Beiträge von SiRu

    Ich würde mal sagen, Deine Recherche war nicht sehr gut.


    Doch, Dose - nicht Reinfleisch, kein Ergänzungsfutter - also Alleinfutter in Dose liefert genauso alle benötigten Nährstoffe für Hund und Katz, also für die jeweilige Spezies. (Kein Hundefutter für die Katz, kein Katzenfutter für den Hund! So grundsätzlich und dauerhaft...)


    Es wird auch nicht nur der letzte Schrott für Fefus und Leckerchen verwendet - und die tierischen Nebenprodukte brauchen gerade wir Barfer genauso, wie wir Fleisch brauchen. (Maus hat einen bemerkenswert niedrigen Anteil schieres Fleisch und besteht zum größeren Teil aus den ach so gern geschmähten tierischen Nebenprodukten und Schlachtabfällen...)

    Der große Unterschied ist, das wir das ganze halt roh verfüttern - in der Dose ist's halt gut durchgegart.


    Und: Oh doch. Mit nur gutgemeintem "Barf" kann einer Katze massiv geschadet werden. Mehr, als mit jedem in Dose oder Tütchen abgefülltem Fefu.

    Für später Hinzukommende und nicht alles Nachleser: Hier geht's um Spynxe. Nacktkatzen.


    Mir ist aufgefallen, dass die Schnurrhaare der beiden stabiler und länger geworden sind, die sind ja leider so mickrig……… Bin da jetzt richtig richtig froh drum,… 3cm sind da schon verdammt viel…. Aber vereinzelt.. die meisten brechen wieder weg…was genau fördert das (Schnurr)Haar Wachstum ? Gibt es etwas, was ich zusätzlich an Supplementen ergänzen könnte, als Kur? Oder soll ich es sein lassen?


    Das die Vibrissen überhaupt eine Veränderung zum positiven in Länge und Dicke zeigen, ist schon mehr, als ich erwartet hätte.



    Der Rest: Das ist der Gendefekt, der Deine Katzen nackig macht. Dagegen machst Du nix.


    (Bei Katzen ohne diesen Gendefekt - also "normalen", befellten - sind abbrechende Vibrissen ein Nährstoffmangelzeiger. Meist fehlt dann Zink, oft auch noch mehr.

    Manchmal steckt dadrunter noch zusätzlich/ursächlich irgendwas an Krankheit - das muss dann mit dem behandelnden TA rausgefunden werden.)

    Jupp.

    Barfen ist immer noch günstiger - nur das Preisniveau ist jetzt halt insgesamt höher, als voriges Jahr, oder das davor oder noch früher...

    (Wenn Du die Deklaration und Zutatengüte haben willst, wie wenn Du selber machst, sowieso. Weil's dann definitiv nicht mehr um die Mittelklassefutter geht.

    Und halbwegs hochwertig für 5 €/kg geht nicht. Ging letztes Jahr schon nicht. Sorry.)


    Ja, Fefu-Sparfresser werden auch unter Barf Sparfresser bleiben. Und Vielfresser Vielfresser.

    Daran, ob Katz guter oder weniger guter Futterverwerter ist, ändert sich durch die Art des Futters nix.


    Übrigens: Barf spart in aller Regel auch Katzenstreu (da kommt einfach weniger Scheiß rein und damit aus der Katz raus...)

    Und auf lange Sicht macht es oft auch geringere TA-Kosten. So manche Zivilisationskrankheit kommt damit nicht mehr, oder sehr viel später und abgeschwächter zum Zuge...

    Die Preise sind okay.


    Du kaufst bitte keine Mixe, nix mit Pansen, keine Sachen, die Knochen vermuten lassen (Hälse, Rippen, Karkassen....) Auch kein gewolftes Kaninchenviertel oder Huhn komplett (es sei denn, die Inhaltsangabe auf den Packungen sagt da ganz klar ohne Knochen.)


    ;) Hühnerbürzel könnten für Fettsupplementierung gehen.


    Bei so Sachen wie Hühner Würfli balance würd ich gerne den exakten Verpackungstext sehen - da kann sich schieres Hühnerfleisch ohne Haut hinter verstecken, das könnte aber auch ein was-weiß-ich-Mix- mit Gemüse und/oder KH-Bringern (Reis, Nudeln, Kartoffeln) und/oder Knochenanteilen drinstecken.


    :st: Und - immer wieder gern genommen...

    Die Pute ist das Truthuhn.

    Der Truthahn heißt auch Puter.

    Oder anders ausgedrückt: Pute = Truthahn. Zumindest für uns beim Fleisch...

    Völlig richtig.

    Wir haben - weil wir sonst an anderer Stelle tierisch Probleme bekommen hätte - den K-Soll um den Faktor 2 höher als notwendig.


    Also wird bei K/Na nur auf's Verhältnis, niemals aber auf Soll = Ist hin supplementiert.


    Sieht jetzt übrigens super aus, die Auswertung.

    (Und es kommen nur 5 Tropfen Vit E in's Rezept - versuch das Dritteln erst gar nicht, ja?!)

    Wobei K ja auch durch Gemüse reinkommt, oder?

    Nein.

    Zumindest wird der Gemüseanteil K auf keinen Fall mitberechnet.


    Wenn Du K/Na vorne, wo Du die Zutaten eingibst, auf 1,2 stellst... was passiert dann?



    (Was passiert, wenn Du Dir den Kalki neu runterlädst, Seealgenmehl frisch schick machst, und dann noch mal rechnest?


    Der K- "im Rezept"-Wert ist bei den beiden Rezeptversion jetzt auch unterschiedlich, wenn die ab vom Salz in allen Punkten identisch sind, kann das nicht sein.)

    Ich sag mal so: Das ist ziemlich das Gegenteil von unserer Herangehensweise. (Und Swanie Simon kann Hund. Und ist auch da nur 1 unter vielen.)

    Grundsätzlich durchaus machbar, das liest sich nach einer der diversen Frankenprey-Varianten für mich - aber ich hab das Gefühl, Dir fehlt das Wissen drunter. (Und fleischige Knochen ohne weiteres Ca wird kein wirklich nierenfreundliches Ca/P-Verhältnis im Futter ergeben. Da würde das bißchen P aus der Bierhefe auch nix mehr schlechter machen.)


    Dem nicht genug Wissen lässt sich abhelfen - erfordert von Dir aber viel Eigenleistung im lesen und lernen.

    Zum lesen gehört auch nicht nur hier lesen (hier kannst Du sehr viel zum bedarfswerte gestützen berechneten barf lernen), sondern auch so ziemlich alles, was Google auswirft, wenn eins da 'ne Suche mit Katzen barfen oder ähnlichem startet.


    Wenn Dir gedrucktes Buch lieber wäre:

    Shigai


    Nicht immer ganz einfach zu verstehen, aber das beste und umfänglichste - auch in Bezug auf Fütterung der Seniorenkatze -, was an allgemeinverständlich geschriebenem am Markt ist.


    Grundsätzliches lässt sich auch in Case, Carey, Hirakawa - Ernährung von Hund und Katze - Leitfaden für Tierärztinnen und Tierärzte finden. (Das gibt's nur nochab und zu antiquarisch, und ist schon ein sehr trockenes, eher schwerverdauliches Fachbuch.)

    Nagelneu, aber noch nicht in den eigenen Fingern gehabt: Thieme - Ernährung der Katze

    Auch ein Fachbuch für Tiermedizinstudenten und Tiermediziner. Also auch garantiert staubtrocken und schwerverdaulich.

    Der Thieme kommt knapp 70 €, mehr würd ich auch für den "ollen Schinken" von Case, Carey, Hirakawa auf keinen Fall ausgeben, eher deutlich weniger.)

    Doch, stimmt so.

    Wenn wir Getreideverwertung mal rein auf die Versorgung der Katze mit Proteinen, Fetten und (für Katze überflüssigen) Kohlehydraten beschränken, dann fehlt Katz einfach der passende Bausatz Verdauungsenzyme. Also tut Getreide, auch verdaulich aufbereitetes (Haferflocken sind gedämpfte, also gegarte, und dann plattgewalzte Haferkörner) nicht wirklich was positives für's Katz.


    Trotzdem kann die Magensäure (und was sonst noch so mitmischt an Enzymen im Darm etc.) so 'ne Haferflocke durchaus davon überzeugen, Spurenelemente - hier als Beispiel eben Mangan - freizugeben.


    (Bei Haferflocken kann Katz tatsächlich relativ viel nutzen. Eben weil die schon verdaulicher aufbereitet sind. Kurzkettige KH kann Katz durchaus schleimhautgängig weiterzerlegen, an die Fett und Proteine vom Keim kommt sie in den Flocken auch.

    Trotzdem haben Haferflocken, überhaupt Getreideflocken und alle Arten auf- und zubereiteter Getreideprodukte wie z.B. Nudeln, aber auch Kartoffeln und Reis, nix im Katzenfutter verloren.

    Schleimhautgängige Zucker überfordern Katzen's Organismus - Katzen können ihre Glukogenese in der Leber nicht runterregeln - sie bauen immer sehr konstant Fette, in Maßen auch Proteine, zu Glucose um.

    Kommt zu dieser Eigenproduktion an Blutzucker noch Glucose aus der Nahrung als solche drauf, kommt das ganze Regulationssystem für den BZ-Spiegel aus dem Tritt. Einiges an Blutzucker wird dann wieder in körperfett umgewandelt, und das Pankreas leistet Schwerstarbeit bei der Insulinproduktion.

    Wenn das Pankreas dann nicht mehr kann, weil sozusagen Burn-out... dann gibt's Diabetes mellitus.


    Außerdem entstehen in diesen ganzen Verdauungs- und Umbaugeschichten massenhaft Stoffe, die Katz über ihre Nieren wieder aus dem Körper schleusen muss. Und das Katzen nu nicht die superstabilsten Nieren ever haben, sollt sich inzwischen rumgesprochen haben. *soifz*)

    Ob Katzen das Mangan aus den Haferflocken wirklich nicht rauslösen können, würd ich nicht unterschreiben wollen.

    Aber normalerweise gibt's im Katzenfutter nicht soviel Haferflockenzusatz, das es zu einer Mangan-Überversorgung mit negativen Auswirkungen kommt. (Mn kann bei entsprechend hoher Zufuhr u.a. die Eisenresorption stören... das wirkt sich dann auf den roten Blutfarbstoff und damit auf die Möglichkeiten des Sauerstofftransports im Körper aus.

    Mangan (Mn))


    (Jetzt muss ich an den Kater einer Freundin meiner Mutter zu meiner Kinderzeit - also vor ummedumm 40 - 45 Jahren - denken. Der frass begeistert trockene Haferflocken - neben seinen Selbstfangmäusen. Ob der schon Fefu bekam, weiß ich gar nicht...

    Meiner Erinnerung nach ist der Kater ziemlich alt geworden - und irgendwann hochbetagt beim klettern übel abgestürzt, so das er eingeschläfert werden musste.)

    Ausschlußdiät, AD als Abkürzung

    Aber ich glaub nicht, das da so wahnsinnig viel direktes kommt...


    Ähm... 1 unbekannte tierische Proteinquelle, 1 unbekannte oder unverdächtige Quelle für den pflanzlichen Anteil? Oder eben erstmal nur 1 unbekannte tierische Proteinquelle.

    Im Grunde das, was Dir @Kuhkatze vor 2 Jahren schon geschrieben hat.

    (Und bei ggf. nötigen Ergänzungen - Calcium, Eisen, Vitamine: die chemiden varianten. Je sauberer, desto weniger Reaktionspotential.


    Diesen allgemeinen grundsätzliches zusammenfassenden Artikel hätt ich noch:

    Och... Katzen sind ja alles andere als doof.

    Die verstehen durchaus, wenn das Personal voll und ganz hinter Barf steht, das Barf gutes Futter ist.

    Manche lernen etwas langsamer - aber sehr sehr wenige wollen gar nicht lernen.


    Ihr habt lernwillige Katzen!

    So!

    Punkt.

    Wenn Du uns mal den oberen Teil des tabs Auswertung gibst, also die Tabelle mit den ganzen Feinheiten, dann lässt sich auch was dazu sagen.


    Grundsätzlich geht B1 volle Deckung oder sogar drüber auch ohne B-Komplex. (Der Kalki rechnet auf B1)

    Ob Du bei der Datenbankänderung was falsch gemacht hast, sehen wir da aber auch nicht. Es sei denn es ist was ganz eklatantes.

    und dieses Grünlippmuschelpulver geb ich wegen der Gelenke???

    Ah. Okay.

    Kann man machen.


    Wenn da wirklich Arthrosebehandlung angesagt ist, würd ich doch eher zu standartisierten Glykosaminoglykane-Produkten zurückgreifen, aber grundsätzlich kann auch die Grünlippmuschel als soweit naturbelassenens Mehl funktionieren. Es ist halt nur nie klar, wieviel Wirkstoff da jetzt im Mehl steckt und damit in die Katze kommt.

    (Für die zweifelhafte Wirksamkeit ist mir Grünlippmuschel dann zu teuer gewesen. Die standartisierten Tabletten waren sichtbar besser...

    in Minka war jedes Gelenk kaputt. Übernahme aus schlechter Haltung...)

    Weglassen.

    (Omega-Kapseln sind rein optinal. Die dürfen, müssen aber nicht sein.)



    Lilly's Bar hilft auch bei sowas weiter...

    (Nicht unbedingt die günstigste Quelle für solche Sachen, aber haben hat sie's...)


    Flohsamenschalen finden sich gern im Supermarktregal bei den veganen Sachen - die funktionieren nämlich in Gebäck als Bindemittel.

    Für genaue Auskunft müsste ich jetzt den Kalki anschmeißen.


    Ja, dieser Allcura-Komplex ist völlig in Ordnung.


    In meinen Rezepten - für absolute Sparfresser - brauch ich so 3 bis 4 Kapseln je 2,5 kg Fleisch, das reicht dann für 14 Tage. Nu werden Sparfresser etwas konzentrierter gesuppt, als normalgefräßige Katzen.

    Es könnte mit der 1 Kapsel je Woche also hinkommen.

    Aber ich geb halt den Kapselinhalt in die Fleischmenge und matsch durch - nicht 1 Kapsel je Woche und Tier direkt in's Katz. Das würde nur zu einem Tag volle Dröhnung, und was für den tag zuviel ist, wird rausgeschwemmt führen. (B-Vitamine sind wasserlöslich, und bis auf B12/Cobalamin wird da eigentlich keins im Körper gespeichert. Die berühmten durchlaufenden Posten...)



    endlich kennt sich jemand aus!!!

    Du demnächst auch.

    Das ist alles lernbar. Auch wenn vieles am theoretischen Unterbau wirklich ziemlich trocken daherkommt.

    Und wenn Du das trockene Zeug kannst, dann kannst Du Deiner TA dadrauf:

    "Sie bringen Ihre Katzen um, beim BARFEN..." ...original Zitat

    mal 'ne Lehrstunde geben.

    (Aber bitte wirklich erst, wenn Du sattelfest bist. Dann kannst Du das nämlich auch mit genug Sicherheit und Selbstverständlichkeit, um durchzukommen.

    TA sehen , wenn sie bewusst Barf-Tiere sehen, in aller Regel die Katastrophen. Wo das barf eben entweder gar keins war (Fleisch ist nicht Barf. Sondern nur ein Bestandteil davon), oder nicht wirklich gut gemacht wurde (zu viel Pi mal dickem Daumen tut Nahrungsspezialisten ziemlich schnell massiv schaden).

    Mit Ruhe und Gelassenheit. ggf. auch gar nicht. Das muss nämlich nicht.


    (Das Blutbild da oben ist absolut super.

    Finger weg von P-Bindern.)


    Du gehst quasi mal auf 0 zurück.

    Bio-Fleisch + Lachsöl ist zuviel Omega. Richtiger: Das verschiebt das Omega-Säuren-Verhältnis dann auch wieder, und zwar so, das Entzündungen gern mal befeuert werden.

    Entweder konventionell erzeugtes Mastfleisch - und da dann je kg Fleisch 1(!) g Lachs-, Fisch-, oder Krillöl dazu. (Wenn Lachsöl nicht geht, ist Krillöl meist trotzdem möglich.

    und im Zweifel kann's auch einfach wegbleiben.)

    Oder eben Bio-Fleisch, und nix an Öl.


    Ach ja: Wer mit Dorschlebertran für Vit D (komplette Deckung) und Vit A(Teildeckung) arbeitet, gibt auch kein zusätzliches Lachs-, Fisch-, Krillöl. Der Dorschlebertran erledigt den Omegasäuren-Ausgleich nebenher.

    (Ansonsten lässt sich Vit D auch durch Tropfen oder Tabletten aus der Apotheke suppen... Lachs als solcher tut ja praktisch nix für die Omegas, der ist nur für's Vit D zuständig.)


    Pflanzliche Öle sind für Katzens Organismus mindestens extra belastend, oft auch schlicht unverwertbar - unsere Stubentiger sind hochspezialierte Beutetierkomplettfresser mit allerhöchstens minimaler Verwertungsmöglichkeit für pflanzliches.

    Also schluck das vegane Öl selber, oder wirf es weg. In den Kater gehört's nicht. (Du siehst, ich bin ganz Katers Meinung...)


    Wofür soll die Grünlippmuschel sein?

    Und komm mir jetzt nicht mit Taurin. Dafür steckt da einfach nicht genug von drin.

    Weil das Öl ein kann ist, kein muss.


    :tr:


    Lachsöl gibt's in der Drogerie bzw. im Drogerieregal des Supermarkts.

    Nur die Omega-Öl-Kapseln, wo Fisch, Lachs oder Krill draufsteht. (Gibt die auch pflanzlich, die helfen uns nix.)

    Ganz praktisch sind die Kapseln mit 1000 mg Inhalt: Passgenau für 1 kg Fleisch für uns abgefüllt. (Und auch gleich mit der passenden Menge Vit E versetzt, damit die Omegas auch genutzt werden können.)

    Pellets?

    Dies Portionsfrostbrocken, die ich z.B. vom Tierhotel kenne?

    Die können auch bis zur Vermatschbarkeit angetaut werden.


    Nein, das schadet dem Fleisch nix.


    Es ist mir relativ egal, wie Du jetzt genau das machst, solange die Suppies zum Fleisch kommen und Katz das Ergebnis gern frisst.

    Ich war nur neugierig. Es las (und liest) sich für mich nur so umständlich. :peinlich:

    (Rein persönliche Einschätzung: Bei Amazon kann eins rein gar nichts mit gutem Gewissen kaufen.)

    Grundsätzlich sind die von und über Amazon verkauften Waagen völlig okay.



    Auf 1 kg Fleisch aus konventioneller Erzeugung (Haltungsstufen 1 bis 3) 1 g Lachsöl.

    Darüber hinaus hat Öl nix im Katzenfutter verloren.


    Schmalz mit nix. Also keine Gewürze, Kräuter (auch Extrakte nicht), usw.

    Schweineschmalz (garantiert sauberes gibt's bei Handwerks-Metzgern) passt halt recht gut vom Fettsäurenprofil, Gänseschmalz ist aber auch völlig okay.

    Und beides saut gleich... guck lieber nach fettigerem Fleisch - Suppenfleisch vom Rind ist meist etwas fettiger, Hack (Rind, Schwein, Lamm), Lamm ist von haus aus nie soooo mager, Schweinenacken, Putenoberkeule mit Haut, Huhn/Teilstücke vom Huhn mit Haut...

    Ente und Gans bzw. Teile davon mit Haut liefert meist genug Fett für 1 bis 3 sonst zu magere Rezepte.


    ... und frag Deine Kater, was und wieviel sie an Fett möchten.