Beiträge von Drachenmädchen

    Bierhefe bekommt amn auch in jedem Drogeriemarkt und im Supermarkt in der Nahrungsergänzungsecke...

    Wieder was gelernt, in der Nahrungsergänzungsecke treibe ich mich wohl zu selten herum.


    westerland Stimmt, die steht im Kalki nicht mehr drin, sondern es kann pauschal gegeben werden. Ich nutze beides, wobei Bierhefe öfter im Futter landet. Meine Katze mag die aber auch.
    Und ja, Knochenmehl reicht später natürlich noch.

    Darf ich fragen SiRu, dein Mäuschen wurde aber immer gebarft, oder? Also lag es bei dir nicht am Nafu?!

    Meine wurde auch mehrere Jahre gebarft, bevor die SDÜ festgestellt wurde. Mach dir deswegen mal keine Vorwürfe.


    Meine hat auch eine Start-Hammerdosis von 2,5ml? in Tropfenform verschrieben bekommen und wirkte nicht nur k.o., sondern richtig krank. Nachdem wir vieles andere Krankmachende ausgeschlossen haben, habe ich darauf bestanden, die Dosis runterzusetzen. Hat funktioniert, Katz geht es seitdem besser und die Werte sind immer noch gut.

    Bei meinen ist es so, dass je öfter ich Futter wechsel umso schlimmer die Mäkelei wird.

    Das kann ich aus Erfahrung mit meinem früheren Kater vollauf bestätigen!!!

    Der war auch nur Haut und Knochen und wollte viel zu wenig fressen. Klar, Frauchen macht sich Sorgen, er bekommt zu wenig und bietet mehr an. Kater hat das gaaanz schnell gelernt, denn je ein Teelöffel von 5 verschiedenen Dosen ist ja toll. Nicht, dass er die aufgefressen hätte, immer nur genippt von allen.

    Er ist auch nie über die Haut und Knochen hinweggekommen. Gesundheitlich war alles top bei ihm. Gut, FORL ausgenommen, das kannte ich vor 20 Jahren noch nicht. BARF auch noch nicht, aber immerhin gutes Futter.

    Und was machst du dann? Soll ich den Ballaststoffgehalt erhöhen?

    Ich gehe mit Hilfsmitteln dagegen vor, da keine andere Methode gewirkt hat. Meine Katze bekommt Macrogol.

    Und wie SiRu geschrieben hat, da muss man sich gut rantasten. Zu viel macht Dünnschiss und zu wenig lässt dann wieder den Kot im Darm hängen.


    An deiner Stelle würde ich aber erst einmal testen, ob es mit ausreichend Ballaststoffen klappt. Medis sollten letzte Möglichkeiten bleiben.

    Auch meine Supplemente sind von Lillys Bar.


    Fett habe ich dort mal Pferdefett in Dosen gekauft und mische es bei Bedarf unter's Fleisch. Ansonsten kaufe ich schon mal Entenbrust mit Haut, da ist so viel dran, das reicht abgeschnitten für viele "nicht-Enten-Portionen" aus.

    Ansonsten Hühnerhaut und Pferdefett als Tiefkühlware über Elbe-Elster bestellt.


    Als Ballaststoffe gibt es Möhren, Salatgurke, Kürbis- und Möhrenbabygläschen sowie Zellulose (auch bei Lillys Bar) und getrockneten Brokkoli.

    Ich sah letztens Leberpulver (keine Ahnung wie man das berechnet) - wäre das ggf eine Option bei natürlicher Supplementierung?

    Auf meinem Leberpulver steht 1g Pulver entspricht 4g frischer Leber.


    Geschmacklich ist es top bei mir. Hatte ich anfangs Probleme, dass Katz selbst die kleinsten Leberstückchen liegenließ (im Gewolften, so dass ich die Leber püriert hatte), leckt sie mir das Leberpulver gierig vom Löffel.

    Oh, bitte einfach durchhalten, solange es keine gesundheitlichen Bedenken gibt. Da kann man oft nicht ins Katzenhirn gucken, warum dasselbe Fleisch heute toll, morgen bäh, übermorgen giftig und nächste Woche wieder das Tollste überhaupt ist.

    Und habe eines im Hinterkopf, je öfter du ihnen was Neues anbietest, desto mäkeliger können sie werden. Den Fehler hatte ich bei meinem früheren Kater mit Dose gehabt. Er war immer dünn und ich hatte Angst, dass er zu dünn wird. Ist letztendlich darauf hinausgelaufen, dass ich bis zu vier Dosen an einem Tag hatte und er immer je einen Teelöffel gefressen.

    Hast du die Möglichkeit, kleinere Portionen aufzutauen, dass du weniger entsorgen musst. Wobei es meine Phoebe auch schon geschafft hat, die 3 Tage alte Schüssel, die unter den Schrank gerutscht war, leerzufressen. Ja, es war sie, ich habe sie beim Hervorholen erwischt. Und, nein, so eine miese Hausfrau bin ich nicht, die Schüssel ist an einem Tag Superchaos unter den Schrank gerutscht und da sie aus den Menschensalatschälchen frisst, ist nicht aufgefallen, dass eines fehlte.

    Ich schieb dir mal ganz viel Geduld und Ruhe rüber.

    Morgens im Bett....Wo hat Phoebe denn das Stück Schnur gefunden, dass ihr aus dem Mäulchen hängt? denkt Frauchen verschlafen. Beim Herumdrehen patscht sie auf was kaltes Weiches und eine fauchende Katze zwackt ihr in die Hand. Das war keine Schnur, das war der Mäuseschwanz. Und das kalte Weiche der Mäusekopf, den sie da energisch verteidigt hat. :ftft:


    Ich denke aber, wenn Fleischstücke Alltag werden, werden sie weniger herumgeschleppt. Wünsche ich dir wenigstens.

    Mein früherer Kater hat Steakstücke herumgeschleppt. War aber die Ausnahme, denn damals kannte ich barfen gar nicht und er bekam immer nur ein einziges Stück von meinem Steak ab, weil er, der sonst nie bettelte, bei dem Geruch kirre wurde.


    Phoebe schleppt nur selbstgefangene Beute herum.

    Auch als sie noch Stücke bekam, blieben die beim Napf. Doch sie war schon immer sehr manierlich beim Fressen, da geht selten etwas neben den Napf.

    Den Arbeitsschritt der winzigen Stücke habe ich übergangen. Auch keine Scheibe mit extra großen Löchern gekauft, sondern einfach die größte beim Fleischwolf beiliegende Scheibe genommen.

    Auch grob gewolftes Fleisch wolfe ich meist nach, bevor das alles wieder rauskommt.

    Inzwischen scheint Phoebe auch verlernt zu haben, wie man Stücke aufnimmt. Denn wenn sie etwas nicht mit der Zunge auflecken kann muss es schon seeeehr lecker riechen, damit sie nach 10Minuten vergeblichem lecken endlich zubeißt.


    Tom&Jerry2018 Probier den Thermomix einfach aus, wenn du es dich traust. Ich habe keinen, aber wenn die Anleitung z.B. sagt, du kannst Tartar oder so darin hacken, sollte es wohl gehen.

    Es wird eventuell relevant, wenn die Katzen nur die Fleischstücken fressen und die Flüssigkeit mit restlichen Supplementen (ein Teil klebt am Fleisch, aber nicht alles) stehen lassen.

    Hier ist es umgekehrt gewesen. Katz leckte die Suppibrühe auf, das Fleisch ab, ließ aber die abgeleckten Stücke liegen.

    Dazu kommt, dass sie seit längerem größere Stücke regelmäßig ausgekotzt hat, deswegen gibt es gewolftes Fleisch.

    Man kann in Tüten einfrieren, einschweißen muss nicht sein. Klips oder Gummibänder tun's auch.

    (Wer mit gewolftem Fleisch arbeitet, kann diese Gefrierbeutel auch schön flach drücken. Und für den Verschluß halt geschickt falten => das gibt dann flache Päckchen, wie CD in Hülle etwa. Taut schön schnell, ist später Platzsparend wohl lagerbar.

    Ich hab's auch nur gelesen, kann mir vorstellen wie's geht - und hab's nie nachzumachen versucht. Mir sind Gefrierbeutel schon beim befüllen zu umständlich.)

    Ich bin eine derer, die in Tüten einfriert. Die vielen runden Minidöschen waren mir einfach zu viel Platz im Gefrierschrank. Ich nehme allerdings selbstgewolftes Fleisch. In eine Tüte kommen entweder eine oder manchmal 1,5 Tagesportionen rein.

    Arbeitsschritte:

    alle Tüten öffnen und den oberen Teil umkrempeln

    leere Schüssel auf die Waage stellen und erste Tüte rein

    dann mit entsprechender Fleischmenge füllen

    so viele Tüten vollmachen, wie vorgesehen

    dann

    Tüten mit dem Nudelholz plattwalzen

    mehrfach den oberen Tütenteil falten

    mit Tesa zukleben

    mit einem Lineal eine oder 2 Bruchkanten vordrücken

    auf Pappkarten platzieren

    rein in den Froster

    Die dünnen Tüten lassen sich klasse stapeln und nehmen wenig Platz weg.

    Zum Verfüttern einfach die gewünschte Menge morgens und abends abbrechen und im Schälchen im Kühlschrank auftauen lassen.

    Und ja, es ist nicht sehr umweltschonend aber immerhin weit weniger Müll als leere Dosen von fertigem Nassfutter.

    Hi Du,

    falls es noch relevant ist.

    Probleme mit dem Thyronorm kenne ich von meiner Katze. Sie hat zwar nicht mit Übelkeit und Kotzen, aber mit heftigem Unwohlsein darauf reagiert. So schlimm, dass ich schon dachte, sie ist zusätzlich an etwas anderem erkrankt.

    Es wurde besser, als ich die Dosis in Absprache mit dem TA verringert habe. Die Werte sind glücklicherweise trotzdem noch in Ordnung. Sie gehört dabei zu den Spätzündern. Die ersten Blutwerte nach der zu hohen Dosis waren o.k., blieben es allerdings auch bei der geringeren Dosis.

    Meine (ca. 13 Jahre) bekommt das Thyronorm allerdings morgens und abends, genau im Abstand von 12 Stunden. Könntest du, wenn es in deinen Tagesablauf rein passt, beim TA mal ansprechen. Wäre ja dann nur die halbe Menge auf einmal, evt. hilft das schon.

    Ich mache es nun seit einem halben/dreiviertel Jahr so, dass sie morgens das Thyronorm in einem halben Teelöffel Leckerchenpaste bekommt plus einen Eßlöffel normales Futter daneben. In der Regel frisst sie beides auf.

    Die restliche Futterportion gibt es dann nach ihrer Lust und Laune, aber mit Mindestabstand von einer halben Stunde.

    Abends ist es komischerweise weniger wichtig, ob sie es vor oder nach ihrer Hauptmahlzeit bekommt, da waren auch die Unwohlerscheinungen geringer.