Dysbiose bei Fienchen - Fragen zur Fütterung

  • Ich drücke euch die Daumen. :yes:

    Danke, scheint zu helfen. :sp:


    Entweder es ist die konsequente Barf-Fütterung (ok, bisschen Trockenfutter gibt's ins Fummelbrett), die anschlägt, oder dies Sivomixx ist ein Wunderzeug. (Oder es wäre von allein auch wieder gut geworden, so genau weiß man das ja nie)


    Auf jeden Fall sieht der Output nun schon mehrere Tage aus wie man es sich nur wünschen kann (*aufholzklopf*).


    Ich hab zum Einstieg die Kapseln genommen, davon bekommt sie 2-3 pro Tag, dazu gibt es im Barf einen präbiotischen Ballaststoffmix. Scheint bisher so ganz gut zu funktionieren. Wenn die Kapseln alle sind, werde ich aber wahrscheinlich auf die Beutel umsteigen, weil das unterm Strich günstiger kommt.

  • Jetzt habe ich doch noch mal eine Frage. So langsam kristallisiert sich heraus, dass Fienchen tatsächlich das Rind von der Hausschlachtung am besten verträgt. Bei Schwein z. B. war der Output wieder etwas weicher, was aber auch an einem etwas höheren Fettanteil gelegen haben mag.

    (Dann gab es noch einen Versuch mit Huhn, da ist mir aber wohl zu viel Wasser und/oder Ballaststoff ins Rezept geraten, auf jeden Fall wurde es mit seeehr langen Zähnen gefressen).


    Mein Impuls ist nun also, erstmal beim Rind zu bleiben und nicht weiter großartig rumzuprobieren. Nur - wie ist es denn dann mit der Abwechslung? Kann ich die auch über verschiedene Supplemente (also mal eine andere Leber, synthetische und natürliche Supplemente , Vollsupplementierung mit Fertigsupplementen abwechseln) ausreichend reinbringen?

    Ich denke mal, es ist kein Problem, die nächsten paar Wochen bei einer Sache zu bleiben, aber ich möchte ja auch langfristig eine gute Lösung finden. Muss man da ggf. auch abwägen, je nach Katze - also Abwechslung vs. Verträglichkeit?

  • Jupp, die Abwägung muss auch sein.

    Abwechslung muss zugleich verträglich sein - sonst nutzt sie nix.


    Darum sagen wir auch immer: So viel Abwechslung, wie möglich.

    Das bezieht sich ebennicht nur auf die Beschaffung...


    Lass Fienchen doch mal erst Rind aus der Hausschlachtung fressen.

    Und dann kannst Du demnächst mal probieren, ob kleine(!) Beimischungen (ich würd mit 10% starten) von anderen Fleischen/Tierarten auch funktionieren.

    Wenn eine Beimischung ohne Probleme durchwandert, dann kannst Du erstmal auch das Mischungsverhältnis zugunsten der neuen Fleischart verändern (in kleinen(!) Schritten - der Darm muss sich auch an sowas gewöhnen).

    Und irgendwann hast Du auch für Fienchen ein nette Auswahl an Fleischen...

    Liebe Grüße von SiRu und den Katzingern!


    Napoleon 17.06.1997 - 27.07.2012 &

    Tiger 17.06.1997 - 02.02.2016 (beide Einzug 27.12.2006)

    Flocki 17.06.2007 , Einzug Mitte Oktober 2007

    Minka 01.01.1999 - 08.10.2015, eingezogen 25.07. 2012

    Tips 01.04.2002 - 02.07.2016 &

    Taps 01.04.2002 - 12.02.2020 eingezogen sind die Brüder im Juni 2012

    Leonie 01.06. 2009, eingezogen hier 12.03.2016

    Shiyuu 27.05.2011 - 01.02.2021, eingezogen am 31.07.2020


    :computer2: :mkatzen:


    bekennendes Mitglied der BARF-Sekte :boehsebarferz2:

  • Ich schließe mich SiRu vollkommen an. Abwechslung ist wichtig, aber eben nur soweit wie sie funktional ist.


    Eine Überlegung, die mir gerade gekommen ist, wie sieht es eigentlich damit aus: Beim Menschen ist es ja bei Reizdarm trotz aller Vorsicht und Blick auf Verträglichkeit manchmal dennoch so, das alles durcheinander gerät. Kann das bei Katzen nicht auch so sein?

    Ich will damit nicht sagen, ignoriere, wenn Fienchen bei anderem Fleisch reagiert. Es geht mir eher darum, sollte dem so sein, könnte es auch unter dem gut verträglichen Rind mal zu was kommen und hätte möglicherweise gar keinen beeinflussbaren Faktor.

  • Kann das bei Katzen nicht auch so sein?

    Ich kann mir das schon auch vorstellen.


    Die Sache ist ja auch - vielleicht liegt es gar nicht am Rind, sondern an der Moro-Suppe, die ich bei diesem Rezept als Ballaststoff dazu gebe.


    Ich versuch, das noch mal chronologisch aufzudröseln (auch für mich)


    Anfang des Jahres Probleme mit weichem Kot und Gewichtsabnahme

    --> Kotprobe --> Clostridien erhöht

    Darmsanierung mit FloraComplex, später Behandlung mit Metrobactin, Zugabe von Vitamin B12

    --> Blutbild o. b. B. (Pankreaswerte unauffällig, nur B12 zu hoch --> Supplementierung eingestellt)

    Umstellung von "wir füttern quer durch den Garten" auf nur BARF und ein bisschen TroFu --> Output verbessert sich


    Einige Monate später (in denen ich mit der "nur Barf-Fütterung nicht 100% konsequent war :peinlich: :(

    OP wegen Umfangsvermehrung, Fienchen bekommt Metacam

    --> Durchfall bzw. Weichpups

    Dosis kommen auf die grandiose Idee, doch mal die "hochwertigen" Nassfutterdosen aufzubrauchen

    --> Der Durchfall verschlimmert sich arg, Mäkelprinzessin Fienchen frisst plötzlich wie ein Scheunendrescher

    Wieder zurück auf Barf (Rind mit probiotischem Ballaststoffmix) --> Output schlagartig besser, Fressverhalten normalisiert sich

    Barf mit Schwein (gleicher Ballaststoffmix) --> Output wird wieder weicher (Fettgehalt?)

    Barf mit Huhn (gleicher Ballaststoffmix) - wird schlecht gefressen, Output aber tendenziell etwas besser (schwer zu sagen, da das Rezept nur 4 Tage gefüttert wurde)

    Barf mit Rind und Moro-Suppe: Output weiter verbessert


    Ich denke ja, dass ich ihre eh schon empfindliche Verdauung mit dem viel Durcheinanderfüttern einfach sehr strapaziert habe - dazu noch diverse Medikamente, die auf die Darmflora gehen. Meine Hoffnung ist, dass es sich vielleicht reguliert, wenn da jetzt Ruhe reinkommt und ich wirklich konsequent einige Wochen das Rind füttere. Und sie dann irgendwann vielleicht auch wieder andere Sachen toleriert.


    Es ist ja auch kein heftiger Durchfall (außer in der Episode mit dem hochwertigen Fertigfutter), sondern tatsächlich eher "nur" weicher Kot, ansonsten verhält sie sich normal und aufgeweckt und - seit wir Futter gefunden haben, was sie zuverlässig (und dadurch regelmäßig) frisst, kotzt sie so gut wie gar nicht mehr.

  • Ich muss mal kurz mimimi machen ....


    Zuerst die gute Nachricht: Das Rinderbarf wird immer noch gut gefressen (katz versucht zwar immer mal wieder, ob es nicht doch was Besseres gibt, ist aber an für sich mit dem Menü zufrieden).


    Allerdings stehe ich jetzt vor dem Umstand, dass das Barf bei Willy sehr gut ansetzt - ich da also aufpassen muss, dass er nicht noch quadratischer wird - während Fienchen an Gewicht verloren hat (500g, was für eine Katze ihrer Größe gar nicht so wenig ist). Wobei sie auch eine Augenentzündung hatte (zum Glück schon wieder am Abheilen) und ein paar Tage etwas lätschert drauf war und wenig Appetit hatte. Gab dann ein paar Tage Reconvales und heute hat sie dann wieder ganz gut gefressen. Ich hoffe also mal, dass es nur eine kleine Unpässlichkeit war und das Gewicht jetzt auch wieder hoch geht. Ansonsten werden wir wohl noch mal in die Diagnostik gehen.

    Ich muss bei dem einen jetzt also das Futter irgendwie strecken, damit er sein Hüftgold verliert und bei der anderen pimpen, damit sie was auf die Rippen bekommt. :sp:


    Der Dritten im Bunde, Sally, geht es prima, die ist genau richtig von der Figur her, ernährt sich als Mäuse- und Meisenschreck aber wohl auch am artgerechtesten von allen.


  • Bist du sicher, dass es bei Willy das Barf ist oder könnte es auch saisonal bedingt sein?

    Es wird sicher auch saisonal bedingt sein.* Ich hatte aber tatsächlich schon vor ein paar Jahren, bei unseren Barfanfängen, den Eindruck, dass Barf bei ihm besonders gut ansetzt. Es ist auch noch kein Drama, aber es sollte nicht weiter nach oben gehen, sonst bekommt er ein Problem mit der Katzenklappe ...


    Akut habe ich jetzt erstmal die "Handvoll" Trockenfutter im Fummelbrett gestrichen und fülle nicht mehr unbegrenzt Barf nach (setze ihn aber auch nicht auf strenge Diät, soll man ja eh nicht). Er bekommt so um die 250 g BArf pro Tag derzeit (plus das, was er sich evtl. bei anderen Quellen holt, sowas kann man bei Freigängern ja nie zu 100% ausschließen).

    Ich schau mal, ob das was bringt, ansonsten würde ich es mal mit Futterzellulose versuchen.


    *Das ist ja das, was bei Fienchen den Helikoptermotor hat starten lassen. Eigentlich wäre jetzt die Zeit, um sich Winterspeck anzufuttern und nicht die Zeit immer dünner zu werden.

  • Ich hatte aber tatsächlich schon vor ein paar Jahren, bei unseren Barfanfängen, den Eindruck, dass Barf bei ihm besonders gut ansetzt.

    Das kenne ich selbst ja auch, denn das hatte ich mit Shiyuu.

    Ich wollte es nur erwähnen, damit es auch mit einfließt.

  • Kurzes Update


    Aktuell sieht der Output im Katzenklo perfekt aus, auchwenn ich in der kalten Jahreszeit nicht zu 100% zuordnen kann, von wem er stammt. Da Fienchen aber ganzjährige Heimschei*erin ist, wird ihrer wohl dabei sein.

    Er geht fast schon etwas in die zu feste Richtung, aber das kann ich ja über die Ballaststoffe regulieren.


    Aktuell gibt es eine Mischung aus Rind und Schwein (war so nicht geplant, aber unser "Lieferant" hat das zusammen gewolft, da hätte ich besser kommunizieren müssen, dass ich das getrennt haben möchte. Passiert ...). Insofern scheint Fienchen Schwein auch zu vertragen und wir haben schon mal eine Fleischsorte mehr, die wir füttern können. Irgendwann wollte ich dann noch mal Huhn probieren.


    Fienchens Gewicht ist auch wieder nach oben gegangen, was bei ihr eine gute Sache ist.


    Bei Willy ist dasGewicht ja auch stetig nach oben gegangen (was ich bei ihm mit mehr Skepsis sehe, da er ja schon ganz "gut beieinander" ist), aber beim Wiegetag am Montag hat die Waage das erste Mal wieder eine leichte Tendenz nach unten gezeigt. Was mich hoffen lässt, dass es wirklich nur das herbstliche Winterspeckanfuttern war. Denn streng genommen frisst er gefühlt gar nicht so viel mehr als die beiden Mädels und er ist von den dreien auch der, der am ehesten das Fett aussortiert (durch das Schwein ist die aktuelle Ration etwas fetter). Insofern kann es an zu wenig Fett ja eher nicht liegen.

  • Das nächste Kapitel .....


    Eigentlich hatten wir den Dünnpups dank Barf nun gut im Griff.


    Eigentlich ist Fienchen gut drauf - sie hat guten Appetit, auch wieder gut zugenommen, lässt sich zum Spielen animieren .....


    Das wäre alles schön und gut, wenn ich nicht grauen Stuhl im Katzenklo entdeckt hätte und sie aufgrund ihrer verdauungssensiblen Vorgeschichte nicht meine Hauptverdächtige wäre.

    (Willy kackert eher draußen und Sally zeichnet sich bisher durch einen eher robusten Verdauungstrakt aus. Streng genommen könnte der komische Kot natürlich auch von ihr stammen, aber ich glaube es eher nicht).


    Somit hat Fienchen morgen einen Termin bei der Tierärztin gewonnen.

  • So, die Blutergebnisse liegen vor und laut ihnen lässt der fPLI wohl eindeutig auf eine Pankratitis schließen.


    Wäre der komische Kot nicht gewesen, ich hätte nicht den geringsten Verdacht gehabt.


    Die hat uns jetzt erst einmal ein vorwiegend pflanzliches Mittel zur Unterstützung der BSD mitgegeben, Ich bin zugegebenermaßen ein bisschen skeptisch, andererseits muss man vielleicht auch nicht immer gleich mit Kortison und co vorgehen bei so einer - bis auf den Kot - doch eher leichten Symptomatik. Und die verschreibt durchaus AB, wenn sie es für angezeigt hält. Von daher vertraue ich erstmal ihrer Einschätzung. Als Fienchens Werte vor ein paar Jahren mal erhöht waren, haben wir das (mit einer anderen Praxis) allein durch eine angepasste Fütterung hinbekommen.


    An der sollen wir laut dieser übrigens nichts ändern (was ich als durchaus positiv wahrgenommen habe). Als ich ihr sagte, dass es Hühnchen mit Supplementen gibt, meinte sie, das wäre nicht so verkehrt. Es gäbe zwar auch extra Pankreas-Futter, aber da wüsste man dann ja auch wieder nicht, ob sie das verträgt (ich hatte ihr von meinem Verdacht erzählt, dass Fienchen Fertigfutter schlecht verträgt). Also soll ich erstmal beim Huhn bleiben.


    Jetzt warten wir beide noch mit Spannung auf die Ergebnisse der Kotuntersuchung ....

  • Mein alter Kater hatte chronische Pankreatitis (akute ist was anderes) und bekam später Pankreasenzyme übers Futter(ein Pulver oder Tabletten) die ich vom TA bekommen habe, damit ließ er sich gut einstellen. Gleichzeitig musste ich auf eine hochwertige und vorallem fettarme Ernährung (max 5 %) achten. Cortison hat der TA der mir das gegeben hat von der Vorgänger TA wieder abgesetzt und als nicht nötig erachtet. Auch wenn so ne Erkrankung erstmal schlimm klingt, mein Kater ist trotz dessen 22 Jahre geworden, ist also gut einstellbar :)

  • Ja, so vom äußeren Anschein her geht es F ienchen ja auch nicht schlecht. All die Symptome, die genannt werden, wenn ich "Pankreatitis oder "BSD-Entzündung googele" treffen bei ihr nicht zu. Bis auf den Durchfall halt und natürlich die komische Farbe des Stuhls. Sie ist aber weder apathisch, hat weder Heißhunger noch Appetitmangel, noch magert sie aus unerklärlichen Gründen ab.


    Ich hatte auch wegen einer EPI (exokrinen Pankreas-Insuffizienz) gefragt, aber sie meinte, der fPLI ist so erhöht, dass eindeutig eine Entzündung vorliegt und wir erstmal die in den Griff bekommen müssen.

  • Pankreatitis der Katze ist nicht so selten völlig AB-restistent. Schlicht, weil der Auslöser weder Pilz noch Bakterium ist. (Auch nicht Virus. Das ist sehr, sehr oft eine Autoimmungeschichte. Daher ist Cortison gar keine so grundfalsche Idee...)


    Och, ist nicht mal immer nötig, das Futter fettreduziert oder gar extra mager zu halten. Den größeren Teil der Fettverdauung macht eh die Galle.

    (Ich bin mir nur nicht sicher, ob ich ohne Nahrungsausnutzung nur auf Grund der Farbe schon Enzyme geben würde. Die können zugefüttert nämlich nebenwirken: Das Pankreas legt sich auf die faule Haut - führt zwar auch zum Abklingen der Symptome, aber die exokrine Enzym-Produktion und -Abgabe wird eingestellt. Ist das passiert, kommt die nicht wieder => lebenslange Substitution der exokrinen Pankreasenzyme.

    Und es schützt trotzdem nicht davor, das u.U. die Langerhanschen Inseln im Pankreas doch angefressen werden. => Fructosamin im Auge behalten.)

    Liebe Grüße von SiRu und den Katzingern!


    Napoleon 17.06.1997 - 27.07.2012 &

    Tiger 17.06.1997 - 02.02.2016 (beide Einzug 27.12.2006)

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    bekennendes Mitglied der BARF-Sekte :boehsebarferz2:

  • Das Fructosamin aktuell schön ist, ist super.*

    AP... naja. Die Leber fährt Überstunden. Das darf sie bemeckern. (Nur nicht streiken.)

    Der Darm wird auch angefressen sein - das kann auch Resorptionsprobleme bedeuten. Die Aufschlüsselung des Nahrungsbreis funktioniert ja nicht so richtig...

    (Ca im Serum sollte sich erholen, wenn die Verdauung wieder besser funktioniert. Auch in den nächsten Monaten mal kontrollieren - frühestens 6 Wochen nach Therapiebeginn.)


    *Regelmäßige begucken - wenn Fienchen anfängt zu saufen, wird's höchste Zeit für 'nen kurzfristigen Test.

    Das ist nichts, das gesichert kommen wird. Sondern nur so'ne manchmal auftretende Komplikation. (Auch Bauch/Verdauungsorgane-Krankheiten scheinen sich eher im Rudel wohlzufühlen...)

    Liebe Grüße von SiRu und den Katzingern!


    Napoleon 17.06.1997 - 27.07.2012 &

    Tiger 17.06.1997 - 02.02.2016 (beide Einzug 27.12.2006)

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  • Der Darm wird auch angefressen sein - das kann auch Resorptionsprobleme bedeuten. Die Aufschlüsselung des Nahrungsbreis funktioniert ja nicht so richtig...

    Davon gehe ich aus, zumal sie ja schon immer was verdauungssensibel war.


    Die Kotprobe hat keine bahnbrechenden neuen Erkenntnisse gebracht, außer, dass wir es nicht zusätzlich auch noch mit Parasiten oder irgendwelchen Keimen zu tun haben, die da nicht sein sollten oder zu viel vorhanden sind.

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