Beiträge von EagleEye

    Hallo zusammen,

    Hier im Hause ist ja irgendwie immer was..., nun also Tante Käthe mit Schilddrüsenüberfunktion, toll, ich bin begeistert.

    Ihr T4 liegt bei 5,1 bei einer Normalreferenz zwischen 0,8-4,7. Sooooo hoch finde ich den jetzt aber nicht.


    Nun habe ich mich schon ein wenig eingelesen und festgestellt, dass es erstmal gar nicht gut ist am Jodgehalt im Futter zu drehen, zumindest nicht so lange bis sie richtig eingestellt ist.

    Ich füttere sowieso nur mit Fertigsuppis (FC und EB) und denke das behalte ich bei.


    Laut Beipackzettel von Tyronorm (Tiamazol) fängt die Tierärztin mit der empfohlenen Dosis von 2x tgl 0,5ml, was bei 5mg pro 1ml = 2,5mg pro Dosis beträgt. Finde ich ziemlich hoch, bei dem gemessenen Wert, hmmm.

    Gelesen hier im Forum habe ich, dass man niedriger, also mit der Hälfte, anfangen soll und ich überlege ob ich das einfach selber runterreduziere, denn eben hat sie erbrochen, was ja eine Nebenwirkung sein kann. Natürlich erreiche ich die Tierärztin jetzt nicht mehr und ich will nicht bis Montag warten müssen.


    Aber, das muss ich schon sagen, sie war verhaltensauffällig, weshalb ich überhaupt zum Blutabnehmen mit ihr gegangen bin.

    Sie hat plötzlich angefangen zu trinken, was sie nie gemacht hat und sie hat riesige Böller im Klo hinterlassen. Auch war sie sehr unruhig und hat ständig gemaunzt, was sie früher auch nie gemacht hat.


    Was meint ihr? Dosis halbieren oder nicht?

    Das ist ja, worauf ich hinaus wollte.

    Statt Leber/Leberpulver Retinol.

    Statt Lachs Vit.-D-Tabletten

    Statt Blut gingen auch Eisentabletten (denn wenn Fortain nicht geht, wird es mit Blutpulver auch schwierig, wobei es da auch welches vom Geflügel gibt).

    Das sind dann alles Sachen, die du nicht einfrieren müsstest, sondern wie jetzt auch, wenn du barfst, nur das Fleisch bzw. das fertige Futter.

    Ja, stimmt...hmmmm.

    Aber erstmal eine Baustelle nach der nächsten.

    Zuerst probiere ich es mit etwas mehr Fett. Das muß sehr vorsichtig langsam erhöht werden sonst kriegt er Probleme.

    Meine Katzen können sprechen!

    Seit einigen Monaten habe ich einen Videokanal bei YouTube.

    Da poste ich jede Woche (meistens) Montags kleine Kurzgeschichten von Herrn Lehmann und Tante Käthe aus einer hessischen Kleinstadt.

    Er heißt Düsenkatzen Blog, kurz DKB, weil die Facebook Gruppe, durch die er entstanden ist, ausschließlich aus Lufthansa "Düsen" (Fliegende und Bodenmitarbeiter) besteht, die alle Katzen haben.


    Wer Lust hat, schaut gerne mal rein! In der Übersicht werden nur ein paar angezeigt, aber unter "Videos" sind alle zu sehen!

    YouTube DKB Düsenkatzen Blog

    Ja, das Leberpulver habe ich schon für das easy barf. Bei Herrn Lehmann bin ich da allerdings vorsichtig, da es heißt Lamm und Rind sind sich sehr ähnlich bei Unverträglichkeiten.


    Ich habe nicht mehr viel an natürlichen Supplementen da. Nur Calcium Carbonat, Dicalciumphosphat und Taurin.


    Fortain war völlig bäääh und da geht es nämlich auch wieder los... Ich müsste dann beim Frostversand bestellen, aber was mache ich dann mit übrigem Blut, Lachs und eventuell Leber? Ich koche auch immer mindestens 1kg Karotten und friere ein, was nicht ins Futter passt. Es geht ja nie genau auf und es ist so schon schwer genug zu schätzen wieviel Fleisch ich kaufen kann, damit alles reinpasst. Bei Käthe ist es einfacher, weil ihr Futter nicht gekocht wird.

    Momentan mache ich spätestens alle 2 Wochen Futter für beide und danach ist der kleine Froster komplett voll.

    Ich supplementiere ja mit Felini Complete und easy barf. Könnte ich da auch etwas mehr ins Futter geben?

    Ich habe einfach nicht den Platz für natürliche Supplemente, weil ich nur einen Mini Foster habe und ich nicht noch Platz für Leber, Lachs, etc habe.

    Es kann schon sei, dass er gegen zu wenige Nährstoffe anfuttert. Er hat auch vom Vet Concept fettarm, das er jahrelang bekommen hat (und bei dem die Unverträglichkeit vermutet wurde,) gut 400-600g am Tag gefressen, aber nicht zugenommen. Das ist es eben, was mich wundert.


    Wovon soll er denn bei fast ausschließlich Muskelfleisch von Huhn oder Pute mit Karotten und viel Wasser zugenommen haben?

    Ich hatte es erst auf das Kortison geschoben, aber das ist jetzt, wenn man noch großzügig die Spritze, die er Mitte Dezember in den Rücken bekommen hat, einrechnet, seit mehr als 6 Wochen raus aus dem Körper.

    Da könnte man ja wenigstens von etwas weniger Appetit und vielleicht 300g weniger Gewicht ausgehen. Oder bin ich da eventuell zu früh mit meiner Erwartungshaltung?


    Ich glaube nicht, dass ihm mehr Fett so viel ausmacht, denn seine Pankreas Werte waren im Dezember top.

    Ich muss nur gaaaanz langsam in kleinen Schritten das Fett einschleichen, denn was gar nicht geht ist ein abrupter Wechsel.

    Er hatte bei Vet Concept schon von einer Charge zur nächsten Probleme.

    Auch jetzt muss ich langsam untermischen wenn ich neues Futter gemacht habe.

    Hallo zusammen,

    seit letzten Sommer und der Diagnose IBD wegen Futtermittelunverträglichkeit, mache ich für HL Kochbarf aus Huhn und/oder Pute mit gekochten Karotten.

    Da er bis Dezember Kortison bekommen hatte, habe ich seine Gewichtszunahme darauf geschoben, aber es tut sich nichts seitdem wir es abgesetzt haben. Er ist fast 2kg zu schwer! Normal bei ihm sind 5,5kg im Winter und er hat über 7kg!

    Er hat dauernd Hunger und weniger füttern ist keine Option.

    Nun habe ich schon alles mögliche an zusätzlichen Ballaststoffen probiert, aber nichts hilft. Flohsamenschalen verträgt er überhaupt nicht und Sesam zeigt keine Wirkung.

    Könnte es denn sein, dass mehr Fett im Futter (wegen seiner Pankreatitis habe ich das nicht probiert bisher) helfen könnte?

    Eigentlich ist Fett ja nicht unbedingt verantwortlich für Gewichtszunahme sondern Kohlehydrate...

    Jedenfalls weiß ich nicht weiter. Was meint ihr was ich machen kann?

    Euch auf jeden Fall alles Gute, wär ja schön, wenn ihr die Lösung wirklich schon hättet! :)

    Bei uns sollte es ja wirklich einfach festzustellen sein, denn sie hat ja nur Huhn, Rind, Schwein und Lamm in den letzten Jahren bekommen. Dazu gibt es nur Felini Complete oder [definition='4','1']easy barf[/definition]. Früher gab es noch TC Instincts, aber davon hat sie die Kötzeritis bekommen. Keine Ahnung warum sie das nicht mehr vertragen hat.
    Ich versuche ihr jetzt das Känguru nahezubringen und wenn das klappt schleichen wir das Kortison langsam aus.


    Ja, ich habe deinen Thread auch verfolgt. Alles Gute, dass du herausfindest woran es liegt!

    Haha, ich habe Kaninchen und Kängurufleisch erstanden und jetzt muß sie es nur noch fressen...:ungeduld:

    Ich erinnere mich nämlich, dass Känguru nicht sooo der Brüller war.
    Dem CFF ist es nämlich schon passiert. Die erste Portion war fressbar, die zweite heute Morgen ging so und seit heute Mittag war es ungenießbar.


    Ich bin aber schwer begeistert, dass es nur 25km von mir diesen sehr gut sortierten Barfshop gibt, der sogar 1x im Monat kostenlos ausliefert. Normal im Internet bestellen geht nämlich bei uns aus Platzmangel gar nicht. Für mindestens 10kg ist kein Platz.

    Aha :o

    Jepp, und es ist eindeutig das Huhn!


    Mir war gestern Abend eingefallen, dass ich ja noch Känguru von Catz Finefood zu Hause habe und das hat sie brav jetzt 2x gefressen, mit dem Ergebnis, dass sie wunderschön kühle und helle Öhrchen hat. Deutlicher kann es ja gar nicht mehr werden.


    Es gibt bei uns in der Nähe einen Barfshop, der Känguru Frostfleisch hat und das hole ich nachher. Gott sei Dank, denn der Gefrierschrank ist voll mit Huhn, gekocht und roh, weshalb eine Bestellung im Internet nicht möglich wäre. Das rohe Huhn bekommt HL einfach gekocht. Es ist zwar teilsupplementiert, aber das wird ihn nicht umbringen. Es ist jetzt nicht sooooo viel.

    ja, sie kennt natürlich Huhn. Ich denke aber, dass eine klassische AD gar nicht notwendig ist, weil sie seit Jahren ja ausschließlich Huhn und Rind, bis vor ca 1 Jahr Schwein und seit ca 3 Monaten Lamm bekommt, dazu nur Felini Complete und [definition='4','1']easy barf[/definition].

    Wozu sollte ich da eine AD machen? Es gibt ja nicht so viel, das ich weglassen müsste. Erfahrungsgemäß ist Rind und Lamm wahrscheinlicher als Auslöser und deswegen kriegt sie momentan nur Huhn. Das war die erste Empfehlung der .
    Mal sehen ob es mit täglich 5mg wieder weggeht oder nicht. Wenn nicht könnte es entweder das Huhn sein oder eben etwas völlig anderes.
    ...Nachtrag: ich habe gerade nachgesehen und es ist jetzt schon wieder viel besser. Also hilft das Kortison definitiv.

    Ich war schon einmal (vor Jahren) mit ihr bei einer Dermatologin, danke auch, die wollte ihr Erbsenprotein füttern. Was Futter betrifft sind inzwischen die meisten für mich nicht ernst zu nehmen. Damals war es aber etwas anderes und die AD, die ich mit ihr gemacht habe, zeigte, dass sie vom Fleischstücke kauen im Gesicht gekratzt hat und nicht von der Fleischsorte. Mit den heutigen Symptomen hat das aber nichts zu tun.

    Ich muss jetzt nochmal updaten...

    Es sind dieses Mal nicht beide Ohren, sondern nur das linke und das Kortison hilft nicht mehr so wie noch vor kurzem.
    Gestern Abend habe ich ihr 5mg gegeben und jetzt ist ihr Ohr feuerrot und heiß. Gestern noch war das nur ca 5mm am äußeren Rand der Fall. Ich habe jetzt nochmal 5mg hinterhergeworfen, obwohl die Tablette eigentlich erst heute Abend fällig gewesen wäre.

    Jetzt wollte ich die Tierärztin anrufen...toll, Praxis ist Donnerstags zu...

    Anderer Ansatz: Ich denk grad so - Mia hat immer warme/heisse Ohren, wenns heiss draussen ist. Hat die Dame vllt Fieber? (Wobei dann die Frage ist, senkt Cortison Fieber?)


    Noch ein anderer Ansatz: Wie sicher seid ihr, dass es mit dem Futter zusammenhängt? Oder andersrum - könnt ihr ausschliessen, dass sie sich, was weiss ich, nen Pilz eingefangen hat? (Ich nehme an, die Ohren sind von innen Top? Wie ist die Haut an den Ohren - macht es Sinn, da ne Probe zu nehmen? Oder könnt ihr sowas ausschliessen?)
    (Ich komm drauf, weil bei Mia wegen entzündeter Krallentaschen Verdacht auf Pemphigus Foliaceus besteht - der zeigt sich auch durch verkrustete Ohren. Behandlung wäre dort Cortison. Daher die Überlegung, ob das Futter überhaupt ne Rolle spielt.)


    Ansonsten stimm ich SiRu zu - Cortison wieder rauf. Heisse Ohren bringen ja auch nix.

    Ihre Öhrchen sind an den inneren Außenseiten rot und haben aufgekratzte Stellen, sowie Krusten und außen wird das Fell natürlich dünner. Auch schüttelt sie dauernd den Kopf.


    Am Wetter liegt es nicht und Fieber hat sie auch nicht.

    Ein Pilz und Milben wurden ausgeschlossen, weil beide Ohren gleichmäßig betroffen sind, aber es sonst keine Stelle am Körper gibt, auch die Krallentaschen nicht, die auf einen Pilz hindeuten und die Ohren sauber sind, also keine Milben zu sehen sind.
    Das Problem ist, dass man keine Probe nehmen kann, da nur die Außenseiten der Ohren betroffen sind.
    Deswegen der Verdacht auf Futtermittelunverträglichkeit. Aber ob das stimmt wissen wir noch nicht.

    Ich habe jetzt nur 3x das Kortison einen über den anderen Tag gegeben und schon ging es wieder los. Mit täglich 5mg war es komplett weg. Nun ist die Frage ob es am Huhn liegt, das vorher nur anteilig im Futter war und jetzt bei 100% liegt oder ob es etwas ganz anders ist.


    Ich rufe jedenfalls später nochmal bei der Tierärztin an. Ich brauche eh neue Tabletten.

    Wann genau hat Tante Käthe mit den roten Ohren angefangen?

    Schon vor oder erst nach dem Lamm?

    upps, überlesen...

    Das war nachdem sie schon mindestens zwei Monate Lamm im Futter hatte.
    Ich kann es gar nicht genau sagen wann die Ohren rot wurden, weil es HL so schlecht ging. Der verweigerte nämlich komplett das Futter und hatte ganz schlimme Schmerzen. Da ging Madame leider etwas unter...

    Ich glaube schon, dass es Zufall ist.
    Bei HL könnte der Auslöser meine 5 tägige Abwesenheit Anfang Juni gewesen sein, nachdem ich Corona bedingt davor im Februar zuletzt geflogen bin. Seitdem bin ich wieder nicht unterwegs gewesen und sie sind inzwischen so daran gewöhnt, dass ich rund um die Uhr zu Hause bin, dass mir davor graut wenn es wieder losgeht, gerade bei HL.

    Hallo Zusammen,


    jetzt hatten wir ein paar Jahre Ruhe im Haus, Herrn Lehmann ging es mal mehr, mal weniger gut trotz Pankreatitis und IBD und Tante Käthe fraß brav ihr Barf mit Fertigsuppis.

    Beides nahm ziemlich gleichzeitig ein jähes Ende und bei beiden wurde eine Futtermittelunverträglichkeit vermutet. Beide bekommen seitdem Kortison. Über Herrn Lehmann habe ich ja schon in einem anderen Thread geschrieben.

    Tante Käthe hatte auf einmal feuerrote Öhrchen, die sie sich innen aufgekratzt und sich außen das Fell weggekratzt hat. Die erste Dosis Kortison (5mg/Tag) wirkte innerhalb einer halben Stunde.
    Bis dahin bekam sie Mischungen aus Rind, Huhn, Schwein und Lamm, in unterschiedlichen Varianten und Mischverhältnissen, entweder mit [definition='4','1']easy barf[/definition] oder Felini Complete. Dazu getrocknetes Rinderleberpulver, gequollene Flohsamenschalen, Hipp Frühkarotte oder Sesam.


    Bei Tante Käthe hatte die auf Rind und Lamm getippt und nun seit 1 Woche bekommt sie Huhn mit Calcium Carbonat und Dicalciumphosphat, Salz und Taurin mit Sesam.


    Nach der Vermutung auf Futtermittelunverträglichkeit habe ich ihr erstmal das noch vorhandene Futter verfüttert, da das Kortison half und nun seit ca 2 Wochen bekommt sie nur noch das gewolfte Huhn mit og Zusätzen.

    Vor ein paar Tagen habe ich von täglich 5mg Kortison auf jeden 2. Tag 5mg umgestellt und jetzt geht es wieder los. Die Ohren sind wieder rot, sie kratzt und schüttelt wieder häufiger den Kopf.


    Ich nehme an ich war zu schnell mit der Dosisreduzierung, oder, was meint ihr? Kann man denn jetzt schon eine Besserung erwarten oder dauert es länger bis die "Nachwirkungen" vom gewohnten Futter abklingen?
    Wenn ich ihr weiter täglich das Kortison gebe, weiß ich ja nicht wann diese weg sind. :ka:


    Wer hat denn Erfahrung und könnte mir raten wie ich weiter vorgehen kann? Da ich ja seit Jahren nur Huhn, Rind, Schwein (das letzte Mal vor ca 1 Jahr, weil sie es nicht so besonders mag) und Lamm (nur in den letzten beiden Futtermischungen) füttere, sollte es ja relativ einfach sein festzustellen wovon sie sich kratzt. Mir geht es jetzt eher um die zeitliche Abfolge mit Kortison und Symptomen.

    Huhn würde ich nicht weglassen, aber Rind und Lamm.


    Meine Käthe hat auch plötzlich angefangen sich die Ohren aufzukratzen und nach der ersten Kortisontablette prompt damit aufgehört. Alles andere, wie Pilzbefall oder Milben passte nicht und das Kortison hat es ja auch direkt bestätigt.

    Ich hatte vor kurzem das erste Mal seit Jahren wieder Lamm gekauft und das wird es wohl sein. Ab morgen bekommt sie erstmal sortenreines Futter vom Huhn und nur Calcium, Dical, Salz und Taurin mit Sesam. Dann wird das Kortison ausgeschlichen und geschaut ob sie sich immer noch kratzt.

    Update

    Monsieur ist zwar nicht besonders begeistert mehr Karottenbrei zum Futter zu bekommen, aber sein Output ist definitiv fester und er frißt weniger, wenn auch nicht allzu viel weniger. Aber immerhin futtert er sich keine Bauchweh an, dazu sind die Karotten nicht lecker genug.


    Ich habe das Kortison jetzt von einem über den anderen Tag auf nur alle 3 Tage gestreckt und es ist definitiv so, dass er nach dessen Einnahme mehr frißt als am Tag bevor es wieder fällig wird. Ich mache damit so jetzt noch 1-2 Wochen weiter und laß dann nochmal einen Tag mehr dazwischen frei.