Einstieg mit Diabetes-Kater

  • Hallo Paulchen,

    liebe dubarfst-Community,


    ich bin der Max, 12 Jahre alt und der Chef im Haus. Ich flitze gerne durch die Wohnung, ich bin sehr verspielt und raufe mich regelmäßig mit mein Schwesterchen.


    Ich bin grundsätzlich ein glücklicher Kater, wenn ich nicht gerade an Diabetes erkrankt wäre. Regelmäßige Arzttermine, tägliche Blutzuckermessungen und Spritzen, aber auch ständige Futterumstellungen machen mir gar keinen Spaß.


    Und nun spielt mein Dosenöffner auch noch mit der Idee mir mein Futter zu kochen. Naja, wenn er es richtig macht und es mir schmeckt, dann soll es mir recht sein. Ich habe immer Hunger


    Ok, nachdem sich mein Kater vorgestellt hat, übernehme ich. :)


    Mein Kater ist vor 4 Jahren an Diabetes erkrankt. Die Behandlung mit dem auf dem Markt befindlichen NAFU bringt nur bedingt das gewünschte Ergebnis. Aufgrund Bauchspeicheldrüsen, Niere oder Blasentzündungen, aber auch Futterunverträglichkeit bin ich regelmäßig auf der Suche nach einem geeigneten Futter und muss mir wohl eingestehen, dass ich einen anderen Weg einschlagen muss.


    Im Zuge dessen bin ich auf Barf aufmerksam geworden. Ich habe mich bereits in das Thema über gängige Barf Literatur eingelesen und mich mit den unterschiedlichen Barf-Philosophien beschäftigt, aber auch mit meiner Tierärztin darüber unterhalten.


    Ich möchte gerne nach dem Barf Prinzip kochen und das Futter entsprechend der Erkrankung fettreduziert und mit einem niedrigen Kohlenhydratanteil herstellen und das wenn möglich, ohne viel Aufwand.


    Ich fühle mich aufgrund unterschiedlichen Aussagen/Auskünfte von der Materie etwas erschlagen. Die Idee einfach ein Fertig-Supplement zu nehmen, etwas Ballaststoffe oder auch Fett dazugeben reicht nicht aus. Zumal Supplemente wie Felini eben nicht komplett bzw. nur bedingt alles abdecken.


    Ich erhoffe mir im Austausch mit euch um entsprechende Tipps und Tricks. Vielleicht auch Unterstützung bei Erstellung eines geeinigten Rezepts.


    Gruß

  • Ich habe mich bereits in das Thema über gängige Barf Literatur eingelesen

    Da bin ich mal neugierig. Was hast du denn gelesen?


    Ich möchte gerne nach dem Barf Prinzip kochen

    Welches genau soll das sein (ich habe eine Vermutung, aber wenn du es beantwortest, ist es eindeutiger, als wenn ich spekuliere).


    entsprechend der Erkrankung fettreduziert

    Das ist bei Diabetes meines Wissens gar nicht nötig.

    Selbst bei Pankreatitis und Co. muss dem nicht unbedingt so sein, sondern ist je nach Katze individuell. Da heißt es, ausprobieren, was Max verträgt. Wenn du da bereits Erfahrungswerte hast, müssen diese natürlich nicht strapaziert werden, nur pauschal auf alle Katzen zutreffend ist die Aussage nicht.


    mit einem niedrigen Kohlenhydratanteil

    Katzen sollten gar keine Kohlenhydrate bekommen, weil sie damit nichts anfangen können. Sie können sie verdauen, sogar zu einem erstaunlich hohen Anteil. Aber sie können keine Nährwerte daraus ziehen, was es unsinnig macht, den Verdauungsapparat damit zu verschleißen.

    Für Ernährung bei Diabetes ist Barf u. a. deswegen so gut geeignet.


    wenn möglich, ohne viel Aufwand.

    Das ist relativ.

    Da ist natürlich die erste Lernphase aufgrund der Komplexität des Ganzen. Dazu kommt - und das unterschätzen die meisten -, dass die Lernphase eigentlich nie ganz endet. Die meisten hören aber nach der ersten schon auf. Ist nicht empfehlenswert, selbst wenn zumindest schon ein bisschen Sicherheit da ist.

    Dazu kommt dann, dass Aufwand ein sehr dehnbarer und individuell empfundener Begriff ist. Ich kann stundenlang über Barf reden, ich rechne regelmäßig alles mögliche (und unmögliche :faxen:) nach. Aber mich in die Küche stellen und selbst was umsetzen? Nicht mehr. Ich habe eh keine Katzen mehr, daran scheitert es dahingehend ohnehin nicht. Aber zum einen ist das eine psychische Überwindung, die für mich nicht mehr geht, aber auch körperlich bin ich nicht mehr zu dem in der Lage, rein von meiner aktuellen Konstitution her. Für mich ist Aufwand daher ziemlich sicher etwas anderes als für so manch andere Person.

    Letztlich ist das eindeutig mehr Aufwand als Dosen bestellen, nach Lieferung ins Regal sortieren und zum Verfüttern öffnen, aber ich denke, dessen bist du dir bewusst.


    Viele von uns stellen sich in bestimmten Abständen hin (diese hängen von der Anzahl der Katzen und der Menge an Futter, die diese brauchen sowie den Lagerungsmöglichkeiten = Gefrierkapazitäten ab), machen Futter fertig, portionieren es in Dosen/Tüten/was auch immer, und tauen dann täglich/halbtäglich diese Portionen auf und servieren sie. Das bedeutet also in diesen entsprechenden Abständen an einem oder mehreren Tagen mehr Zeit zu investieren, dann aber an den anderen Tagen auch nicht nennenswert mehr Aufwand zu haben.


    Ich fühle mich aufgrund unterschiedlichen Aussagen/Auskünfte von der Materie etwas erschlagen.

    Das geht vermutlich allen so.

    Barfen ist komplex. Nicht schwer, sondern wirklich nur komplex und umfangreich.

    Es braucht einfach Zeit. Die Infos zu sammeln. Sie dem Hirn anzubieten. Diesem Zeit zu geben, das auch zu verarbeiten, zu sortieren, zu kategorisieren, um alles im eigenen Katalogsystem einzulagern. Inklusive Wiederholungen, die alles festigen.


    Zumal Supplemente wie Felini eben nicht komplett bzw. nur bedingt alles abdecken.

    O, die beiden Felinis sind durchaus komplett, sie sind von den uns bisher bekannten sogar die einzigen, auf die das wirklich zutrifft. Nur komplett bedeutet nicht, dass das allein reicht. Das wäre zu einseitig.


    Ich erhoffe mir im Austausch mit euch um entsprechende Tipps und Tricks. Vielleicht auch Unterstützung bei Erstellung eines geeinigten Rezepts.

    Das kannst du hier bekommen.

    Rechnen darfst du zwar letztlich mithilfe unseres Kalkis allein (das ist nach Lesen der Anleitung eigentlich selbsterklärend, ohne das Lesen wird es für manche durchaus knifflig), aber wir schauen dann gern drüber.

  • Mein Kater ist vor 4 Jahren an Diabetes erkrankt. Die Behandlung mit dem auf dem Markt befindlichen NAFU bringt nur bedingt das gewünschte Ergebnis. Aufgrund Bauchspeicheldrüsen, Niere oder Blasentzündungen, aber auch Futterunverträglichkeit bin ich regelmäßig auf der Suche nach einem geeigneten Futter und muss mir wohl eingestehen, dass ich einen anderen Weg einschlagen muss.

    Nebenfrage: Hat Max primär den Diabetes mellitus entwickelt und packt da weitere Krankheiten drauf, oder hat er den Diabetes mellitus im Laufe einer IBD, Triaditis ... entwickelt?

    Nicht, das das jetzt für seine Diät noch 'ne Rolle spielen würd, ich bin nur neugierig.


    Im Zuge dessen bin ich auf Barf aufmerksam geworden. Ich habe mich bereits in das Thema über gängige Barf Literatur eingelesen und mich mit den unterschiedlichen Barf-Philosophien beschäftigt, aber auch mit meiner Tierärztin darüber unterhalten.

    Und da Du hier bist: Deine TA hat zumindest nicht direkt komplett abgeraten...

    Ich wüßt auch gern, was Du gelesen hast. Ist einfacher, von Deinem aktuellen Wissenstand ausgehend Dir weiter zuhelfen. Wir können aber auch bei 0 anfangen. (Je nach Lektüre... tun wir das eh. Es gibt leider sehr viel wenig brauchbares auf dem Markt... das haben Fertigsuppies und Barfbücher leider gemein.)

    Ich fühle mich aufgrund unterschiedlichen Aussagen/Auskünfte von der Materie etwas erschlagen. Die Idee einfach ein Fertig-Supplement zu nehmen, etwas Ballaststoffe oder auch Fett dazugeben reicht nicht aus. Zumal Supplemente wie Felini eben nicht komplett bzw. nur bedingt alles abdecken.

    :tr: Völlig normal.

    Und wenn Du Dich vom erschlagen sein halb erholt hast, stehen Dir Bäume im Weg und Du siehst den Wald nicht mehr.

    Auch das gibt sich. (Wir helfen. Aber wir müssen wissen, wo Du grad bist. Also beschreib den Baum vor dem Du grad stehst... dann gibt's 'ne Wegbeschreibung, die Dir weiterhilft.)


    Und, Warnhinweis: Für praktische alles, was es zum Barf zu sagen gibt, gibt es nicht die eine absolut korrekte Aussage. Mit dem kann so oder so, irgendwelchen Wertespannen (Referenzbereiche, wie beim Blutzucker und so) müssen wir alle leben.

    Liebe Grüße von SiRu und den Katzingern!


    Napoleon 17.06.1997 - 27.07.2012 &

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    bekennendes Mitglied der BARF-Sekte :boehsebarferz2:

  • Erst einmal vielen lieben Dank für euer Feedback.

    Damit hatte ich nicht gerechnet, erst recht nicht so ausgiebig :)

    Da ich uns zunächst vorzustellen wollte, bin ich nur allgemein auf die Erkrankung, bisherige Fütterung sowie mein Vorhaben eingegangen…


    Mein Kater, wie zuvor angeschnitten, ist seit einer Weile in ärztlicher Behandlung. Er hat primär Diabetes entwickelt und packt regelmäßig andere Nebenerkrankungen drauf. Die Blutzuckerwerte habe ich weitgehend im Griff, jedoch habe ich aus nicht nachvollziehbaren Gründen öfters starke Schwankungen. Bleibt der Wert zu lange im hohen Bereich triggert es wiederum andere Erkrankungen.


    Bisher verfüttere ich Dosenfutter und achte unabhängig ob für Diabertiker geeignet oder normales NAFU auf den Inhalt sowie analytische Bestandteile. Denn er benötigt eiweißreiche Rationen mit einem niedrigeren Kohlenhydratgehalt und einem höheren Rohfaseranteil.


    Dabei sollte der Kohlenhydratanteil in der Dose nicht über 10 Prozent in der Trockensubstanz liegen, der Rohfaseranteil bei höchstens 10 Prozent und der Fettgehalt unter 20 Prozent liegen.


    Da er das Diabetesfutter nicht wirklich mag, füttere ich im 50:50 Verhältnis zu NAFU wie Carny, Mjamjiam oder Purizon, um im obengenannten Bereich zu bleiben. Grundsätzlich ein besseres NAFU, jedoch mit einen Fettanteil von 23 – 35%. Und ohne den Ausgleich mit Diabetesfutter reagiert er nicht gut drauf. Als während der Covid-Zeit mal sein Diabetesfutter eine Weile nicht verfügbar war und ein anderes vom Markt genommen wurde, musste ich auf Verdacht einer Bachspeicheldrüsenentzündung zum Arzt. Der Befund sowie Nachkontrolle war nicht eindeutig. Jedoch, seitdem ich wieder das Diabtesfutter verfüttere ist weitgehend alles wieder gut. Aus diesem Grund erwähnte ich den Wunsch fettreduziert und wenig Kohlenhydrate.


    Was die Futterunverträglichkeit anbelangt, so kann ich nicht genau sagen da ich die Marke Wild Freedom nach Rezeptveränderung bereits entsorgt habe. Und von der Deklaration, soweit ich mich erinnere, konnte ich nichts ungewöhnliches feststellen.


    Hinsichtlich Kochbarf :

    Meine Tierärztin hat per se nicht von Barf abgeraten, jedoch sollte ich mir die Rohfleichfütterung gut überlegen, daher neben Dosenfutter erst einmal kochen. Und wenn er es annimmt und die Blutwerte passen, dann wollte ich weiterschauen. Sprich, es wäre erst einmal eine Art Teilbarf. Dazu wollte ich eigentlich Felini einsetzen, also Fleisch, inkl. Innereien sowie etwas Gemüse kochen. Öle und Supplemente dazu, gut mischen, fertig. Jedoch wurde mir das Felini mit der Begründung fehlender Vitamine sowie unausgeglichen davon strengstens abgeraten.


    Hinsichtlich Literatur:

    Bsp. Barf für Katzen, Kochbuch für Katzen etc.

    An sich das was ich auch hierüber bei Rezensionen gefunden habe.


    Ich hoffe ich konnte hiermit euch ein genauerers Bild vermitteln.

  • Oh, also leicht verzweifelte TA, der die Optionen ausgehen.

    Okay... dann wollen wir Dich mal argumentativ aufmunitionieren. (Ich kenn die übliche TA-Literatur zum Thema...)


    Vergiß das mit dem Kochen.

    Barf ist roh - biologisch-artgerechtes Roh-Futter. Von mir aus auch noch das ältere Bones and raw feedings.

    Aber roh ist gesetzt. (Okay. Es gibt Ausnahmen. Wenn Katz so Magen-Darm-krank ist, das rohes Futter überhaupt nicht geht, dann gibt es durchaus den Kompromiss des gegarten - nicht speziell gekochten - Fleisches.

    Stark immunsuppremierte Tiere sind auch oft besser mit nicht mehr rohem Futter bedient - wenn die körpereigenen Immunantwort mehr oder minder ausfällt, ist weniger Risiko auf Erreger aller Arten entschieden von Vorteil.

    Aber sonst gilt: Katzen sind hochspezialisierte Beutetierkomplettfresser, die mit roher Kost problemlos umgehen können.)


    Felini complete als auch Felini renal sind komplett. Die ergänzen jedes Fleisch ausreichend um damit eine Katze gesunderhaltend zu ernähren. Alles drin, was katz zusätzlich zu dem, was Fleisch mitbringt, sonst noch braucht. (Bei sehr breiter Fleischauswahl wäre auch dauerhaft nur FC möglich. Da erfahrungsgemäß schon dauerhaft 2 gefiederte und 2 felltragende Tiere als Fleischlieferanten für gar nicht soviele Katzen und ihre Versorger ein Problem der akzeptierten/gern gefressen Futter ergeben: Mehr Wege der Supplementierung, und FC spielt mit.)



    Och, technische Hilfsstoffe müssen nicht deklariert werden. Von daher wundern mich nicht erklärliche Reaktionen auf Dosenfutter mal 0.


    Wir geben hier Fette, Proteinen etc. nicht als Anteil in der Trockenmasse an - sondern nutzen die "nassen" Werte.

    (Für den Vergleich über mehrere Futtersorten und Fütterungsarten hinweg ist Trockenmasseberechnung super.)


    Wir haben so 7 bis 8 % Fettgehalt im Futter als übliches Ziel - im nassen Futter. Rohfettgehalt.

    (Da kann bei Verdauungsproblemen drunter geblieben werden, und es darf höher gehen, wenn Katz das möchte, braucht, akzeptiert. ist also nix in Stein gemeißeltes.)


    Kohlenhydrate finden praktisch gar nicht statt. (Keine Getreide, kein Reis, kein Mais, keine verwertbar aufbereiteten Stärken.) Rohe Möhrenraspel z.B. als Ballaststoff geben Katz nix ab - bei gegarten Ballaststoffen (also Möhrchenbrei aus'm Gläschen z.B.) kann in Extremo tatsächlich ein Teil der zuckerstoffe verwertet werden. Allerdings... wir reden über 50 g Möhrchen je kg Fleisch. Oder für 'ne Wochenration an Futter. Das wird selbst für einen hochempfindlichen Diabetiger in aller Regel ohne meßbare Auswirkungen bleiben.


    Innereien haben bei der Verwendung von FC ab-so-lut nix in der Futterschüssel verloren.

    herz und magen sind keine Innereien, sondern Muskeln. (Trotzdem mit Vorsicht verwenden. Das sind eben schon spezielle Faserformen, die da geballt in's Futter wandern. Die können Katz u.U. sehr schnell wieder verlassen - durch beide möglichen Ausgänge.)

    Die einzige Innerei, die wir bei natürlicher Supplementierung oder bei Verwendung von Easy barf benötigen, ist Leber. Als Suppie dient sie der Vit-A-Versorgung.

    (Wenn gewünscht, kann bei nat. Supplementierung aber auch mit Nieren (B-Vitamine), Milz (u.U. Fe), Hoden(nüscht) etc. gearbeitet werden. Wo bei diese Innereien je nach Tierart, von der sie stammen, mehr oder minder nützlich sind, um Nährstoffe in's Futter und damit in die Katz zu bringen.)



    Wenn Du Max auf Barf umstellst, tust Du Dich wahrscheinlich deutlich leichter, komplett umzustellen, statt auf halbe-halbe.

    Auch für die Regulation des Blutzuckers. (So Max noch selber Insulin produziert, könnte es zu überraschenden BZ-Werten kommen.

    Ich würd Dir aber auf jeden Fall zu relativ engmaschigen Kontrollen raten.

    Um die Insulinmengen ggf. schnell anpassen zu können.)

    (Ich bin dunnemals mit 'nem Diabetiger - mein Avatier Tiger - gestartet. Der war allerdings nicht schon jahrelang fremdinsulinpflichtig. Er hat binnen weniger Wochen 'nen sauberen Honeymoon hingelegt.

    Mit dem 2. Diabetiger - Taps - ist's auch so gelaufen.

    Bei beiden hatten die Langerhans'schen Inseln aber auch die Arbeit nicht eingestellt, sie kamen nur nicht mehr mit...)

    Liebe Grüße von SiRu und den Katzingern!


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  • Ich war hinsichtlich der Aussage zu felini doch sehr irritiert, hatte es aber erst einmal akzeptiert da sonst die Infos mit meiner Eigenrecherche weitgehend übereinstimmten. Katzen, speziell mit Bezug auf Diabetes scheint grundsätzlich nicht ihr Spezialgebiet. Es hatte damals viel Überzeugung benötigt mir Lantus zu verschreiben…


    Auf Erreger aller Art, Salmonellenvergiftungen, oder auch Verdauungsprobleme hatte Sie ebenfalls hingewiesen. Da ich ein teils zahnloser Tiger habe, war daher das Fazit für mich kochen (garen :) ) und das ganze durch den Mixer.


    Auch hatten wir in diesem Zusammenhang das Thema Insulin behandelt. Ihre Aussage deckt sich mit deiner Schilderung. Werde daher während des Testlaufs die Insulindosis reduzieren und vorsichtshalber das Globolin parat halten, aber auch regelmäßig Blutzucker checken. Danke für den Hinweis.


    Da ein Diabetiker immer hunger hat, sprachen wir auch über die Futtermenge. Er futtert bei 5kg Eigengewicht derzeit 270g. Das erhält er verteilt über einen Futterautomat. Zusätzlich gebe Flohsamenschalen dazu. Doch trotzdessen würde er weiterfuttern, wenn ich ihn ließe. Wie hast du es geschafft die Menge zu reduzieren? Was mischt du alles in das Futter unter? 30 g pro kg erscheint mir sehr wenig

  • Du passt die Insulindosis laufend den gemessenen BZ-Werten an - nicht vorab runtergehen.

    (Wir wollen 2 Dinge nicht: Max soll weder in eine Ketoazidose geraten, noch eine Hypoglykämie bekommen.)


    Ich hab meine Junx dunnemals mit Caninsulin (das proZink gab's noch nicht, ist also ewig her, auf die Idee zur Umwidmung von Human-Medi.. ähm. So lang hat's sich nicht gezogen. :peinlich: ) behandelt - Lantus sorgt für "andere" Kurven, damit kenn ich mich persönlich nicht aus.

    Du brauchst den Nadir, um die Insulin-Dosis zu berechnen. (Bei Caninsulin lag der 4 bis 6 Stunden nach Spritze, bei Lantus ist der später, soweit ich mich erinner, kann das bis zum nächsten Tag pre gehen?)


    Nö, zahnlose Tiger können auf Felge beißen.

    Oder kriegen halt gewolftes.

    Katzen zerreißen ihre Beute eh nur in abschluckbare Teile, sie kauen nicht. Und abschluckbare Größe schafft jeder Mensch anzuliefern: Messer oder Fleischwolf sind die geeigneten Hilfsmittel.


    Wenn der Diabetiger unter Insulin-Therapie immer noch dauerhungrig ist, stimmt was nicht. (Ggf. auch abseits des Pankreas mal gucken. SDÜ kann diese Symptome auch. Das Alter dafür hat Max ja ...

    Nicht mehr optimal funktionierende Verdauung, weil das Pankreas auch exokrin schwächelt und damit der Nahrungsbrei nicht mehr optimal genutzt werden kann.. Es gibt da so einiges, das Katz "verfressen" sein lässt.)


    Appetit/Hunger wie Durst sollten sich auf "normalem" Niveau bewegen. Wobei "normale" Fressmenge und Fütterungsempfehlungen vom Fefu ziemlich divergieren können. (270 g Fefu? In der Quali von Carny? Das der Jung Kohldampf hat, kann ich verstehen.)


    Ich hab immer AYCE gefüttert - bei Taps hab ich später aus anderen Gründen begrenzt, aber da war er längst völlig stabil im Honeymoon. (Taps war speziell, mein multimorbider Orca.)

    Ganz normales normal-gefräßig-Standard-Barf (adulte, gesunde Katze, 27,5 g-Fleisch je Tag und kg Katz) mit ganz normalem 5%-Ballast-Zusatz. Also Möhrchenraspeln, gutgequollenen Flohsamenschalen, Tomatenpassata, ... was ich grad zur Hand hatte.



    (Ich kenne wenige Websites, wo es um diabetische Katzen geht, und die tierärztlichste davon ist von der LMU in München.

    Die meisten sind und waren Selbsthilfe-Sites betroffener Katzenhalter. Weshalb da auch stetig welche neu kommen und andere wiederum verschwinden.)

    Liebe Grüße von SiRu und den Katzingern!


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  • Ok, Schilddrüsenüberfunktion ;(

    Könnte vielleicht zutreffen, wobei Gewichtsverlust,Teilnahmslosigkeit oder auch Durchfall kann ich nicht feststellen.Ich werde meine darauf ansprechen.


    Unabhängig davon, würde es in meinem Fall grundsätzlich auf mageres Fleisch vom Huhn oder Pute, aber auch Kalb hinauslaufen. Dem Barf könnte ich zusätzlich Verdauungsenzyme und/oder

    Pre-/Probiotika zuführen. Verstehe ich das richtig?

  • Du, ich hab 'nen Kater (Taps... multimorbider Orca, sagte ich schon?) gehabt, der hatte SDÜ mit ordentlich Speck anlegen.

    A-typische Symptomatik.

    (Der war wirklich speziell. Der konnte völlig seltsame Symptome... und dann such mal, was nu los ist.)


    Nö, Du gehst auf Fleisch mit moderatem Fettgehalt - wenn's geht so, das Kater selber sortieren kann, ob er lieder die mageren oder lieber die fetteren Stücke fressen mag.

    (Putenoberkeule mit Haut, Hühnerbein mit Haut ohne Knochen, Schweinenacken - Haltungsform 2.)


    jupp, je nach Bedarf kannst Du Prä-/Probiotika als auch Enzyme zufüttern zum Barf. Frisch zugeben - nicht direkt in den 10-Tage-Futter-Vorrat einmischen. Die Enzyme legen direkt los...

    (Die Enzyme nur geben, wenn er da wirklich Mangel hat - die BSD ist faul. Die macht nix, wenn sie nicht muss.)

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  • Erst einmal vielen Dank für die Freischaltung des Kalkis. Ich habe bereits etwas damit herumgespielt, um mich vertraut zu machen. Auch die Woche über mich zu einzelne Threads gelesen und zusätzlich hinsichtlich Bedarfswerte etc. recherchiert. Denke, dass Grundgerüst sollte nun stehen.


    Zum Kalki selbst:

    Ich habe festgestellt, dass dieser durch mit einem Blattschutz versehen ist. Ich habe daher die Datenbank nicht auf Richtigkeit geprüft. Gehe einfach mal davon aus, dass alles Ok und der Kalki richtig rechnet. Da ich wie erwähnt mit Felini complete starten wollte und das auch bereits gepflegt ist, war ich auf die Auswertung gespannt. Dabei habe ich festgestellt, dass es stets auf eine starke Überdosierung von Vitamin D und E (150 – 200 %) hinausläuft, wenn ich kein Feintuning betreibe. Sprich, Dosierung Felini reduzieren und Zugabe durch Leber etc…aber gut, es ist erst einmal ein Testlauf.


    Zudem, so scheint es, ist bei Punkt 11 des Kalkis nicht vorgesehen dass man aufgrund geringer Zugabe entsprechender Ballasstoffe auswählen kann (kein entsprechender Eintrag in der Datenbank ) und das in der Auswertung somit nicht berücksichtigt wird. Da ich Präbiotika / Balaststoffe wie zB. Leinsamen untermischen möchte bedeutet dies wohl Pi mal Daumen einkalkulieren.


    Zur Datenbank:

    Ich war die Tage beim Metzger sowie Supermärkte und möchte gerne die Datenbank in Zukunft entsprechend Nährwerttabelle ergänzen. Könnte ich zu gegebener Zeit das Passwort erhalten oder müsste ich euch um entsprechende Ergänzungen bitten?

  • Die Datenbank kannst du selbst anpassen, eine ausführliche Anleitung findes du hier in Forum. Auch solltest du dir nochmal die Anleitung vorne im Kalki Durchlesen, dort steht es auch in Kurzform drin.

    Wenn du dir das durchgelesen hast, wirst du sehen das du kein Passwort brauchst :) .


    Wenn du hier im Forum dich unter Tools durchliest wewrden dir auch noch einige Fragen über den Kalki beantwortet. Nun dir viel spaß mit den Kalki :sp: .

  • Jupp, Excel fragt. Aber da wir keins vergeben haben, kommst Du an die Datenbank.

    (An alles andere sollst Du auch nicht drankommen. Da ist aus gutem Grund 'ne Zugriffssperre drauf.)

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  • Per Excel wurde nach Passwort gefragt?

    Also, meine Excel-Version von 2016 fragt nicht nach einem Passwort, wenn es ums Aufheben des Blattschutzes für die Datenbank geht.

    An anderen Stellen, ja, aber nicht die Datenbank.

    Entweder du hast es an anderer Stelle versucht oder es gibt Unterschiede zwischen Excel-Versionen (letzteres wäre mir allerdings neu).

  • Hallo Zusammen,


    erster Testlauf ist bis jetzt ein voller Erfolg. Roh weniger, aber gegart der Renner. Selbst meine „kenn ich nicht, will ich nicht und mehr als 2 Tagen dasselbe schon mal gar nicht“ ist noch dabei. Ganz großes Tennis, sag ich nur :)


    Er jammert deutlich weniger. Denke, dass ich aber über die Portionsgröße oder vielleicht etwas mehr Fett noch was tun muss. Die Blutzuckerwerte sind etwas besser und bis jetzt stabil. Meine Bedenken, ihn nicht satt zu bekommen sind somit unbegründet…


    Nun möchte ich gerne für den nächsten Testlauf noch etwas tiefer einsteigen... Easybarf basic / plus und hätte noch ein paar Fragen:


    1) Fettgehalt bei Diabetiker besser über Haut, Fette, Talk oder Schmalz steuern? Oder egal? Was sind eure Erfahrungswerte hinsichtlich Blutzucker?


    2) Glaube, ich hatte gelesen, dass ich aufgrund gegarten Fleischs zusätzlich Taurin hinzugeben muss. Richtwert 200 mg auf 100 g, korrekt?


    3) Ich komme was Innereien angeht, wenn überhaupt nur an Niere heran. Ware doch egal, da nur unterschiedliches Muskelfleisch von Fell-/Gefiedertieren, Herz und Leber wichtig wäre? Niere, Milz etc. kann man eigentlich vernachlässigen?



  • 2) Glaube, ich hatte gelesen, dass ich aufgrund gegarten Fleischs zusätzlich Taurin hinzugeben muss. Richtwert 200 mg auf 100 g, korrekt?

    Ja, das stimmt.

    Brauchst du aber auch, wenn das Futter roh ist. Dann geht durchaus auch etwas weniger, aber komplett ohne zusätzliches Taurin ist ziemlich riskant und könnte sehr schiefgehen.


    3) Ich komme was Innereien angeht, wenn überhaupt nur an Niere heran. Ware doch egal, da nur unterschiedliches Muskelfleisch von Fell-/Gefiedertieren, Herz und Leber wichtig wäre? Niere, Milz etc. kann man eigentlich vernachlässigen?

    Nach unserem Barf-Ansatz, ja. Wobei du auch Herz nicht zwingend dabei brauchst, nur die Leber, da diese ein Supplement ist. Niere ist es auch irgendwie, nutzen wir aber eher weniger bis gar nicht, Herz zählt dagegen ohnehin zum Muskelfleisch.

  • Hallo,


    bei Basic war mir das bewusst, dachte aber da in Plus bereits genug Taurin enthalten ist, dass ich nicht weiter ergänzen muss. Noch weniger bei Kochbarf...


    Ich tue mich grundsätzlich mit dem umrechnen des fertig-Suppi schwer. Der Kalki wäre an sich ein gutes Hilfsmittel, jedoch habe ich ihn aufgrund verwirrende Auswertung hinsichtlich Vitamin D+E bis jetzt nicht genutzt. Wenn ich das mir das aber entsprechend meinen Rezepten anschaue, dann müsste ich ca.. 0,5g Taurin dazugeben.


    Ok, wieder etwas dazugelernt :thumbup:

  • Wait, wait, wait.


    bei Basic war mir das bewusst, dachte aber da in Plus bereits genug Taurin enthalten ist, dass ich nicht weiter ergänzen muss. Noch weniger bei Kochbarf...

    Plus enthält ausreichend, ja. Aber so habe ich deine andere Aussage nicht aufgefasst.


    Ich tue mich grundsätzlich mit dem umrechnen des fertig-Suppi schwer. Der Kalki wäre an sich ein gutes Hilfsmittel, jedoch habe ich ihn aufgrund verwirrende Auswertung hinsichtlich Vitamin D+E bis jetzt nicht genutzt. Wenn ich das mir das aber entsprechend meinen Rezepten anschaue, dann müsste ich ca.. 0,5g Taurin dazugeben.

    Nein, das Nachrechnen mit dem Kalki bringt dir nichts.


    Du verwendest bei Kochbarf das EBp genauso wie bei regulärem Barf mit rohem Fleisch. Du wiegst roh, berechnest die Menge. Erhitzt das Fleisch mit so wenig Wasser wie möglich, verwendest das Wasser mit (wenn möglich vollständig). Und gibst die für das Rohgewicht berechnete Menge EBp dazu. Dann brauchst du auch kein zusätzliches Taurin.


    Bei EBb muss ja immer zusätzlich Taurin dazu, egal ob roh oder gekocht.

  • Hallo,


    vielen Dank für deine Erklärung. Das ist exakt die Herangehensweise, die ich vorab rechcherhiert hatte aber auch hierüber in einzelene Threads lesen konnte. Der Grund weshalb ich nachfragte, ob ich Kochbarf mit Taurin ergänzen muss - Ich kann mich nun wieder erinnern wo ich es gelesen hatte - es war auf Lillybar unter Produktinformation:


    "Hier gilt die gleiche Vorgehensweise, wie bei der Fütterung mit Rohfleisch. Die Zugabe von easy B.a.r.F plus wird nach dem Gewicht des rohen Fleisches berechnet; das Kochwasser sollte grundsätzlich mit verwendet und die Taurindosierung entsprechend angepasst werden. Empfohlene Ergänzung von Taurin: 200 mg auf 100 g gekochtes Fleisch."


    Ich hatte daher 1-2 Rezepte in den kalki getippt und versucht gegenzurechnen und kam zum Ergebnis - sofern ich richtig gerechnet habe - ca. 0,5 g schadet nicht

  • Das ist dann so auch richtig.


    Frau Wurth nutzt etwas andere Zahlen zur Berechnung als wir. Ist nur anders, aber weder richtiger noch fälscher...

    (Es gibt einfach für nix wirklich exakte Werte.)

    Liebe Grüße von SiRu und den Katzingern!


    Napoleon 17.06.1997 - 27.07.2012 &

    Tiger 17.06.1997 - 02.02.2016 (beide Einzug 27.12.2006)

    Flocki 17.06.2007 , Einzug Mitte Oktober 2007

    Minka 01.01.1999 - 08.10.2015, eingezogen 25.07. 2012

    Tips 01.04.2002 - 02.07.2016 &

    Taps 01.04.2002 - 12.02.2020 eingezogen sind die Brüder im Juni 2012

    Leonie 01.06. 2009, eingezogen hier 12.03.2016

    Shiyuu 27.05.2011 - 01.02.2021, eingezogen am 31.07.2020


    :computer2: :mkatzen:


    bekennendes Mitglied der BARF-Sekte :boehsebarferz2:

  • ...und das ist mein Problem, kann mich nicht so wirklich damit anfreunden. Denke so oft jetzt habe ich und dann ....es ist richtig, aber ... :)


    Auf jeden Fall habe ich in der Woche eine deutliche Verbesserung festgestellt. Ich konnte die Isulin Dosis reduzieren, er bricht nicht mehr, ist fitter und deutlich satter als mit dem NAFU :thumbup:

  • Hey! Das liest sich super!

    Weitermachen...


    :tr: Mit dem ja, aber wirst Du Dich beim Barfen - zumindest im theoretischen Teil - arrangieren müssen.

    Praktisch bleibst irgendwo im Mittelfeld der Bedarfsspannen und wenn Kater frisst und sich wohlfühlt ist alles perfekt.

    Liebe Grüße von SiRu und den Katzingern!


    Napoleon 17.06.1997 - 27.07.2012 &

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