Beiträge von Kaishiki

    Ich kann Zinsrechnung auch nicht wirklich, weiß das aber in dem Zusammenhang.


    Im Endeffekt läuft das auch alles auf dasselbe hinaus.

    Aber wenn ich sehe, wie viele Menschen sich mit Prozenten und Dreisatz im Alltag schon schwer tun, und dass 6,5 % nicht die korrekte Formulierung ist, ist das gerade für Neulinge nicht hilfreich.


    Die reguläre Zugabe bei EBb liegt ja bei 10 g pro kg Fleisch. Also 1 %. Darauf bezogen stimmen die 6,5 % auch, aber dieses Zusammenhangs muss eins sich erstmal bewusst sein, dass 6,5 % dadurch eigentlich 650 % bzw. das 6,5fache der üblichen Zugabe ( = 100 % bzw. das 1fache) entsprechen.

    Wer bei Amazon auf Rezensionen hört, hat bei sowas definitiv die Kontrolle über sein Leben verloren. :ka:

    Naja, wichtig ist zu wissen, wie sie einzustufen sind. Dann sind einige von ihnen durchaus gut geeignet.


    Ich finde, das ist auch ein muss, dass man sich positive und negative Bewertungen anschaut. Denn es ist nicht nur wichtig, was gelobt wird, sondern vor allem wo die Kritik steckt.

    Vor allem, wenn eins weiß, was bei Rezensionen teils so dahintersteht. Ich bin auch ein bisschen in der schreibenden Bubble unterwegs und kriege hier und da auch einiges mit (womit ich nicht sagen will, dass da Rezensionen zugeschachert oder beschönigt oder gekauft werden).


    Aber das heißt nicht das es falsch ist.

    Ohne Nachweis ist es zumindest erstmal nicht glaubwürdig.

    Naja, siehe der Hamster in der Mikrowelle. Scheinbar schon. Auch wenn dieser Hinweis besonders unverständlich formuliert wurde.

    Jein.

    Mitschülerin bedeutet, so vermute ich, Kind/Jugendliche. Da sind die Eltern verantwortlich.

    Aber dass in den USA jeder Mist solche Hinweise hat, liegt ja daran, dass auch für jeden Mist geklagt werden kann. Undmeines Eissens ist das hier ein bisschen anders.


    Weil bei dem Text auch noch der Gesetzgeber mitgemischt hat.

    Und für Laien verständliche Formulierungen, wenn irgendwo mal ein Jurist beteiligt war... vergiss es.

    Schon, aber es gibt ja auch andere Präparate, wo dann eben steht, darf nicht die vierfache Menge überschreiten und so.


    Noch was: Prozent (%) heißt immer auf 100 bezogen. Je Einhundert...

    Wie groß 100 in absoluten Zahlen ist, ist völlig wumpe.

    Die prozentzahl, hier 6,5, bleibt völlig gleich.

    Egal ob die absoluten Zahl jetzt 100 = 100 g Fleisch (6,5 g EB), 125 g Fleisch (8,125 g EB) oder 973 g (63,245 g EB) heißen. Der geklammerte Wert ist immer das 6,5%fache ...

    Der langwierige Rechenweg ist X dividert durch 100 mal der gewünschte Faktor Y (hier 6,5) ergibt die absolute Zahl, die die 6,5 % darstellen...

    Ich steige da gerade gar nicht durch, aber wenn z. B. von einer Steigerung um 100 % die Rede ist, bedeutet es, es ist noch mal die Menge drauf. Deswegen meinte ich oben auch, dass die 6,5fache Menge der regulären Dosierung 650 % sind, nicht 6,5 %.

    Sind solche Hinweise denn hier überhaupt nötig? Ich weiß, in den USA wird vor gefühlt jedem möglichen und vor allem jedem unmöglichen Müll zur Absicherung gewarnt.


    Und selbst dann verstehe ich die komplizierte Formulierung nicht, weil sie eben vollkommen verwirrend ist und das ist mein vorrangiger Kritikpunkt. Der Hinweis, dass das Produkt nach den Angaben dosiert werden muss, um eine Über- oder Unterdosierung zu vermeiden, wäre eindeutig klarer. Dann eventuell noch den Beisatz, dass die 6,5fache Menge drüber in den schädlichen Bereich führen kann. Denn die Angabe in Prozent ... ja, nee. 6,5 % wären bei mir noch mal 6,5 % vom Ganzen und das ist dann eher nicht sehr viel. Also statt 100 % Deckung, ein von 106,5 %. Ja, ein bisschen drüber, aber eben nicht 650 % Deckung.

    Ich glaube, ich verstehe mittlerweile auch, was gemeint ist, ich verstehe den Sinn trotzdem nicht.

    Warum nicht einfach bei 10 g pro kg Fleisch bzw. 1,25 g auf 125 g Fleisch bleiben? So wird das Zeug angewendet. Punkt. Aus.

    Von dem Satz auf dem Zettel her habe ich - trotz aller Erfahrung - nicht durchgeblickt. Mich überrascht Verwirrung bei Neulingen dann also gar nicht. Und wozu überhaupt die Option einer mehrfachen Menge erwähnen? Das machen sonst teilweise die Präparate, die eher unterirdisch sind, aber da erwarte ich auch schon gar nichts anderes mehr.


    (Und sollte es darauf abzielen, dass Katz nicht mehr als die 6,5fache Menge ihres Bedarfs am Tag fressen soll, dann frage ich mich - abgesehen davon, wie vermutlich eher selten wahrscheinlich das ist - wie viele Katzen sich bei Mäusen in der Natur daran halten würden.

    als auch auf einer unabhängigen Plattform.

    Aber bitte nicht Amazon.

    Da steht Zeugs, das völlig meinen Rezis da oben widerspricht, weil ... "das Buch ist super, lässt sich super leicht lesen" sagt eben nichts über den Inhalt und somit die Tauglichkeit als Buch zum Einstieg aus. Ist ja schön, wenns leicht zu lesen ist. Wenn dann aber der Inhalt selbst eher verwirrend, widersprüchlich und sogar falsch ist, dann bringt der gut verständliche Sprachstil leider zum Lernen absolut nichts. Das Teil hat dann trotzdem eine gute Bewertung.

    Bei sowas ist mein Tipp immer, wenn geschaut wird, nimm die negativen Bewertungen und schau auf die inhaltliche Kritik.


    (Ähm... ich glaub, ich würd jetzt auf die Woche pfeifen und direkt adult füttern. :peinlich: Spart Nerven...)

    Würde ich auch machen.


    Es hieß in einigen Quellen, dass Herz sehr viel Taurin enthält, daher auch hier nützlich sei. Deswegen frage ich.

    Es heißt das immer in irgendwelchen Texten. Die tatsächlichen Quellen dazu fehlen aber jedes Mal. Und die Aussage gilt für Putenherz, nicht für Herz im Allgemeinen. Das hat mehr als regulären Muskelfleisch, ja, also so möglicherweise (Stichwort Frische), aber Putenherz ist das, das als Taurinbombe verschrien ist.

    wenn der Tagesbedarf von Maxi Musterkatz 100 gr. Futter am Tag sind,

    dann soll zu dem Fleischkram nicht mehr als 6,5 gr. vom Supplement.


    Ansonsten wird da einiges übersupplementiert.

    Da aber auf 1000 gr. Fleisch 10 oder 12 gr. EBb etwa (müsste ich jetzt nachschauen gehen...) komst du nicht auf 6,5% der Tagesration.

    Und damit bleibt auch noch genug um da sogar noch Leber zuzugeben.

    Ich verstehe in der Rechnung gerade nur Bahnhof.


    Aber ich warte mal auf den Zettel.


    Dennoch nicht den gesamten einstellen, zumindest bin ich nicht sicher, wie es rechtlich damit ist. Vielleicht bin ich damit übervorsichtig, aber die EB-Produkte sind nicht so öffentlich und frei verfügbar wie einiges an Fertigfutter, wo ich Futter vom Etikett deswegen auch für unproblematisch halte. Hierbei bin ich unsicher.

    Die Katzen sind beide am 10.05.2022 geboren. Abweichend ggf. der 09.05.2022, was aber eher unwahrscheinlich ist.

    Bei 10.05. ist heute der letzten Tag der 39. Woche. Sprich morgen in einer Woche ist Kitten bis 40 Wochen überschritten und somit adult.


    Generell gebe ich das nicht gerne, sondern bevorzuge es, wenn die Einschätzung nach Lesen der Rezension selbst erfolgt, was eher zu den Leuten passt. Wenn du wirklich lieber das tiefergehende willst, wäre es „Katzenernährung nach dem Vorbild der Natur. Barfen in allen Lebensphasen“ von Doreen Fiedler. Vielleicht magst du trotzdem noch mal in die Rezensionen schauen, ob du auch danach der Ansicht bist, das Geld zu investieren.

    ich bin ja limitiert auf Kitten bis 20/30 Wochen und 40 Wochen,

    Wie alt genau sind deine Katzen denn? Alternativ hilft auch das Geburtsdatum, so es bekannt ist.


    Was mich betrifft, ich bin eher direkt und meist vorrangig auf das Problem fokussiert. Und in diesem Fall kommt hinzu, dass ich von Anfang an erklären müsste, und zwar alle Mengen, denn ich kann nicht wissen, was du brauchst. Das ist für einzelne Beiträge zu komplex. Daher gab es erstmal den Fokus darauf, was nicht passt, vor allem, um das Ausmaß zu zeigen, das bei diesem Futter problematisch ist.


    Bei den Büchern brauchst du eigentlich nur eines, entweder oder. Es stehen da oben nur zwei, die okay sind (auch nicht perfekt, aber die brauchbarsten auf dem Markt). Und eines davon ist umfangreicher als das andere. Du musst nur entscheiden, ob du die leichter zu lesende Variante willst oder die, die trockener ist (mehr Fachbegriffe), dafür aber auch tiefer abtauchen kannst.

    Wenn du gute Quellen so direkt am Anfang der Produktionskette hast, super. Ich bin davon soweit ab vom Schuss (Großstadt, nichts mit Auto und dann wirds echt schwierig, da an was zu kommen), dass ich daran immer als letztes denke.

    Das sind keine Vorwürfe. Nicht an euch. Höchstens an die Person, die so einen Müll Beratung nennt.


    Aber es gibt nicht die eine perfekte und korrekte Art zu barfen, also geht es auch nicht, euch einmal problemlos runterzubeten, so und so muss, fertig. Das wäre zu einfach.

    Deswegen listen wir die Probleme in all dem auf und sagen nicht, wie es stattdessen muss. Zumal wir hier zwar gern anfangs etwas zum Dranfesthalten geben, aber generell dafür eintreten, selbst zu wissen, was wie sollte und was nicht und dann darauf basierend selbst zu entscheiden, was im eigenen Fall am besten passt.


    Nein, es geht nicht ums Gewicht. Ja, es gibt mit den Nährwerten Empfehlungen, wie viel von welchem Nährstoff pro kg Körpergewicht pro Tag zugeführt werden sollte. Diese Empfehlungen schwanken mehr oder weniger stark (deswegen gibt es auch nicht den einen Weg).

    Dennoch wird das Fleisch zum vollwertigen Beutetier optimiert und davon darf Katz fressen, so viel es braucht. Und wenn die Katze mit 3 kg Gewicht genauso viel futtert, wie der Kater mit 5 kg, dann ist das gerade ihr individueller Bedarf, abweichend von Durchschnittsempfehlungen. Dieselbe Katze würde draußen auch so viele Mäuse jagen und fressen wie dieser Kater und nicht aufgrund ihres geringeren Gewichtes aufhören.


    Was den Futterplan betrifft, es ist sehr eindeutig zu sehen, dass die Frau mit Hunden zu tun hat. Und dass sie Katzen zu kleinen Hunden macht, was Katzen aber nicht sind.


    Wir barfen nicht mit Wochenplänen. Wir wenden hier vorrangig das sogenannte Suppi-Barf an. Doch nicht einmal in den pauschalen Prey-Barf-Ansätzen wird mit Wochenplänen gearbeitet.

    Katzen fressen in der Natur eigentlich immer ganze Beutetiere. Wenn sie Innereien aussortieren, dann, weil ihr Bedarf gerade gedeckt ist und sie diese Nährstoffe nicht benötigen. Hunde sind da anders und deswegen funktionieren Wochenpläne auch sehr gut bei ihnen. Katzen brauchen dagegen meistens komplett in sich ausgewogenes Futter.

    Die Menge, die dort drin stehen, passen eben auch nicht wirklich und scheinen zumindest zu Teilen eher von Hunden übertragen zu sein (1/4 TL Lachsöl, holla die Waldfee, wir verwenden auf 1 kg Fleisch 1 g, ich denke, der Unterschied ist sehr eindeutig).


    Lest euch bitte gut ein.

    Wir haben oben im Menü den Punkt Rezensionen. Dort findet ihr auch welche zu Büchern, falls ihr für einen geballten Eindruck zu so einem greifen wollt (Spoiler: die meisten sind weniger empfehlenswert, schaut erst und kauft dann).

    Zusätzlich haben wir Grundrezepte. Die helfen beim schnellen und leichten Einstieg und wir haben sie im Laufe der Zeit auf die verschiedensten Bedürfnisse angepasst.

    Samstag ca. 27% Leber

    :hb:

    Das stellvertretend für meine Gedanken.


    Ich weiß nicht, woher die Empfehlung für diese "Expertin" gekommen ist, aber sie erscheint mir definitiv nicht tauglich.


    SiRu hat ja bereits aufgezählt, was da vorn und hinten nicht stimmt.


    Was die Zugabe des Muskelfleischs zum Barf angeht, werfe ich mal folgenden Vergleich in den Raum: Was ihr damit macht, ist, als würdet ihr Dose füttern und weil die empfohlene Menge den Katzen nicht reicht, gebt ihr noch reines Muskelfleisch mit etwas Eierschale dazu.


    Das ergibt auf jeden Fall kein ausgewogenes und gesundes Futter, gerade nicht für Heranwachsende (wobei fast 9 Monate zumindest bedeutet, dass die Nährstoffreserven hoffentlich einigermaßen aufgebaut sind).

    das Angebot einer Barf-Expertin in Anspruch genommen. Diese hat uns, aufgrund von Angaben zum Fressverhalten und bekannten Unverträglichkeiten - so auch mithilfe einer Bioresonanz einen passenden Futterplan zur Verfügung gestellt.

    Wer ist das denn gewesen?


    Mir ist bewusst, dass die Katzen mehr Muskelfleisch in Anspruch nehmen dürfen und ruhig sollen, dann natürlich anteilig das Eierschalenpulver dosieren.

    Nur wie viel mehr ist noch okay?

    Sie fressen i.d.R. ca. die doppelte Menge. Wobei der Grundbedarf oben aufgeteilt ist auf die einzelnen Bestandteile (Herz/Innereien/Muskelfleisch) und die extra gegebene Menge reines Muskelfleisch ist.

    Ist diese Herangehensweise eine Empfehlung der Expertin gewesen oder habt ihr das so entschieden?


    Mehr bedeutet, einfach mehr vom gesamten Futter zu geben. Damit erübrigt sich dann auch der Punkt, den du wegen der Eierschale erwähnt hast.


    Wenn ich dich richtig verstehe, füttert ihr Herz, Innereien und Muskelfleisch, dazu Eierschale. Wenn du mehr gibst, erhöhst du den Anteil Muskelfleisch und entsprechend Eierschale.


    In welchem Mengenverhältnis setzen sich Herz, Inneren und Muskelfleisch zusammen?

    Was gibt es noch außer Eierschale, um das Futter ausgewogen zu machen?

    Du kannst gern googeln und wenn du brauchbare Werte findest, nehmen wir sie gern an.


    Folgende Möglichkeiten hast du ansonsten:

    1. Einfach Rinderblut nehmen. Generell unterscheiden sich die Gehalte nicht zu massiv.
    2. Das entsprechende Grundrezept nutzen und pauschal arbeiten.

    Wenns so einfach wäre.

    Ich bin auch mit schon mitgeflogen. Aber gerade beim Start war das Exit-Schild oben über dem Gang mein Anker. Das wäre schwierig, würde ich selbst fliegen.

    Ich weiß nicht, wie ich es aus einem Helikopter empfände, aber bei einem Flugzeug ist es egal, sobald wir oben sind. Da ist die Welt nur noch ein Modell und die Angst greift nicht mehr. Aber das hilft nicht, solange die Maßstäbe noch was anderes bieten (sprich Start und Landung).

    Interessant (ich war erstmal bei Google, weil ich wissen wollte, was da an Kanji hintersteckt). Aber nein, ganz eindeutig nicht. Ich habe so überhaupt keine Ahnung von Flugzeugen.

    Fliegen klingt so spannend - wenn auch gleichzeitig beängstigend für Mensch mit Höhenangst.

    Im Grunde ist die beste Möglichkeit, weniger fettes Fleisch zu kaufen. Wie die Möglichkeiten dafür aussehen, musst du schauen. Nach dem, das ich in letzter Zeit gelesen habe, ist es zumindest in D in Barfshops wohl derzeit eher so, dass das Fleisch fettiger wird als noch in der Vergangenheit. Wie das mit A und CH aussieht, weiß ich gar nicht. Aber alternativ dann der Supermarkt/Discounter. Oder eben Wochenmärkte etc., da findet sich vielleicht auch etwas (keine Ahnung, ich war noch nie auf einem).


    Ich glaube nicht, dass Futterzellulose hilft. Diese wird eigentlich eher eingesetzt, um dem Magen eine größere Futtermenge vorzugaukeln, damit Katz nicht mehr Futter braucht, um satt zu sein.


    Die Frage ist also auch, warum willst du den Fettgehalt senken? Wegen Gewichtsabnahme? Oder wird nur ein geringer Fettgehalt vertragen?

    Himmel, wirf die beiden Sachen auf die Küchenwaage.

    Dasselbe gilt für Blut, wenn es ins Futter kommt.


    Das sind Sachen, die in so verhältnismäßig großen Mengen im Futter landen, dass sie keine Feinwaage brauchen (zusätzliches Fett ebenfalls, also Fettabschnitte, Hühnerhaut, Schmalz usw., Wasser auch und ebenfalls Herz, Magen, andere Innereien, so sie verwendet werden, was ja absolut kein Muss ist).


    Ob du dann ausgewiesene 42,784 g Leber als 43 g abwiegst oder 45 draus machst, ist ebenfalls egal. Die 2 g Unterschied könnten ohnehin vorhanden sein, weil Küchenwaagen eben nicht so genau sind. Das ist dabei aber wirklich nicht relevant. Und deswegen eben auch der Unterschied mit dem Auftauen.

    Nicht, dass ich die Formeln je zur tatsächlichen Futterberechnung angefasst hätte.

    Was nicht bedeutet, dass ich sie nicht trotzdem anwenden kann.


    Im Endeffekt ist es auch egal, wie du liest. Was zählt, ist, langfristig zu verstehen. Denn nur damit kannst du deinen Katzen sicher etwas Gutes tun. Wenn dieser Weg für dich gut funktioniert, ist es auch der richtige.

    Ich habe das angetaut gemacht, halt so, wie ich es verarbeitet habe.


    Allerdings glaube ich, dass das bei Lachs und Leber nun auch nicht den riesigen Unterschied macht. Immerhin ist das was, das auf der Küchen-, nicht der Feinwaage gewogen wird, was ohnehin nicht überexakt ist.

    Ich Lese generell sehr viel und schnell. Das war ja nur ein 150 Seiten Buch oder so. An einem freien Tag lese ich auch mal ein Buch von 400 Seiten ^^

    Das schon, das schaffe ich mit einem Roman eher nicht ganz, aber da geht auch einiges.

    Aber bei etwas, wo das Gelesene auch sacken soll und verinnerlicht werden will, da brauche ich ganz eindeutig mehr Zeit. Wenn ich da zu schnell lese, bleibt nichts hängen. Da haben meine Augen nur die Buchstaben gesehen, aber mein Hirn den Inhalt nicht verarbeitet. Deswegen bin ich so überrascht gewesen.