Beiträge von Allondra

    Habe hier


    https://www.ebay-kleinanzeigen…-500g/1663319198-248-5585


    Gänseschmalz gefunden :sp:. Pur ohne jede Zusätze.


    Nachdem ich mir erstmal ein Glas habe schicken lassen, und das für sehr gut befunden habe (Konsistenz nicht so gehärtet wie das Laru Gänseschmalz, sondern ziemlich weich), habe ich mir noch mal drei Gläser bestellt, die will ich einfrieren. Mehr Platz hab ich leider nicht.

    Jetzt müsste sie noch fünf Gläser haben ...

    Bleibt mir wirklich nur noch das Bestellen von teurem reinen Gänseschmalz oder Pferdefett in Dosen ( wo ich aber noch nicht weiß, ob es angenommen wird, da ja andere Firma ) ?

    Welche Alternativen gäbe es noch ?


    Birgit

    Vor dem Problem stehe ich leider auch, da ich bisher auch Laru Gänseschmalz verwendet habe :rolleyes: .


    Ich habe jetzt für meine nächste Matschrunde Schweineschmalz gekauft. Wie sind denn Eure Erfahrungen damit, mögen die Katzen das nicht so gern <X ? Dann bin ich wohl eher vorsichtig von der Menge her.


    Und kann man Gänseschmalz auch einzeln bestellen? Mein Fleisch kaufe ich im Supermarkt, mit dem Fleisch von den Frostfutter -Versendern kann ich meinen Katzen leider nicht kommen X/ .

    Kann man dort auch nur Gänseschmalz bestellen? Habt Ihr eine Bezugsquelle?

    Früher habe ich auch alles fertig gemischt, und dann die fertig gemischte Menge in Einzelrationen eingefroren, die für meine beide Katzen zusammen reichen (also für jede Portion eine Dose, die für jeweils zwei Katzen-Mahlzeiten reicht).


    Seit bei meiner Bebi eine CNI diagnostiziert wurde, geht das nicht mehr. Jetzt mische ich das fertig gewolfte Fleisch plus Leber nur noch mit den ölhaltigen Suppis (die für beide gleich gelten von der Menge her), und friere das in Mahlzeiten-Rationen ein. Die anderen Suppies (also alles in Pulverform) mische ich für beide getrennt, und teile sie jeweils in so viele Portionen auf, wie ich an Fleischmahlzeiten habe. Die kommen dann erst beim Füttern auf die jeweilige Portion pro Katze dazu.


    Ich habe auch mal irgendwo (hier auch? - bin mir nicht sicher) gelesen, dass man die Suppis nicht mit einfrieren sollte, sondern frisch dazu tun. Darüber habe ich mich früher also einfach hinweggesetzt. Aber hier haben ja auch schon viele geschrieben, dass sie das auch so machen. Was da nun genau richtig ist, kann ich dir nicht sagen.

    Jetzt müsste es bei mir unter dem Gesichtspunkt also eigentlich "richtiger" sein :/ .


    Die Dosen haben "zufällig" genau die Größe, dass meine Katzen täglich 27,4 Gramm pro Kilo Körpergewicht bekommen. Da ist also alles drin, bis auf die Suppis in Pulverform. Die machen aber vom Gewicht her jeweils weniger als 1 Gramm aus, was dann noch dazu kommt.


    Ach ja, mit Wasser bin ich auch erstmal vorsichtig. Das füge ich lieber frisch dazu, das macht also beim portionieren auch kein Gewicht aus, so dass das, was in den Dosen ist, eigentlich nur das Fleischgewicht (plus Leber) ist.

    Herzlichen Dank für die Anleitung, liebe marthaluna. Ich habe die Ulmenrinde von einem anderen Anbieter (habe mal mit dem angefeuchteten Finger rein gestippt, und fand es bitter (also das trockene Pulver) - aber Geschmäcker sind ja verschieden :] ) , konnte mir aber gerade Screenshots von der Beschreibung zum Sirup von Deinem Link machen. Das probiere ich bei Gelegenheit auch mal so aus.

    Per Spritze ins Maul geht bei Oscar leider nicht, da gibt's zumindest Verletzte (und das ist nicht die Katz :halloween2: ).


    Dir und Deinen Katzis weiterhin Daumen gedrückt :yes: .

    Das tut mir leid ...


    Meine Bebi kann ich mit dieser LeckSchleck-Soße bestechen, wie tropfe ich ein wenig übers Futter , dann frisst sie eigentlich alles . Ich nehme die von DM, gibt's aber auch von Vitakraft und von anderen Anbietern.

    Bei Oscar geht das allerdings nicht, der mag das überhaupt nicht. Deshalb keine Garantie, höchstens ein Versuch wert.


    Und die Ulmenrinde wird sogar gut angenommen und scheint schnell Abhilfe zu schaffen. Bin echt dankbar über dieses Produkt (hab es noch nicht so lange im Einsatz, hab vorher einiges anderes versucht).

    Ich hab da mal die Frage zur Ulmenrinde: fressen Eure Katzen das so? Das schmeckt ja schon etwas bitter.

    Und wie genau bereitest Du das zu? Ich habe mal gelesen, von der Menge her soll man eine Messerspitze geben. Die mit ein bisschen Wasser vermischen und dann? Schleckt Katz das auf? Mit Spritze ins Mäulchen? Übers Futter tun und hoffen das Katz das frisst?

    Wäre für Eure Erfahrungsbericht dankbar.

    Hast Du das Fleisch von einem Frostfutter-Versand? So etwas habe ich auch mal versucht, das haben meine beiden auch partout nicht fressen wollen. Oder gefrorenes vom Fressnapf, was in meinen Augen (bzw Nase) einwandfrei aussah und roch, haben sie nicht angerührt. Ich glaube, ich habe meine Beiden verwöhnt, aber sie fressen nur das "ganz normale" Fleisch aus dem Supermarkt, dass ich dann selber wolfe.


    Ich werde immer ganz neidisch, wenn ich lese, dass hier so viele Fleisch gefroren bestellen, und die Katzis das fressen ...


    Hast Du es mal mit Supermarkt-Fleisch versucht?

    Oh je, bloß nicht verzweifeln :tra::hal:.


    Meine Bebi frisst ihr Barf nur, wenn ich diese Soße drauf tue:


    https://www.dm.de/dein-bestes-…trakt-p4010355213389.html


    Da gibt's auch noch andere Sorten. Die mit Leberwurst kommt auch gut an, die mit Milch oder Joghurt gar nicht.

    Von Vitakraft gibt es was ähnliches, und von anderen Anbietern sicher auch. Vielleicht ist das eine Option, Deinen Mäkelkatzis das Fleisch schmackhaft zu machen.


    Mein Oscar kann diese Soße allerdings nicht ausstehen, bei dem hat das nicht funktioniert. Wenn der mal nicht fressen mag, tue ich kleingemachte Brekkies, oder einige Stückchen von seinem Lieblings-Dosenfraß auf das Barf, und am allerbesten noch Flüssigkeit aus diesem Tütchen, das läuft dann richtig schön in das Fleisch hinein, und dann frisst er meistens.


    Wünsche Dir gutes Durchhalten, und schmeiß bloß nicht vorzeitig etwas weg!!


    Liebe Grüße

    Astrid mit Oscar und Bebi

    Liebe @ SiRu,


    Vielen Dank für Deine aufbauenden Worte. Das beruhigt mich jetzt doch schon wieder etwas.


    Ich hatte die auch gefragt, ob die nach oben gegangen Werte von der anderen Ernährung sein könnten, aber sie meinte, dass die Ernährung auf die Bauchspeicheldrüsen-Werte nicht so sehr Einfluss hätte. Sie hatten ihm allerdings auch zusätzlich noch irgendwelche Brekkies hingestellt, weil sie meinte, wichtig wäre, dass die Patienten überhaupt in der Zeit fressen, und deshalb würden sie immer alles hinstellen. Ich weiß nicht, wieviel er davon gefressen hat. Aber nach den Tütchen, die er neben dem Barf noch weggeputzt hat, kann das nicht mehr so viel an TroFu gewesen sein.


    Vor den o.a. Blutbildern war er immer 12 Stunden nüchtern. In der Praxis hatten sie mir gesagt, dass sie ihm abends noch was hinstellen wollten, und dann am nächsten Tag nachmittags Blut abnehmen. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass man in einer TA-Praxis weiß, wie lange er vorher nüchtern sein muss um einen vernünftigen Wert zu bekommen.

    (Könnte es denn sein, dass der Wert so hoch war weil er nicht zwölf Stunden nüchtern war, sondern evt. nur kürzer? Treibt das den Wert in die Höhe?)


    Das letzte Blutbild, das mit dem hohen Wert, habe ich noch angefordert, das kommt hoffentlich noch.


    Ich werde den Termin in der anderen Praxis auf jeden Fall wahrnehmen, und wenn es nur zu meiner eigenen Beruhigung ist. Das übersteht mein Schatz jetzt auch noch. Der Termin ist am 8. März. Wir sollen nüchtern kommen, ich denke mal, dass sie ihm auch Blut abnehmen werden. Da werde ich auch mal nach dem TLI-Wert fragen; danke für den Tipp.

    Ultraschall sollten die ja können. Meine hatte das ja auch gemacht, und dabei festgestellt, dass die Bauchspeicheldrüse leicht vergrößert ist, was auf eine Entzündung hindeutet. Sie meinte aber auch, dass sie in der anderen Praxis dafür spezialisierter sind und bessere Diagnostik machen können.


    Beruhigend zu wissen, dass die Diabetes-Werte im Normbereich sind, und dass Oskar immer schöne runde Bällchen pieselt.


    Noch mal danke für Deine Antwort und Deinen Zuspruch. Diese Nacht werde ich wohl ein bisschen ruhiger schlafen können.


    Liebe Grüße

    Astrid mit Oscar und Bebi

    Hallo zusammen,


    es ist wieder eine längere Zeit ins Land gegangen, und ich wollte Euch berichten, wie es uns in der Zwischenzeit ergangen ist.


    Am 8. Januar war ich ja mit meinem Oscar zur erneuten Blutkontrolle, und zur Zahnsanierung. Es wurde Zahnstein entfernt, und 4 Zähne gezogen wegen Forl. Er hat die OP gut überstanden, hat sich sehr gut davon erholt. Hat nun keinen Mundgeruch mehr, und es geht ihm rundum gut. Er frisst gut, und hat immer Appetit.


    Aber leider zeigen die Laborwerte ein anderes Bild:, ich hänge das Blutbild vom 8. Januar unten an. Daran sieht man, dass der FPLi Wert auf über 10,6 gestiegen war (zur Erinnerung, steht auch weiter oben: Ende November war er, nach Antibiotikatherapie, auf 4,9 gesunken).


    Daraufhin schlug meine vor, ihm Ringer Lactat-Lösung 5 Tage lang täglich subkutan zu geben. Da ich das Zuhause alleine nicht hinbekomme, hab ich den armen Oscar jeden Tag ins Körbchen gesteckt und bin mit ihm in die Praxis gefahren. Die Infusionen waren auch immer in 10 Minuten erledigt, und er hat sich das insgesamt sehr gut gefallen lassen.

    In der Woche danach waren wir dann noch mal montags, mittwochs und freitags zur subkutanen Infusion da.


    Montag danach wurde erneut Blut abgenommen, der FPLi-Wert war auf 13,3 gestiegen! Die meinte, es könnte eventuell sein, dass sie durch die OP angestiegen waren (die ja erst nach der Blutabnahme am 8.1. mit dem 10,6 Wert war), und jetzt durch die Infusionen schon wieder gesunken seien. Es könne aber auch sein, dass die subkutanen Infusionen nicht ausreichen.


    Ich habe dann, bevor ich noch mal den armen Oscar jeden Tag ins Körbchen stopfe entschieden, ihm direkt intravenöse Infusionen zu geben. Dafür musste er natürlich stationär aufgenommen werden. Von Montag abend bis Donnerstag abend, also dreieinhalb Tage war er in der Praxis. Am Montag danach wieder Blut abnehmen. Die Werte waren auf 9,4 gesunken, also eine leichte Verbesserung, aber immer noch nicht gut.


    Vorschlag der Tierärztin war deshalb letzte Woche von montags morgens bis freitags abends wieder stationär intravenöse Infusionen, was wir auch gemacht haben. Ich habe ihn jeden Tag besucht, und dabei habe ich ihm jedesmal 65g Barf mitgebracht, die er auch gefressen hat. Zur Fütterung in der Praxis hatte ich Miamor-Tütchen und Kitty's Cuisine Döschen mitgegeben, weil er die mag und die mir einigermaßen von der Zusammensetzung her gefallen. Er hat auch wirklich gut gefressen dort, hat sich nicht einmal übergeben, hatte normalen Kotabsatz, keine Schmerzen und die bestätigte mir, dass es ihm insgesamt klinisch rundum gut geht.

    Am letzten Tag hatte sie dann wieder Blut abgenommen, und mir gestern Abend telefonisch die Werte mitgeteilt. Wir waren Beide entsetzt: der FPLi-Wert ist auf über 20 gestiegen!

    Sie hat mit dem Labor telefoniert, weil sie sich das nicht erklären kann. Die im Labor haben ihr geraten, solange Oscar keine Symptome zeigt nichts weiter zu machen.


    Ich hatte mal was von Cortisonbehandlung gelesen und habe danach gefragt, aber da ist sie sehr zögerlich. Sie meinte, die Bauchspeicheldrüse ist ein ganz empfindliches Organ, und wenn die Entzündung bakteriellen Ursprungs ist, kann das mit dem Cortison auch ganz schwer nach hinten losgehen, weil ja dann sein Immunsystem herabgefahren wird. Um aber festzustellen, ob die Infektion bakteriellen Ursprungs ist, müsste man die Bauchspeicheldrüse punktieren. Dazu müsste sie ihm den Bauch aufschneiden, und außerdem kann die Bauchspeicheldrüse auch ganz empfindlich auf solche Eingriffe reagieren. Da es Oscar ja offensichtlich klinisch gut geht, wäre sie mit solchen Geschützen sehr vorsichtig.

    Sie meinte noch, wir behandeln ja das Tier und keine Laborwerte.


    Ich hatte dann gefragt, ob eventuell eine Antibiose nochmal sinnvoll wäre, weil die erste ja auch die Werte gesenkt hatte. Aber auch da ist sie zögerlich, weil die zusätzlich den Dünndarm belasten würde.


    Sie hat mir jetzt vorgeschlagen, mit Oscar noch zu einem speziellen Internisten nach Köln zu fahren, um eine Zweitmeinung einzuholen. Das will ich jetzt noch tun.


    Oh Mann, wenn ich daran denke was ich meinem armen Oscar angetan habe. Einmal 3 1/2, und einmal sogar 5 Tage stationär an der Infusion zu hängen, das muss für ihn schrecklich gewesen sein. Obwohl er sich wirklich tapfer gehalten hat, und mir auch gar nicht böse ist. Er kam nach der Heimkehr noch am gleichen Abend kuscheln und scheint das nicht zu wissen, dass ich der Auslöser des Ganzen bin. Er ist echt hart im Nehmen, mein süßer Schatz.


    Die meinte auf meine Frage, dass Bauchspeicheldrüsen-Erkrankungen gar nicht so sehr futterbedingt sind. Aber wenn Ihr noch irgendwelche Ideen habt, was man eventuell mit dem Futter machen könnte, dann wäre ich sehr dankbar.

    Oder irgendwelche Medikamente oder homöopathischen Mittel. Wie z.b. das SUC, was ich ja meiner Bebi wegen der Nieren gebe. Gibt es da für Pankreas auch sowas?


    In der Zeit, als in der Praxis war, bekam Oscar von mir täglich 65 gr. Barf in Form von Huhn- und Putenfleisch, mit 10% Hühnerherzen, 3 % Leber und Easy Barf plus mit Öl Mix von Lillys Bar (nach dem Rezept von Lillys Bar). Kein extra Fett dabei. Normalerweise bekommt er Barf nach den Rezepten, die ich ja hier schon eingestellt habe. Also Fett auch an der unteren Grenze.

    Das wird ja eh kontrovers diskutiert, dass Katzen fettreduziert fressen sollen bei Pankreatitis. Die Tierärztin meinte, das trifft auf Hunde zu, aber bei Katzen wäre das nicht der Fall. Er verträgt auch sein Futter gut, übergibt sich nur wegen und mit Haarballen. Das allerdings relativ häufig. Aber es ist so gut wie nie Futter dabei.


    Mann, ich bin momentan ein bisschen verzweifelt. Offensichtlich geht es ihm gut, aber mit so arg gestiegenen Werten bin ich doch sehr verunsichert. Ich will ja auch nicht warten, bis es ihm schlecht geht, und er eventuell einen Diabetes entwickelt. Deshalb hatte die Tierärztin ja auch gemeint, dass wir jetzt eingreifen sollten, bevor so etwas passiert. Er trinkt im Moment ziemlich viel, was ja auch ein Hinweis auf Diabetes sein kann ...


    Und am Mittwoch habe ich Termin mit meiner Bebi zur Kontrolle der Nierenwerte. Das Semintra futtert sie abends ganz brav mit, und auch sonst geht es ihr klinisch super gut. Sehr guten Appetit, kein Übergeben, glänzendes Fell.


    So habe ich nun zwei klinisch super fitte Katzen, die aber beide labormäßig schwer krank sind. Bin echt ratlos und sehr verunsichert ...


    Liebe Grüße

    Astrid mit Oscar und Bebi


    Im Anhang die Blutbilder


    Ja, ich habe runde 180 ml Dosen mit Schraubdeckel gefunden. Die gab's in einem Thomas Philipps Laden - da habe ich die aufgekauft, die noch da waren :| , das waren dann auch genug.


    Ich hätte zwar lieber rechteckige gehabt, weil man die platzsparender stapeln kann. Aber so geht es auch.


    Dir noch viel Erfolg bei der Suche :computer3: . Das ist echt lästig X( .

    Ich benutze auch das Gänseschmalz mit 10% Schwein, ohne Zusätze wie Grieben, Zwiebeln etc.

    Außerdem enthält mein Rezept auch einen Teil Entenbrust mit Haut, die ist schön dick und fettig. Es gibt auch Hühnerbrust mit Haut dran im Supermarkt zu kaufen.

    Separate Hühnerhaut habe ich noch nicht gesehen ...

    Hallo zusammen,


    und erstmal ein gutes neues Jahr für Euch und alle Fellnasen!

    Ich habe mich lange nicht mehr gemeldet, aber nun möchte ich endlich die Ergebnisse der Untersuchungen von Bebi hier einstellen:


    Am 09.12.2020 wurde eine Ultraschalluntersuchung gemacht, mit folgendem Ergebnis:

    Die Nieren weisen ein "altersentsprechendes" Bild auf, normale Größe, leichte Unebenheiten an der Oberfläche.

    Der Blutdruck war anfangs bei 170, was aber der Aufgeregtheit geschuldet sein dürfte, ging bei mehrmaligem Messen dann auf 150 runter.


    Die hatte empfohlen, den SDMA-Wert noch zu überprüfen, den wir ja bisher noch nicht hatten, und erneut ein großes Blutbild zu machen.


    Das haben wir dann am 18.12. (12 Std. nüchtern) gemacht, Bilder stelle ich unten ein. Auch der Urin wurde im Labor untersucht. Wesentliche Werte waren:


    SDMA-Wert 15 (Ref. bis max. 14)

    Kreatinin 2,2 (Ref. bis 1,5)

    Harnstoff 55 (Ref. bis 29)

    Protein-Kreatinin-Quotient (U-P/C) 0,4 = grenzwertige Proteinurie (< 2 wäre keine)

    Spezifisches Gewicht (USG) 1.019 (Ref. mind. 1.035)


    Die endgültige Diagnose ist damit nun tatsächlich CNE, mit Anzeichen, dass die Niere zu 50 % geschädigt ist.


    Ihre Therapieempfehlung lautet:

    - Nierendiät

    - SUC 1 x wöchentlich (wenn es ihr schlechter gehen sollte bis zu täglich)

    - Semintra 1 x täglich (zur Senkung des U-P/C-Quotienten)

    - Blutkontrolle alle 2 – 3 Monate (habe einen nächsten Termin Mitte Februar).


    Wenn es ihr schlechter gehen sollte: subcutane Infusionstherapie


    Nun gebe ich ihr seitdem das Semintra, das ich ihr einfach auf's Futter tue, und was sie auch problemlos mitfrisst und bis jetzt ohne merkbare Nebenwirkungen gut verträgt. Sie hat weiter sehr guten Appetit, und wenn ich diese Untersuchungsergebnisse nicht wüsste, käme ich nicht auf die Idee, dass sie krank ist.


    Sie kriegt jetzt ihr Nieren-Barf, und Oscar weiter sein normales. Das klappt auch alles ganz gut.


    Euch allen noch mal herzlichen Dank für Eure Hilfe, die ganzen Informationen und Links. Habe mittlerweile auch schon einiges mehr gelesen, und den Schock verdaut. Ich bin zuversichtlich, dass wir das Ganze früh genug erkannt haben, und meine Bebi und auch Oscar auf diese Weise noch eine möglichst lange und gute Zeit haben.


    Liebe Grüße

    Astrid mit Oscar und Bebi


    Und hier die Laborergebnisse:


    Also das habe ich noch nicht ausprobiert, wie scharf das ist. Aber ich war auch nie besonders vorsichtig in der Handhabung, und habe mich nie geschnitten oder so. Ich denke mal, so dolle scharf sind die tatsächlich nicht.

    Wenn ihr das auch andersrum ausprobiert habt, dann kann das ja eigentlich nicht verkehrt herum eingesetzt gewesen sein.


    Ganz doof gefragt: ihr habt es auch so eingesetzt, dass die Lochscheibe ganz außen ist :)?

    Dann drücke ich die Daumen und wünsche gutes Gelingen mit dem elektrischen!

    Das mit dem Verstopfen kann aber eigentlich nur daran liegen, dass Messer und Lochscheiben nicht scharf genug sind, bzw. nicht ordentlich zusammenarbeiten. Normalerweise müsste das abgeschnitten werden :/.


    Diese zusätzlichen Reibtrommeln etc. sind eigentlich bei den elektrischen Wölfen auch dabei, zumindest bei meinen ist das so. Nutz' ich manchmal auch.


    Bin gespannt, wie es bei Dir klappt.

    Wow, das ist ja ein richtiges Luxus Teil! 2000 Watt, damit kriegst Du bestimmt alles klein!

    Ich habe eigentlich zwei von Moulinex. Die Moulinex Charlotte HV4, 1400 Watt, die kriegt Flügel ganz problemlos, und Schenkel so lala klein.

    Aber seitdem ich keine Flügel und Schenkel mehr wolfe, sondern nur noch Fleisch, nutze ich eigentlich nur noch meine ganz kleine Moulinex Charlotte HV3, die hat nur 300 Watt. Die habe ich mal für 5 € auf dem Trödelmarkt gekauft, als ich mit Barfen anfing. Ist schon ziemlich alt, aber funktioniert immer noch prima .


    Die HV4 hatte ich auch gebraucht gekauft, auf ebay. Ich meine, ich habe damals so ca. 50 € bezahlt.


    Hier sind meine: