Beiträge von Mathilde

    Hiho, nach ca. einem Jahrzehnt der Abwesenheit.. ?


    Bei uns ist gerade gleich bei beiden Schätzchen eine SDÜ eingeschlagen. Ich habe gesehen, dass zu dem Thema schon einige andere Threads laufen, werde aber nicht schlau daraus.. gibt es eine simple Basisanweisung, von der aus ich mich je nach Ergebnis weiter orientieren kann?

    zB. erstmal weitermachen wie immer, nur mit weniger Jod?


    (Medis:

    Kater 10kg 2x0,25ml Thyronorm, seine Werte weiß ich grad leider nicht mehr.

    Katze 3,5kg 2x0,5ml Thyronorm, da ist irgend ein Wert bei 8, der höchstens bei 4,xx sein sollte.)


    Ich strample im Moment selbst ein bisschen mit Konzentration und Erinnerungsvermögen, daher hatte ich Schwierigkeiten, mir das genauer zu merken oder mehr Informationen aus den anderen Threads zu ziehen. Von beiden Katzen stehen die schriftlichen Laborwerte noch aus, dann geht's vielleicht leichter.

    Im Moment kann ich leider nur warten, wann die dritte Person mit der Halterin gesprochen hat. :wacko:


    (Es mag sein, dass zur hormonellen Inkontinenz noch eine Nieren-Diagnose dazukommt, da ja bisher schon zumindest eine Nierendiät angewendet wird und angeblich gut anschlägt.)

    Es ist gestern zu einer kleinen Eskalation zwischen mir und der Halterin gekommen, weshalb sie mit mir vermutlich erstmal nicht mehr redet.. aber es hatte wenigstens zur Folge, dass das Angebot einer dritten Person (guter Bulle, böser Bulle?) gleich angenommen wurde, mit dem Hund zum Tierarzt zu gehen. Sie selbst tut das und andere Dinge vermutlich aus Überforderung oder Depression nicht, hat es sich aber wenigstens gleich abnehmen lassen. :yes: Ich werd erfahren, was dabei rauskommt.

    So weit ich mich erinnere, war die Inkontinenz vor Jahren schon mal von einem Tierarzt angesehen worden, der meinte, es sei von der Kastration.


    Allerdings weiß ich nicht, ob so eine hormonelle Inkontinenz auch schlimmer werden kann? Denn es wurde mit den Jahren immer mehr.


    Und ja.. Tierarzt. :( Aber da wird so viel einfach nicht getan, was Aufwand bedeuten würde.

    Hallo zusammen,


    per Suchfunktion habe ich schon eine Menge Posts zum Thema Inkontinenz bei Hündinnen gefunden, auf die Art war das aber recht unübersichtlich.. darum entschuldige ich mich gleich, mache aber trotzdem einen neuen Thread auf. ;)


    Ich komme aus der Katzenecke, habe von Hunden nicht so viel Ahnung und die Hündin ist nicht meine, aber meine Wenigkeit und noch jemand versuchen, dem alten Mädchen noch etwas Lebensqualität zu ermöglichen. Leider wird sie zur Sauberhaltung des Hauses nach Möglichkeit 23 Stunden am Tag in ihren Korb verbannt und wegen blankliegender Nerven (aus allen möglichen Gründen) ist man sehr ungehalten mit ihr, wenn sie es wagt, den Korb zu verlassen.


    Plan A wäre natürlich, sie aus diesem Haushalt zu nehmen, leider klappt das zur Zeit ganz und gar nicht. Zusätzlich wird, ohne einen Tierarzt zu konsultieren, an ihr herumgedoktort, aber wenigstens mit Hilfe einer nierendiät-erfahrenen Barferin, wurde mir versichert.


    Jetzt möchte ich aber trotzdem von meiner Seite aus einmal in Erfahrung bringen, was man für den Hund tun kann. Gibt es Wege, die Pfützen in der Wohnung einzudämmen, sprich: Dass weniger ausläuft? Bisher wurden Windeln probiert, die aber entweder nicht gepasst haben oder gänzlich ungeeignet waren, jetzt zur Zeit wird der Harn angesäuert, damit er wenigstens nicht so stinkt.


    Was macht ihr so mit euren undichten Seniorinnen?


    Liebe Grüße!
    Petra

    Ah ok... Kitekat... :D
    damit Billiard spielen kann man aber genauso wie mit den Nafuhaufen bei uns :D


    Macht meine Kleine auch immer. ^^ Aber zum Glück sind die Köttel ja winzig und durch die gute Streu auch immer schon holztrocken.


    Edit: Die NaFu-Katzen, von denen ich vorher sprach, bekommen Cachet Select. Wie gesagt, zum Geruch kann ich nichts melden, aber die Haufen waren zB rostrot bis richtig rosa.. kann mir keiner erzählen, dass in Cachet Select nicht ein paar Farbstöffchen drin sind, um's fleischiger aussehen zu lassen. :wacko:

    Ja, wenn man's nicht gewöhnt ist.. unsere beiden machen die üblichen halber-Bleistift-Würstchen alle zwei Tage, und sind bei der Streu auch ein wenig wählerisch. Dann hab ich mal eine Woche auf drei Billig-DoFu-Katzen mit Billigstreu aufgepasst. :wacko: Geruchssinn hab ich ja nicht, aber Größe, Konsistenz, Farbe, Häufigkeit und auch die Farbe der Streu danach.. :deckung: Ich hätte Sondermüll-Gefahrenzulage verlangen sollen. :frc:

    Ich denke schon, dass man auch Katzen so verteilt füttern kann, kann speziell zu Deinem Vorschlag allerdings nicht viel sagen, weil in der Aufzählung die Zusätze fehlen. ;) Ich persönlich schmeiße alles in einen Topf und kreiere so ein Futter, in dem alles drin ist, und würde das so ähnlich auch bei einem Hund machen (das geht auch!), weil ich in meinem Fusselkopp einfach im Laufe einer Woche den Überblick verlieren würde. :wacko: Da denk ich lieber ein Mal beim Zusammenmischen an alles, damit ich später nichts vergessen kann.

    So weit ich weiß, sitzt auch der größte Teil des natürlichen Vitamin E-Gehalts einer Beute im Unterhautfett. Jetzt ist ein Huhn natürlich keine Maus, aber vermutlich wird bei jedem Lebewesen etwas von allen fettlöslichen Nährstoffen auch im Unterhautfett enthalten sein.

    Wenn ich nochmal meinen Senf dazugebe, das Barfcomplete schlägt natürlich kein selbstgebarftes - aber jedes Dosenfutter immer noch um Längen.


    Bin auch nicht der Fan von Obst im Katzenfutter.. kenne aber zB auch einen Barfer, der immer eine kleine Menge Apfel reinreibt wegen des Pektins (der schimpft dafür auf Tomaten, die ich zB fast immer benutze). Ich weiß jetzt gerade nicht den genauen Anteil vom Obst im Barfcomplete, aber ich denke, die Dosis macht das Gift.


    Fertigbarf ohne Obst wär mir auch lieber (gibts sowas zur Zeit irgendwo?), aber so lange ich keine Katze mit Oxalatneigung habe, würde ich mir nicht direkt in die Hosen machen deshalb.

    Also ich selbst bin mit einem nicht vorhandenen Geruchssinn sowohl verflucht als auch gesegnet. :D Mein armer Freund allerdings nicht. Den schüttelts bei rohem Fleisch aber nicht nur wegen des Geruchs.
    Mittlerweile ist er Polizist im Innendienst, aber so einige Barf-Gerüche erinnern ihn an frühere Zeiten draußen.. zB sieht unsere Supplemente-Pampe meistens aus wie schon mal gegessen, und riecht durch die Bierhefe auch noch so wie nach ner Sauftour rückwärts gekommen.. und wenn wir nicht spätestens am Tag nach dem Ausbeinen den Müll runterbringen, müffelt unsere Küche wie "Leichenfund nach längerer Liegezeit".. :br:
    Ich sage ihm oft, wie stolz ich auf ihn bin, dass er diese "Verrücktheit" von mir so klaglos mitmacht.. aber dann winkt er immer ab und sagt, er macht es ja aus Überzeugung und seit er es kennt, ist es für ihn die einzig richtige Art der Katzenfütterung. :love: Hach.

    Huhu!


    Ich hab Deine schlussendliche Frage nicht verstanden, aber grundsätzlich ist der Artikel sehr aufschlussreich. Allerdings fehlt mir in der Aufzählung zB der Tiger. ;) Und anmerken möchte ich noch, dass man bei nordafrikanischen Kleinwildkatzen schon beobachtet hat, wie eine an einem von größeren Räubern erlegten größeren Wild fraß (ich erinnere mich nicht mehr, ob Gnu oder Gazelle). Aber das ist sicherlich nicht die Regel. ;)


    Liebe Grüße!
    Petra

    Du hast im Sommer MEHR Klöchen als im Winter??? Das find ich lustig - im Sommer könnt ich die Dinger fast abschaffen und im Winter werden die zwei ständig benutzt.


    Wir könnten hier auch im Sommer mehr Klos gebrauchen als im Winter.. bei Sommerhitze miefts den Herrschaften wohl mehr, als wenn's kalt ist. Im Winter grabe ich nur ein Mal täglich im Tal der Könige.. im Sommer muss es mehrmals täglich sein, damit sie nicht noch woanders hinmachen.