1. Kalki Rezept zur Prüfung

  • Nach etwas Herumspielen mit dem Kalki und nachdem ich überprüft habe was ich denn tatsächlich an Zutaten bekommen kann, hier mein Rind/Huhn Rezept zur Prüfung für Eure geübten Augen. Als Innereien habe ich Milz und Niere vom Rind eingetragen. Ich weiss nicht ob ich hier das Rezept oder die Auswertung posten soll, also fange ich mal mit der Auswertung an.


    Bezüglich Fett bin ich mir unsicher. 90g kommen mir schon sehr viel vor. Habe die Sorge, dass das nicht gut ankommt. Kann ich das Rezept mit Fett rechnen, aber dann das Fett daneben anbieten und nicht untermischen? Oder soll ich dann das Fett im Kalki nicht angeben?

  • Das sieht sehr gut aus. :thumbup:


    Rechnerisch müsstest du nur bei Calcium, Eisen und Jod noch perfekter an die 100,00 % ran kommen.


    Du kannst das Schmalz einarbeiten oder daneben anbieten oder teils teils. Es soll sich aber nicht gut verarbeiten lassen, klebt überalle, nur nicht am Fleisch. Ich biete Schmalz daher pur auf einem Teller neben dem Essen an und nehme in meinen Rezepten Schweinebauch um den Fettgehalt passend einzustellen.

  • Die grundlegende Umsetzung machst du gut.


    Aber der Anteil an Herz, Magen und Innereien ist zu hoch. Herz und Magen sollten zusammen schon nur 15 % der Gesamtfleischmenge ausmachen, das bedeutet 850 g Fleisch und 150 g aus Herz und Magen. Oder bei 1.000 g Fleisch wären es 175 g Herz und Magen zusammen (eigentlich 1.176 mit noch was hinter dem Komma).

    Mit den zusätzlichen Innereien würde ich bei Herz und Magen eindeutig unter 15 % gehen.

  • Danke Euch. Ich werde mal versuchen näher an die 100 Prozent kommen.


    Gut zu wissen mit den Innereien. Ich habe das etwas zu gut gemeint, dachte dass es ihnen dann besser schmecken würde. Aber wenn ich so drüber nachdenke, ich hätte nicht mal einen Anlass für diese Annahme.


    und nehme in meinen Rezepten Schweinebauch um den Fettgehalt passend einzustellen.

    Warum ausgerechnet Schweinebauch?

  • Preiswert, gut zu bekommen, nahezu perfekte Fettsäuren (das Aminosäurenprofil ist ebenfalls super katzenpassend) - und als deutsches Mastschwein auch absolut unbedenklich.


    Außerdem fressen die meisten Katzen Schwein ausgesprochen gerne.

    Liebe Grüße von SiRu und den Katzingern!


    Napoleon 17.06.1997 - 27.07.2012 &

    Tiger 17.06.1997 - 02.02.2016 (beide Einzug 27.12.2006)

    Flocki 17.06.2007 , Einzug Mitte Oktober 2007

    Minka 01.01.1999 - 08.10.2015, eingezogen 25.07. 2012

    Tips 01.04.2002 - 02.07.2016 &

    Taps 01.04.2002 - 12.02.2020 eingezogen sind die Brüder im Juni 2012

    Leonie 01.06. 2009, eingezogen hier 12.03.2016

    Shiyuu 27.05.2011 - 01.02.2021, eingezogen am 31.07.2020


    :computer2: :mkatzen:


    bekennendes Mitglied der BARF-Sekte :boehsebarferz2:

  • Preiswert, gut zu bekommen, nahezu perfekte Fettsäuren (das Aminosäurenprofil ist ebenfalls super katzenpassend) - und als deutsches Mastschwein auch absolut unbedenklich.


    Außerdem fressen die meisten Katzen Schwein ausgesprochen gerne.

    Das war ein super Tipp. Ich habe es in einer Biometzgerei gefunden und ausprobiert. Alle pelzigen Bewohner hier finden es bisher gut - pur oder sogar mit Fleisch gemischt. Da habe ich aber eine weitere Frage. Schweinebauch lässt sich besser untermischen als Schmalz. Soll ich a) die Menge aus dem Kalki dann ins Fleisch mischen, b) in der Menge aus dem Kalki umgerechnet auf eine Mahlzeit daneben stellen oder c) so viel daneben anbieten wie die Katzen essen wollen?


    Entspricht Schweinebauch im Kalki dem Schwein Fettgewebe?

  • Würd ich mit in's Futter mischen. Das ist ja mehr oder weniger durchwachsener Speck.


    Ähm... ich würd jetzt echt nach Nährwertdaten für Schweinebauch, roh mal im Netz suchen.

    Für das Fettgewebe hat mir der Bauch, so wie ich den kenn, zuviel Fleisch dabei. :peinlich:

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  • Das war ein super Tipp. Ich habe es in einer Biometzgerei gefunden und ausprobiert.

    Hier würde ich nochmal den (äußerst unwahrscheinlichen, aber eben doch vorhanden) Hinweis zu Aujeszky anbringen wollen. Bei Bio ist das Risiko (zumindest gefühlt und für mich) mehr da.


    Ich mische den Bauch komplett ins Barf und das Schmalz steht daneben. Die Bauchstücke sind so groß und fest, dass sie aussortiert werden könnten, wenn Katz sie nicht will.

  • Auch Bio ist frei.

    Für Freilaufhaltung gibt's da ziemlich extreme Auflagen...

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  • Scheint zumindest gesichert A-freie Bestände zu erhalten.

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  • Okay, fällt also auch in die Kategorie eigenes Risiko, wobei für mich persönlich die Grenze davor ist. Ich nehme an, eine Maus (oder anderes so kleines Getier, das Wildschweinkot unbeabsichtigt transportieren könnte) hat da draußen eher Chancen in ein Gehege zu kommen als in die Stallsysteme weniger glücklicher und gesund ernährter Schweine.


    Bleibt immer noch die Option mit den mindestens 6 Wochen bei unter - 18 C. Wer die durchgängig gehaltene Temperatur sichern kann und die Lagerkapazität hat, ja.

  • :ka: Ich schätz mal, das jede Freigängerkatz ein höheres Risiko für Kontakt mit A hat, als so'n Freilandhaltungsmastschwein.


    (Dieses Virus bringt alles ausser Schwein entweder ratz-fatz um, oder der Fehlwirt reagiert gar nicht drauf - Menschen z.B. (und manche Menschenaffen) sind auf die üblichen A-Viren-Stämme immun. Ohne das da vorher 'ne Infektion passiert sein muss. Es passiert schlicht nix.)

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