin beim Matschen über die Schulter zu schauen.

    Was und warum wusste ich danach nicht. Nur wie.

  • Übrigens Steffi, ich empfehle gern Gemüsegläschen von Hipp als Ballast. Zum Beispiel Kürbis.

    Das ist Bio ohne Zusätze, wird gut angenommen und macht null Arbeit.


    Den Tipp von Akira schließe ich mich an. Hinstellen und weggehen. Du machst das schon richtig, kleine Katzen müssen sich an alles gewöhnen.

    Gib gern auch mal gekochtes Huhn, Falls du später mal Schonkost brauchst.

    Ich habe meinen alles Mögliche gegeben. Sogar mal Eintagsküken und Babymäuse.

    Und so habe ich Katzen, die in der Regel alles fressen.

  • ich bin da entspannter, denn ich betrachte auch immer die wildlebenden Haustierkatzen.

    Die auch nicht unbedingt alt werden und das aus sehr vielen Gründen. Hinzu kommt, dass sie natürliche Nahrung haben. Erforscht ist davon ein Teil ein bisschen, aber nicht die komplette Bandbreite.


    und steige gerade erst wieder ins Barfen ein

    Genau deswegen finde ich deine Aussagen manchmal auch ein bisschen kritisch. Ich bin seit Anfang 2015 durchgängig dabei, obwohl ich seit viereinhalb Jahren in der Praxis gar nicht mehr barfe.


    Aber ich habe eben auch ein gutes Beispiel vor der Nase.

    Oder du hast Glück und deinem Beispiel geht es trotzdem gut. Das soll keine Kritik sein, aber das können wir nie mit Sicherheit wissen.


    man das Ca/P Verhältnis dahingehend verschieben sollte.

    Nö, das wird nich verschoben, das bleibt gleich.


    Ich weiß aber auch, dass die Bedarfsberechnung keine exakte Wissenschaft ist und die ermittelten Bedarfe von Wissenschaftler zu Wissenschaftler abweichen.

    Absolut. Aber schau dir doch nur mal Frau Fiedler an, sie geht mit definitiv höheren Bedarfswerten bei Ca und P für adulte Tiere ran als wir hier. Dafür ist unseres gerade für ältere Katzen dadurch bereits moderat für die Nieren. Und deswegen finde ich es für Kitten zu gering, um einlagern zu können.


    Ich finde es extrem wichtig, dass man alle notwendigen Supplemente im Barf hat

    Das ist wichtig, aber längst nich alles.


    das in Mengen die in etwa dem Grundrezept oder dem errechneten Rezept entsprechen.

    Dann schau dir mal den Unterschied zwischen dem GR für adulte Katzen und für die beiden Kitten-Alter an, die wir haben, da gibts auch Unterschiede. Eben wegen unterschiedlicher Bedarfe. Und die für Kitten haben wir ja aus wichtigen Gründen letztes Jahr mit erstellt.


    Aber ob das auf die 3. Stelle hinter dem Komma stimmen muss... da bin ich großzügig.

    Beim Rechnen ja. Eben weil es all die Abweichungen, die du so umfangreich aufgeführt hast, danach noch gibt.


    beim Barfen von Katen kann man so viel falsch machen. Ich glaube, dass kommt von Tierärzten, die keine Ahnung haben.

    Ich habe aber definitiv Ahnung, ich bin einfach mal so frei, das so selbstüberzeugt zu schreiben. Und ich sage das auch. Da gibt es viel, das falsch gemacht werden kann. Nämlich dann, wenn alles fleißig Pi mal Daumen angegangen wird.


    Ich finde es wichtig, dass man das Prinzip verstanden hat

    Und an dem Punkt ist Stephanie noch nicht. Was völlig okay ist, denn sie steht ja noch am Anfang und es braucht einfach Zeit, dieses komplexe Thema verstehen zu können.


    Wofür braucht z.B. eine Katze Vitamin A und worin ist Vitamin A enthalten.

    Das steht auch in den Fiedler-Büchern. Diese sind ganz sicher nich perfekt, ich bin auch kein großer Fan von ihr. Aber die Bücher sind inhaltlich dennoch die brauchbarsten auf dem Markt, weswegen ich sie auch empfehle, wenn auch Frau Fiedler und ihr (dogmatisches) Forum ganz sicher nicht.


    Hab gelesen das das Futter abwechslungsreich sein sollte aber nur theoretisch.

    Wenn sie dieses Rezept jetzt mögen sollten und es von den Werten her gut ist könnte ich es dann nicht nur füttern? 🤔

    Ich möchte das natürlich nicht denn ich möchte ja auch nicht jeden Tag das gleiche Essen aber es wäre möglich oder?

    Nein, das ist wirklich nicht empfehlenswert.

    Für die Berechnung wird Fleisch zugrundegelegt. Das hat Analysewerte. Diese stimmen aber nie exakt mit deinem Stück Fleisch überein, das geht auch nicht. Durch verschiedene Tierarten, verschieden Fleischteile dieser Tierarten etc. bekommst du die nötige Abwechslung hin, die den Ausgleich liefert.

    Ich persönlich gebe nicht viel drauf, mal Eierschale, mal Calciumcarbonat fürs Ca zu nehmen. Mal Blut, mal Tabletten fürs Eisen. Da bin ich immer nur bei denen natürlichen Ursprungs geblieben, außer ich habe sie nicht bekommen. Aber Abwechslung beim Fleisch ist nicht nur des Geschmacks wegen wichtig. Ebenso finde ich gerade Abwechslung bei Leber nicht ganz unwichtig. Vorrangig empfehle ich hier, zumindest gelegentlich Gänse- und/oder Entenleber zu verwenden, wenn zu bekommen (ist bei vielen nur in der Zeit vor Weihnachten der Fall).

    Also ja, etwas Abwechslung ist wichtig.

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